Archiv für den Monat November 2014

Kürbis-Flammkuchen (vegan)

Ihr Lieben,

kennt ihr das, das Verlangen nach Salz auf der Zunge und Herzhaftigkeit am Gaumen? Kennt ihr dieses Gefühl, nach aller Nascherei? – und dabei haben wir heute doch erst den ersten Advent gefeiert und dabei noch kein einziges Adventskalendertürchen geöffnet….

„Natürlich“, werdet ihr nun grummeln, und euch dabei noch die Finger vom Puderzucker der Vanillekipferl ablecken…., ganz genau!

Nun ja, in solchen Fällen, und heute war nun so ein besagter, erinnere ich mich gerne an simple Gerichte. Mein herbstlicher Apfel-Flammkuchen mit roten Zwiebeln ist zum Beispiel ein solches, nur dass ich ihn, den Flammkuchen, heute mit Kürbisspalten und etwas getrocknetem Rosmarin gemacht habe:

Kürbis-Flaumkuchen (vegan)

Folgende Zutaten werden benötigt (ergibt ca. 4-6 Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Aprikosenkernöl (alternativ auch z.B. Olivenöl)
  • ca. 350-400ml Wasser

Für die Soya-Schmand-Crème:

  • 1 Pck. Alpro Soya-Cuisine
  • 1-2 Frühlingszwiebeln
  • Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer, ggf. getr. Chili

Für den Belag: Kürbis-Flammkuchen (vegan)

  • Kürbisspalten, fein geschnitten
  • rote Zwiebeln fein gehobelt (je nach Größe und gehobelter Stärke unterschiedlich)
  • getrockneter Rosmarin

Für die Zubereitung zunächst den Hefeteig vorbereiten: Alle o.g. Zutaten für den Teig zu einer homogenen Teigmasse kneten. Dies kann man per Hand vermengen und von Hand kneten, oder mittels einer Küchenmaschine mit Knethaken zusammen rühren. Den Teig dann zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1,5-2 Stunden gehen lassen.

Für die Soya-Schmandcrème die Soya-Cuisine in ein Schälchen geben, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, den Schnittlauch fein hacken, alles zusammenrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Wer möchte kann hier durch etwas getrocknete Chili noch etwas Schärfe hinzugeben.

Den Ofen auf 175° C vorheizen. Die fein geschnittenen Kürbisspalten in etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer wenden und auf ein Backblech legen. Diese nun für ca. 8 Minuten vorbacken. In der Zwischenzeit kleine Teiglinge vom großen Teig abtrennen und auf einer bemehlten Oberfläche zu einem runden Boden auswellen/ausziehen. Diesen mit etwas Soya-Schmandcrème bestreichen, dann die roten Zwiebelringe darauf legen, die vorgebackenen Kürbisspalten darauf verteilen und nochmals etwas von der Soya-Schmandcrème darüber geben, mit Rosmarin, Salz und Pfeffer garnieren, und für ca. 10-12 Minuten in den Backofen geben (175°C). Wer einen Pizzastein hat, kann diesen an dieser Stelle hervorragend benutzen, ansonsten nehmen wir das herkömmliche Backblech.

Kürbis-Flammkuchen (vegan)Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken! Nachdem der herbstliche Apfel-Zwiebel-Flammkuchen nicht nur bei mir, sondern auch bei sehr vielen von euch so großen Anklang gefunden hat, trifft dieser ja vielleicht auch euren herzhaften Geschmacksnerv, und wir können ab morgen wieder gemeinsam zum Plätzchenteller greifen….

Ich wünsche euch eine schöne, besinnliche Adventszeit!

Eure Franziska

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Adventlicher Gewürzkuchen (vegan)

Ihr Lieben,

ganz egal von wo der Wind weht und wo man durch die Strassen und Gassen schlendert, es werden wahrscheinlich nicht nur mir immer und von überall leckere, vor-weihnachtliche Ofendüfte in die Nase steigen. Die Küche jeder noch so kleinen Wohnung wird zur Bäckerstube, und die leckersten, oft ganz traditionellen Weihnachtsplätzchen, aber auch neue Kreationen entstehen und verleihen eine Heimeligkeit, die sich jeder ersehnt.

Adventlicher Gewürzkuchen (vegan)

Auch hier duftet es nach Lebkuchen, Zimt und Kakao, denn meinen Lieblings-Adventskuchen habe ich heute gebacken, um ihn in die Galerie von Clara´s #ichbacksmir -Lieblingskuchen einzureihen. Ich liebe ihn schon seit Jahren, in meinem uralten, selbstgemachten Kochbuch klebt das Rezept schon bestimmt 15 Jahre, ganz verfleckt und verfettet, aber genau das spricht doch für einen „Lieblings-…“  in diesem Fall …- Kuchen. Da es ihn vorrangig in der Weihnachtszeit gibt, kann ich das Rezept noch nicht auswendig, obwohl es wirklich sehr einfach ist. Aber ich weiß ganz genau wo es im Rezeptbuch klebt;-) Ursprünglich stehen in meinem Rezept „4 Eier“, aber die konnte ich wirklich ohne Geschmacks- oder Konsistenz-Einbußen durch Sojamehl/Wasser ersetzen. (Wer ihn also nicht-vegan nachbacken möchte, der bediene sich an Butter/4 Eier und Milch in den angegebenen Maßen).

Zutaten: Adventlicher Gewürzkuchen (vegan)

  • 150g pflanzliche Margarine (z.B. Alsan Bio)
  • 250g Zucker
  • 4 EL Sojamehl und 8 EL Wasser vermischt
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Lebkuchengewürz (hier: von Lebensbaum, mit u.a. Nelke, Sternanis, Kardamom, Muskatnuss, Orangen- und Zitronenschale, Zimt)
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Kakao
  • 250g Mehl
  • 125g Mondamin
  • 1 Päckchen Backpulver
  • knapp 250ml Pflanzendrink, z.B. Sojamilch

 Zubereitung:

Das Fett schaumig rühren, den Zucker und das Sojamehl/Wassergemisch daruntermischen und dann die Gewürze (Salz, Zimt, Lebkuchengewürz) und den Kakao dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Mondamin sieben und zusammen mit der Milch abwechselnd darunterrühren bis ein homogener Teig entsteht. Vorsicht dem der wieder nascht! -sehr gefährlich.

Den Teig in eine gefettete Kuchenform füllen und im vorgeheizten Backofen (Ober-und Unterhitze) bei 175° C für ca. 1 Stunde backen. Alternativ eignet sich der Teig auch wunderbar für Muffins oder Cupcakes, dann die Backzeit auf ca. 20-25 Minuten beschränken, am Besten mit der Stäbchenprobe testen ob sie durch sind.

Adventlicher Gewürzkuchen (vegan)

Laßt den Duft auch in eure Küche einziehen wenn es nicht schon passiert ist! Oder was sind eure gern-gebackenen Advents-und Weihnachtskuchen und -Plätzchen? Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir auch davon berichten, ich bin sehr gespannt!

Hier wird der Kaffee und Kuchentisch nun eingedeckt…

Einen guten Appetit wünsche ich euch, bis bald, eure Franziska

Was gibt es noch passendes zur Jahreszeit?

„Açai-Super-Bowl“ (raw-vegan, glutenfree, soyfree)

Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich noch an den herbstlich bunten Bäumen und Sträuchern inne halte, wenn mich die letzten wenigen Blätter in ihrer vollen Farbenpracht anstrahlen. Oft von frühmorgendlichem Raureif oder von leichtem Regen mit feinen Wassertropfen benetzt, nehme ich sie mit, damit ich noch ein wenig mehr von ihnen habe. Weil es farblich so herrlich passt, durften sie heute als „Komparsen“ mitwirken.

Açai-Bowl (raw-vegan, glutenfree, soyfree)

Heute gibt es eine sogenannte „Açai-Bowl“, das ist eine richtige Super-Bowl, und irgendwie ein weiterer Trend den wir aus den USA und Südamerika empfangen.

Sie ist so gesund, fruchtig und lecker, da verschiedene Früchte, und eben insbesondere die Açai-Frucht (Beere) zu einem feinen Brei püriert werden. Sehr häufig wird sie dort, Açai-Bowl (raw-vegan, glutenfree, soyfree)und immer öfter auch hier, zum Frühstück gegessen, denn sie ist voller Vitamine, sättigt für die nächsten Stunden und kurbelt den Stoffwechsel an. Zudem ist sie je nach Zusammenstellung roh-vegan, glutenfrei, laktosefrei, sojafrei, und entspricht 801010.

Meine heutige beinhaltet einige meiner bereits schon beschriebenen Superfoods, wie z.B. die Açai-Beere, Chiasamen, Blaubeeren etc.

Açai-Bowl (raw-vegan, glutenfree, soyfree)

In der Zutatenzusammensetzung kann jeder frei variieren. Ich habe für diese Açai-Bowl folgende verwendet:

Zutaten:

  • 1 reife Banane
  • 1 handvoll gefrorene Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren)
  • 1 EL Acai Pulver (auch möglich z.B. Açai-Saft)
  • 1 EL Chiasamen

Für die Dekoration:

  • frische Himbeeren
  • frische Heidelbeeren
  • getrocknete Erdbeeren
  • Chiasamen
  • getrocknete Aroniabeeren
  • wer möchte und es gerne süßer mag kann an dieser Stelle noch Agavendicksaft, Reissirup oder Apfelsüße darüber geben; original wäre es mit Honig.

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In einem Mixer/ Vitamix die Banane, die gefrorenen Früchte, die Chiasamen und das Açai-Pulver homogen pürieren, in die Lieblingsschüssel geben, und anschließend mit Früchten und Samen nach Belieben dekorieren.

Man kann auch verschiedene Granola, Hafer- oder sonstige Getreideflocken dazu geben, dann sind sie noch etwas nahrhafter und sättigen noch länger.

Açai-Bowl (raw-vegan, glutenfree, soyfree)

Probiert sie aus, ich verspreche euch, sie schmeckt und tut wirklich gut! Und wie so oft, sind auch hier wieder der Kreativität schönes, buntes, schmackhaftes Essen zu kreieren, keine Grenzen gesetzt. Das liebe ich. Vielen Dank auch an dieser Stelle an meine „Komparsen“- ihr gebt ein tolles Bild ab;-)

Seid herzlich gegrüßt, habt einen tollen Sonntag, eure Franziska

Herbstlicher Apfel-Zwiebel-Flammkuchen (vegan)

Ihr Lieben,

der November hat Einzug gehalten, das mag niemandem entgangen sein. Heute ist er wieder ganz besonders trübe, trist und grau – es nieselt und die Bäume lassen die letzten Blätter ihres herbstlich-bunten Gewandes fallen. Drinnen sowie draußen bereitet sich allmählich alles auf eine neue, vorweihnachtliche Zeit, die Adventszeit vor. Auch ich freue mich auf die nächsten Wochen, und all die Leckereien die sie mit sich bringen, die gemütlichen Tage bei wohliger Wärme, Kerzenschein, Duft nach Schokolade, Zimt, Nelken, Kerzen wenn sie ausgepustet werden und dann diesen herrlichen Duft nach Wachs und Ruß verströmen, leckerem Tee, einem Buch, schöner Musik oder einfacher Stille. Heute habe ich noch einmal ein herzhaftes Gericht, welches im Grunde schnell und einfach zubereitet wird, und genau das richtige ist, wenn einem schon der Magen vom Plätzchenteig-probieren fast zusammenklebt. Nein, soweit wollen wir es nicht kommen lassen!

Apfel-Zwiebel-Flammkuchen (vegan)

Gerne und häufig kommen hier die Apfel-Zwiebelflammkuchen auf den Tisch, die durch die ausgewählten roten Zwiebeln und die Äpfel sowohl in die Jahreszeit passen, als auch farblich mit dem Grün von Schnittlauch und Frühlingszwiebeln ihre Akzente setzen. Durch die Soja-Cuisine (Alpro) erhält man eine perfekte Schmand-artige Crème, die den Flammkuchen so richtig abrunden.

Apfel-Zwiebel-Flammkuchen (vegan)Folgende Zutaten werden benötigt:

Für den Teig:

  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Aprikosenkernöl (alternativ auch z.B. Olivenöl)
  • ca. 350-400ml Wasser

Für die Soya-Schmand-Crème:

  • 1 Pck. Alpro Soya-Cuisine
  • 1-2 Frühlingszwiebeln
  • Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer, ggf. getr. Chili

Für den Belag:

  • Äpfel fein gehobelt (je nach Größe und gehobelter Stärke unterschiedlich)
  • rote Zwiebeln fein gehobelt (je nach Größe und gehobelter Stärke unterschiedlich)
  • 1 Frühlingszwiebel und Schnittlauch zum Garnieren

Für die Zubereitung zunächst den Hefeteig vorbereiten: Alle o.g. Zutaten für den Teig zu einer homogenen Teigmasse kneten. Dies kann man per Hand vermengen und von Hand kneten, oder mittels einer Küchenmaschine mit Knethaken zusammen rühren. Den Teig dann zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1,5-2 Stunden gehen lassen.

Apfel-Zwiebel-Flammkuchen (vegan)Für die Soya-Schmandcrème die Soya-Cuisine in ein Schälchen geben, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, den Schnittlauch fein hacken, alles zusammenrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Wer möchte kann hier durch etwas getrocknete Chili noch etwas Schärfe hinzugeben.

Nach der Ruhephase kleine Teiglinge vom großen Teig abtrennen und auf einer bemehlten Oberfläche zu einem runden Boden auswellen/ausziehen. Diesen nun mit etwas Soya-Schmandcrème bestreichen, dann die gehobelten Apfelringe und die roten Zwiebelringe darauf legen, nochmals etwas von der Soya-Schmandcrème darüber verteilen, mit Lauchzwiebeln, Salz und Pfeffer garnieren, und für ca. 10-12 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben (175°C). Wer einen Pizzastein hat kann diesen an dieser Stelle hervorragend benutzen, ansonsten nehmen wir das herkömmliche Backblech.

Die Menge reicht für ca. 4-6 Flammkuchen, aber ich sage es euch, man ißt ganz bestimmt mehr als nur einen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken, und freue mich nun herzhaft gestärkt auf die süße Vorweihnachtszeit….

Macht´s gut und bleibt gesund, eure Franziska

Wenn ihr weitere Rezeptideen passend zur Jahreszeit ansehen möchtet, dann schaut doch mal:

Apfel-Zwiebel-Flammkuchen (vegan)

„Have a Try“ gewinnt den Food-Blog-Award 2014 in der Kategorie „Bestes Vegan-Rezept“

Ihr Lieben,

Have a Try, und das bin ja dann wohl ich, auch wenn ich es immer noch nicht so richtig glauben kann, muss mich grad nochmal zwicken, hat am letzten Wochenende in Berlin beim ersten deutschen Food-Blog-Award 2014 den Ersten Platz in der Kategorie „Bestes Vegan-Rezept“ gewonnen. Wooohoooo….!!! Gänsehaut.

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Mit viel Applaus und Anerkennung, Ruhm und Ehre, einer wunderschönen Trophäe, einer Reise mit allen anderen Gewinnern (es gab insgesamt fünf Kategorien und einen Sonderpreis) nach New York City im Februar 2015, wo wir New Yorker „Foodies und Blogger“ kennenlernen werden dürfen, und einigen weiteren Überraschungen und Geschenken beladen, bin ich inzwischen wieder zurückgekehrt, und möchte euch gerne kurz davon berichten…. Und gekocht haben wir auch… aber dazu unten mehr.

Zu diesem großartigen Final-Event in Berlin waren die jeweils fünf besten Blogger/Bloggerpaare ihrer Kategorie (5 Kategorien und über 300 „Bewerbern“) geladen. Das heißt, wir waren eine große, interessante, vielseitige Truppe mit unglaublich netten Menschen, durchweg! – Natürlich die Veranstalter, insbesondere Martina, Franz und Mathias und die Sponsoren mit eingenommen, es war eine riesen Gaudi!!!! Nachdem wir uns alle am Freitag im Hotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz versammelt und kennengelernt hatten, durften wir auf einer Stadtführung im Gourmet-Liner (ein Bus mit Ledersitzen, Tischchen, feiner Beleuchtung und  eingebauter Küche) 15710782401_0e4c1f21bb_ounseren Gaumen verwöhnen lassen, und haben dabei an unterschiedlichen Stationen Halt gemacht: Zum Bsp. haben wir die Schokoladenwerkstatt von Chocri besucht und uns selbst im Schokoladen-verzieren geübt (ein bisschen konnte ich das ja schon, seht hier ;-)), dann haben wir bei Kahla-Porzellan von der Chefdesignerin Barbara Schmidt einen sehr interessanten Vortrag zu Produktdesign, der „Kaffeetafel“, dem Geschirr in seiner Funktion früher und heute 15524385229_0b3f44cc80_ogehört, und anschliessend von Deutschlands Kaffee-Sommelier Michael Gliss einen Überblick und Vortrag zum Kaffee „an sich“ gelauscht . Seinen (Michael Gliss) Kaffee in ihrer (Barbara Schmidt) Tasse, der „Café-Sommelier“, ein wahres Gedicht. Wirklich. So gut hat mir Kaffee selten geschmeckt. Kein Wunder, denn diese Tasse ist von beiden in mühevoller Arbeit entworfen worden, und avanciert bestimmt zum „Design-Klassiker“. Einen Gutschein von Kahla gab es für die Gewinner auch. Mal schauen was demnächst auf meiner Kaffeetafel stehen wird….

Danach ging es weiter in unserem Gourmet-Liner ins KaDeWe, zu Lean15527840980_33125c9ff7_oder Roerdink-Veldboom, Sternekoch und Chefkoch des KaDeWe und in die Gourme15527253288_8ebc749b3d_otabteilung, hinter die Kulissen, zu Häppchen und Champagner in die Großküche. Wenn ich auch so eine hätte……. träum. Nur putzen und aufräumen, das bitte nicht.

Danach, nun der Tag war ja noch lange nicht zu Ende, ging es weiter zu Sarah Wiener und in ihr „Speisezimmer“. Verwöhnt wurde auch da unser Gaumen mit leckeren Weinen von der Mosel und köstlichem Bier von Bierzuliebe. Sarah Wiener, was hatten wir mit ihr für einen Spaß, legt großen Wert auf Qualität ihrer Produkte und Erzeugnisse , auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Das hat man nicht nur in ihren Aufstrichen erschmeckt die es für uns auf leckerem Demeterbrot zu probieren gab, sondern auch im darauf folgenden „Abendessen“.

15712674555_53c8f244b2_oDort haben wir einen wunderschönen, erlebnisreichen Tag ausklingen lassen, bevor wir müde in ein wolkenweiches Bett im Grand Hyatt gefallen sind.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück weiter zu Warendorf-Küchen auf den Ku´damm. Dort wurden wir erneut von Presse, Fotographen und dem Radio empfangen, die gesamte Jury und Sponsoren waren anwesend, und wir haben gekocht und gebacken in diesen schönen Küchen was das Zeug hergab! 15525948970_eb18e1b873_oEs gab ein Thema, „Burger“! Und kurzentschlossen habe ich mich mit Claudia von Food with a View und Sophia von Cucina Piccina zusammen getan, und wir haben einen veganen Burger mit gebratenen Auberginen-Patties, gegrillter Paprika, Röstzwiebeln, zweierlei gebratenen Pilzen mit Rauchsalz von Try Foods, Guacamole, einer Senf-Kräuter-SojaCuisine -Sauce 15688944746_14f76b3afa_ound Kürbis-Pommes mit selbstgemachtem Ketchup gemacht, dazwischen versucht nett in die Kameras zu lächeln, … hat nicht immer geklappt… und Radio-Interviews gegeben…. ich habe mich leider noch nicht gehört (Vielleicht liest das nun jemand der mir einen Hinweis geben kann wo ich es 15687068336_061a95fa5b_oNachhören könnte?). Wir haben danach aber auch wieder aufgeräumt und die weiße Küche saubergemacht,uns zumindest große Mühe gegeben, wirklich. Die vielen, unglaublich kreativen Burger (da war keiner 0815 falls ihr euch das nun denkt, nicht bei all den Foodies), wurden von der Jury verkostet und prämiert, hatten aber keinen Einfluß auf den Sieg und die Platzverteilung des Awards am Abend, das nur am Rande.

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Einen tollen Vortrag zur Food-Fotographie haben wir von Julia von LizandJewels gehört. Julia kommt aus Deutschland, lebt seit vier Jahren als Fotografin und Bloggerin in New York, bloggt auf Zwei Kontinenten und wird uns zu unserer Gewinnerreise nach New York dort empfangen und uns dort in die Welt der Blogger und des Foods, der Foodies mitnehmen. Darauf, und auf dich liebe Julia, freue ich mich ungemein!

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So, nun stieg langsam die Spannung und die Anspannung. Zurück im Hotel, jeder hat sich umgezogen, hübsch gemacht für „DAS“ Event – die Bekanntgabe der Gewinner und Platzierten. Unser Laudator für das „Beste Vegan-Rezept“ war Leander Roerdink-Veldboom.15712691262_a3b3174f4d_o

Auf den dritten Platz wurde Arne von The Vegetarian Diaries mit einer veganen Quiche gewählt, auf den zweiten Platz die liebe Yvonne von Freude am Kochen mit einem Kokos-Aprikosen-Tiramisu, ja, und dann fiel irgendwie mein Name. Ich wurde von rechts und links umarmt und gedrückt, von lieben Menschen die ich erst einen Tag zuvor kennengelernt hatte. Im Freudentaumel bin ich zur Bühne stolziert und habe die Glückwünsche und Präsente entgegengenommen, konnte sie kaum in den Händen halten, so viele waren es.

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit roten Linsen und frischem Blattspinat (vegan, glutenfrei)

Ich habe mit meinem roten Süßkartoffel-Kichererbsen-rote Linsen- Curry mit frischem Blattspinat gewonnen.

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Ich habe mich richtig gefreut. Es ist eine tolle Wertschätzung und Anerkennung. Ein schöner Motivationsschub (der eigentlich nicht nötig gewesen wäre) und ganz viel Lust und Freude weiterzuführen was ich seit (heute !!!) genau einem Jahr führe – diesen Blog „Have a Try“!

Es haben sich tolle Menschen zusammengefunden; insbesondere freue ich mich auf New York mit den anderen Gewinnern und unserer lieben „Reporterin“, und einer neuen Kamera, der DMC-GX7K von Panasonic, um das alles festzuhalten!

Hier noch einmal alle Gewinner im Überblick:

Danke dass ihr bis hierher gelesen habt! Und entschuldigt für die vielen Links, aber die hat heute jeder einzelne verdient! Fühlt euch, so ihr ebenfalls „Blogger“ seid, angesprochen und motiviert im nächsten Jahr in Berlin an den Start zu gehen – Für den Food-Blog-Award 2015. (Noch ist er aber nicht ausgerufen ;-)) Nicht bis jetzt im einzelnen genannte Sponsoren waren außerdem Alpro, Koziol, Vöslauer, Comté, Philips, Grand Hyatt, Likies, Somat, Metro, Chio, Da Silva Gaspar, Reisenthel, Berndes, KochblogRadio.de

Weil ich kaum selbst Fotos gemacht habe, danke ich den Veranstaltern und Sandy, unserer Reporterin, diese hier verwenden zu können.

Glückliche Grüße, Franziska