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Keep it „rollin“- green, healthy, Matcha!

Ihr Lieben,

morgen ist es schon so weit, da wird die Life Food Expo in Karlsruhe ihre Tore öffnen für viele tausende hungrige, gesund-verzehrende Schleckermäulchen! Ein Fest wird das werden! Und ich habe euch ja zuletzt erzählt, dass ich an einem der beiden Tage, also morgen auch dort sein werde. Entsprechend sind hier die Vorbereitungen im vollen Gange, das könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Es wird auch dort wie an vielen anderen namhaften Events dieser Art viele Firmen und Hersteller geben, die sich und ihre Produkte, insbesondere „Rohköstlich“ und „Vegan“ präsentieren und uns alle daran teilhaben lassen wollen. So bin auch ich gespannt was dort Neues auf mich wartet!

Wer mich sucht, wird mich am Stand von Denn´s Bio finden (Standnummer 51) und am Nachmittag gegen 15:30 Uhr an der kleinen Showküche. Dort werden wir, passend für den Sommer (ja, wo ist er nur geblieben?) erfrischende Matcha-Aprikosen-Zitronen-Kugeln und Matcha-Chia Kugeln mit Kokos und Maca herstellen und für euch zur Verköstigung bereithalten, neben vielen anderen Leckereien die ihr u.a. auch am Stand von Denn´s finden werdet.

Für all diejenigen, die es leider nicht schaffen können dort vorbeizuschauen und zu probieren, oder für diejenigen die probiert haben und sie gerne nach“rollen“ möchten, möchte ich die „kleinen“ Rezepte gerne Vorstellen:

Matcha-Chia Kugeln mit Kokos und Maca (roh, vegan, glutenfrei)

Matcha-Chia Kugeln mit Kokos und Maca

Zutaten für ca. 20 Stück:

  • 100 g Datteln
  • 100 g Cashewkerne
  • 40 g Cocosraspel
  • 25 g Chiasamen mit 50 ml Kokoswasser
  • 1 TL Matchapulver
  • 2 TL Hanfsamen
  • 1 TL Maca-Pulver

Für die Zubereitung zunächst die großen Zutaten wie Datteln und Cashewkerne in einem Foodprocessor zerkleinern. Parallel dazu in einem separaten Gefäß die Chiasamen in der angegebenen Menge Flüssigkeit quellen lassen. Nach ca. 10 Minuten können alle weiteren Zutaten zusammen vermengt und zu Kugeln/Riegel geformt werden.

Anmerkungen zu den „Superfoods“: Die Chiasamen glänzen durch ihren hohen Proteingehalt, ihr herausragendes Verhältnis an Omega-3- zu 6-Fettsäuren und ihren hohen Anteil an Antioxidantien.

Der Maca-Wurzel werden u.a. positive Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die psychische Belastbarkeit zugeschrieben, sie soll unser Immunsystem stärken und unseren Körper mit mehr Energie versorgen.

Matcha ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee aus Japan, der einen vielfach höheren Spiegel an Antioxidantien besitzt als herkömmlicher Grüntee. Er hat eine intensive grüne Farbe und in seinen ersten Pflückenden einen lieblich-süßlichen Geschmack. Er enthält u.a. die Vitamine A, B, C und E, gilt als effektiver Fettverbrenner und Entgifter. Er reduziert Stress und wirkt gleichzeitig als hervorragender Energiebooster.

Erfrischende Matcha.Aprikosen-Zitronen Kugeln (roh, vegan, glutenfrei)

Erfrischende Matcha-Aprikosen-Zitronen Kugeln

Zutaten für ca. 15-20 Stück:

  • 150 g getrocknete Aprikosen
  • 40 g Cashewmus
  • 20 g gepufftes Amaranth
  • 1 TL Matchapulver
  • 1/2 TL Baobab-Pulver
  • einige Tropfen Zitronenöl (z.B. von „Lecker´s“, Bio)

Auch hier zunächst die Aprikosen in einem Foodprocessor kleinhäckseln, danach die weiteren Zutaten hinzugeben und gut vermengen. Nun können kleine Kugeln oder auch Riegel daraus geformt werden. Das Zitronenöl in Verbindung mit den Aprikosen verleiht ihnen ein sehr fruchtiges, erfrischendes Geschmackserlebnis.

Das Baobab-Pulver, die gemahlene Frucht des afrikanischen Affenbrotbaumes, gilt als ein weiteres Superfood. Es versorgt uns zusätzlich mit vielen Antioxidantien, Vitamin C, wirkt blutzucker-senkend und kann vielen Erkrankungen vorbeugen.

Und ganz zum Schluß möchte ich nicht unerwähnt lassen, weil ich ja immer gerne auch etwas persönliches einfließen lasse, dass die kleinen bemalten Papyrusdeckchen mit den Blumen und Mustern original-japanische „Tisch-Sets“ sind, die mir mein japanischer Patenonkel Kiyoshi aus Tokio geschickt hat, denn auch dort wird mit Freude verfolgt was wir hier so treiben… Ich finde sie wunderschön, und so passend!

Ich freue mich auf das Wochenende und die ein oder den anderen von euch zu sehen!

Seid gegrüßt, eure Franziska

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Heidelbeer-Maracuja-Crunch im Glas (vegan)

Hallo meine Lieben!

Ich habe gerade wieder ein leckeres Frühstück zubereitet, das zwar an sich nichts besonderes darstellt, dennoch einfach und schnell zubereitet ist, dabei gesund und lecker und auch noch schön anzusehen! Deshalb wollte ich es euch nicht vorenthalten, denn manchmal bringen gerade solche Ideen Inspirationen für eigene Frühstückskreationen! Und bekanntlich isst das Auge ja immer mit!

Heidelberr-Maracuja-Crunch

Zutaten waren folgende:

  • 125g Soja-Naturjoghurt
  • Heidelbeeren
  • 1/2-1 Maracuja
  • Dinkel-Hafer-Crunch
  • gepopptes Amaranth

Amaranth-Burger mit Kidneybohnen (vegan)

Hallo liebe Leute,
hallo schöne Welt!

Ich freue mich sehr, dass wir, d.h. jeder einzelne von Euch mit mir hier zusammen, Freude an diesem Blog haben und dass wir von Tag zu Tag zahlreicher werden! Ich wünsche mir dass ihr Gefallen an den Rezepten, den Fotos, den Ideen zur gesunden Ernährung habt und ich euch damit inspirieren kann!

Gestern habe ich mich wieder ausprobiert und ein sehr köstliches und zugleich „gesundes Fast-Food“ Gericht auf den Tisch gezaubert. Nur „Fast“ war daran nicht so viel, gedauert hat es ein bisschen, dafür alles knackig-frisch und sehr eiweißreich. Angefangen hatte alles damit, dass ich Amaranth gekocht hatte und mir erst später überlegt habe, was ich nun daraus machen könnte….
Das ist daraus geworden:

Amaranth-Burger mit Kidneybohnen

Zutaten (ergibt ca 8 Patties):

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose/Glas rote Kidneybohnen
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4 EL Sojamehl
  • 80g Haferflocken
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 EL Hefeflocken
  • etwas Chili (frisch oder gemahlen)
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 100g Amaranth
  • 300ml Wasser
  • Ketchup:
  • 2 Tomaten
  • 5-6 Datteln
  • 1 TL Hefeflocken
  • Salz und Pfeffer

Für die Zubereitung zunächst das Amaranth nach Zubereitungsvorgabe kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel, den Knoblauch und die Paprika fein schneiden, die Petersilie hacken. Wenn das Amaranth etwas abgekühlt ist (oder vielleicht sogar schon im Vorfeld gekocht wurde), diese Zutaten nun hinzugeben, weiterhin die kurz abgewaschenen Bohnen, das Sojamehl, die Haferflocken, die Hefeflocken und das Kurkuma. Dann nach Belieben würzen (Salz, Pfeffer, Chili). Die „Masse“ darf ruhig wieder „kräftig“ schmecken, denn was jetzt schon langweilig schmeckt tut es nachher auch ;-).

So, dann heißt es mit leicht angefeuchteten Händen die kleinen Burgerpatties zu formen und in etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten gleichmäßig anzubraten.
Wie ihr es anrichten mögt überlasse ich Euch, eine Idee wie ich es gemacht habe seht ihr ja oben.

Den Ketchup machen wir natürlich auch selbst! Das ist viel einfacher als wahrscheinlich viele von euch denken: Tomaten mit Datteln, Salz und Pfeffer und wer hat noch etwas Hefeflocken in den Mixer – pürieren- Fertig!

Ich freue mich wenn es euch wieder inspiriert dieses Gericht nachzukochen!
Habt viel Spaß dabei und insbesondere einen guten Appetit!