Archiv für den Monat Februar 2014

Mein Lieblings-Käsekuchen (vegan)

Hallo ihr Lieben,

Heute möchte ich euch mal wieder gerne eine „süße Back-Idee“ vorstellen. Es gibt einfach Kuchen, Torten und Gebackenes, auf das möchte man auch in der veganen, laktosefreien, Backstube und schon gar nicht bei der sonntäglichen Kaffeetafel verzichten. Aber wer sagt überhaupt, dass man einen Sonntag zum Kuchenessen braucht…? Nein, dieser Lieblings-Käsekuchen darf bedingungslos immer und jederzeit gebacken UND vernascht werden!

Käsekuchen (vegan)

Zutaten für den Boden:

  • 100g Dinkelvollkornmehl
  • 150g Dinkelmehl 630
  • 100g Margarine (z.B. AlsanBio)
  • 1 TL Backpulver
  • 60g Agavendicksaft
  • 2-3 EL Wasser

Zutaten für die Crème-Füllung: Käsekuchen (vegan)

  • 500g Sojajoghurt (natur, gelingt sehr gut mit dem von Alpro)
  • 400g Seidentofu (erhältlich im Biomarkt im Kühlregal, von Demeter)
  • 125g Margarine (z.B. AlsanBio)
  • 80g Mondamin/Speisestärke
  • 80g Agavendicksaft
  • 80g Rohrohrzucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Die „Zutaten für den Boden“ zu einem homogenen Teig verkneten. Wenn der Teig sehr krümelig ist, einfach etwas Wasser hinzugeben. Dann damit den Boden einer normalen Springform und ca. 4 cm des Randes damit auslegen.

Den Ofen nun auf ca. 175 °C Umluft vorheizen.

Für die Füllung alle Zutaten nacheinander in eine Rührschüssel geben und ebenfalls zu einer homogenen Créme verrühren. Am Besten mit dem Zucker und der Margarine beginnen. Sind sie zu einer homogenen Masse geschlagen, die anderen Zutaten nach und nach hinzu geben. Wer jetzt anfängt davon zu naschen, wird kaum noch aufhören können, so lecker schmeckt bereits die Créme ;-). Zum Schluß den Zitronenabrieb unterheben und die Füllung vorsichtig in die vorbereitete Springform füllen.

Auf der mittleren Schiene für ca. 55-60 Minuten backen. Vor dem Anschneiden und dem Verzehr den Kuchen gut abkühlen lassen. Er wird sich hervorragend schneiden lassen und in etwa die Konsistenz eines New-York-Cheesecake bekommen.

Ich wünsche euch viel Freude mit meinem Rezept! Und wer Lust hat auf eine Käsekuchen-Variante mit Mohn der schaue mal hier vorbei!

Herzliche Grüße, eure Franziska

Käsekuchen (vegan)

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Mangold-Penne mit Kokos-Cashewsauce (vegan)

Hallo meine Lieben!

Ich habe heute zum Mittagessen mal wieder eine neue Idee gehabt! Mensch war das lecker! Wie so oft sollte es schnell gehen, dennoch alles frisch zubereitet sein…. und ich habe gerade so viel Mangold zu Hause…!

Mangold-Penne mit Cocos-Cashewsauce

Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach, und wer vegan kochend unterwegs ist hat eigentlich auch alle Zutaten wahrscheinlich zu Hause. Also, ihr benötigt folgende

Zutaten:

  • 350g Penne
  • ca. 500g Mangold
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1-2 EL Cashewmus
  • 1-2 EL Cocosöl (z.B. von Bio Planète)
  • Cashewkerne nach Belieben
  • Kokoschips nach Belieben
  • etwas Wasser
  • Salz und Pfeffer

In einem Topf die Penne oder jede andere Nudelalternative nach Packungsvorgabe al dente kochen. Währenddessen den Mangold waschen und etwas klein schneiden, so in ca. 1 cm breite Streifen. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und klein schneiden. In einer beschichteten Pfanne die Cashewkerne und Kokoschips ohne Fett kurz etwas anrösten, aber Vorsicht! -nicht verbrennen lassen ;-). Diese dann herausnehmen, und nun in der selben Pfanne das Kokosöl zum schmelzen bringen. Wenn die Nudeln fast fertig sind den Mangold zu dem Kokosöl in die Pfanne geben und scharf anbraten, dann die Temperatur etwas herunter fahren, das Cashewmus hinzugeben und mit etwas hinzugegebenem Wasser eindicken lassen, salzen und Pfeffern. Ganz zum Schluß die abgegossenen Penne-Nudeln nochmals in der Pfanne mit dem Cashew-Mangold mitschwenken und servieren. Mit den Frühlingszwiebeln und den Cashewnüssen/Kokoschips garnieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen! DIe Kombination mit Cashew-Kokos hat wirklich sehr lecker geschmeckt, und ist einfach mal eine neue Idee zur herkömmlichen Nudelsauce!

Granatapfel-Cocos-Smoothie (roh, vegan, glutenfrei)

Hallo Leute!

Heute hatte ich wieder große Lust auf einen schönen farbenfrohen Smoothie. Der Winter, so er überhaupt dagewesen ist, scheint nun vom langsam herannahenden Frühling abgelöst zu werden. Meine Granatäpfel gehen somit auch zur Neige, weshalb ich euch gerne diesen leckeren Smoothie noch vorstellen möchte!

Granatapfel-Cocos-Smoothie

Zutaten:

  • 1 Granatapfel
  • 330ml Kokoswasser
  • 1 Banane
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 50g gefrorene Himbeeren

Die Granatapfelkerne herauslösen und mit den restlichen Zutaten im Mixer fein pürieren, servieren und genießen!

Guten Appetit

Sushi goes raw-vegan!

Hallo ihr Lieben,

vor nicht all zu langer Zeit habe ich euch hier mein veganes Sushi vorgestellt. Wohlwissend, dass ich euch auch noch eine weitere Variante präsentieren möchte da ich Sushi sehr gerne esse. Dieses Mal ist es ein „rohes Sushi“, wieder glutenfrei und natürlich vegan. Roh deshalb, weil es nicht mit Reis zubereitet wird, sondern mit kleingehäckseltem Blumenkohl! Ja genau, ihr habt richtig gelesen! Wenn man die Blumenkohlröschen kleinhäckselt sehen sie aus wie Reiskörner, und alles andere ähnelt dann in seiner Zubereitung meinem herkömmlichen veganen Sushi.

Sushi (raw, vegan, glutenfree)

Zutaten (3 Rollen, ca. 20 Stück)

  • 1/2 Blumenkohl
  • etwas Karotte in Streifen
  • etwas rote Paprika in Streifen
  • etwas Gurke in Streifen
  • etwas Avocado in Streifen
  • 3 Noriblätter
  • Sojasauce, Wasabi, eingelegter Ingwer (ganz nach Lust und Laune)

Die Röschen des Blumenkohles vom harten Strunk abschneiden und mit einer Küchenmaschine kleinhäckseln. Nun kann der Blumenkohl-„reis“ auf dem Noriblatt gleichmäßig verteilt werden. Im unteren Drittel dann das weitere Gemüse platzieren und das Noriblatt vorsichtig von unten nach oben aufrollen. Dann die Maki-Stückchen von der Rolle abschneiden. Pro Rolle ergibt das ca. 6-8 Stück.

Wenn jemandem der Blumenkohl-„reis“ zu krümelig ist könnte man diesen z.B. durch 1 EL Cashewmus etwas binden. Dann klebt er etwas besser.

Diese Art der Sushi-Zubereitung ist sicherlich für viele noch sehr neu, aber ich denke in den nächsten Jahren werden wir immer häufiger davon hören, lesen und schmecken ;-)

Seid alle herzlichst gegrüßt!

Eure Franziska

Heidelbeer-Maracuja-Crunch im Glas (vegan)

Hallo meine Lieben!

Ich habe gerade wieder ein leckeres Frühstück zubereitet, das zwar an sich nichts besonderes darstellt, dennoch einfach und schnell zubereitet ist, dabei gesund und lecker und auch noch schön anzusehen! Deshalb wollte ich es euch nicht vorenthalten, denn manchmal bringen gerade solche Ideen Inspirationen für eigene Frühstückskreationen! Und bekanntlich isst das Auge ja immer mit!

Heidelberr-Maracuja-Crunch

Zutaten waren folgende:

  • 125g Soja-Naturjoghurt
  • Heidelbeeren
  • 1/2-1 Maracuja
  • Dinkel-Hafer-Crunch
  • gepopptes Amaranth

Chiapudding-Granatapfel-Cupcake (roh, vegan, glutenfrei)

Hallo liebe Leute!

Das Wochenende ist wieder in vollem Gange, und irgendwie ist es mir da immer nach etwas Süßem, obwohl, naja, eigentlich auch oft unter der Woche, also durchaus jeden Tag. Aber am Wochenende, da gehört es einfach dazu sich Zeit zu nehmen und was Leckeres sich einfallen zu lassen für gemütliche Stunden. So habe ich heute meine kleine Cupcake-Idee (Chiapudding-Cupcakes mit Blaubeeren) einfach abgewandelt und die Chiasamen in Grantapfelsaft quellen lassen – und das ist daraus entstanden:

Granatapfel-Cupcakes mit Chiapudding (raw, vegan, glutenfree)

Zutaten für ca. 4-6 Stück:

  • 80g Datteln
  • 50g Cashewkerne
  • Prise Zimt
  • Prise Salz
  • 2 EL Chiasamen
  • 100ml Granatapfelsaft
  • 1 TL Kokosblütenzucker
  • 1 TL Acai-Pulver

Zunächst den Chiapudding vorbereiten indem ihr die Chiasamen zusammen mit dem Granatapfelsaft (ich habe die Kerne mit meinem Entsafter entsaftet, geht aber auch gut mit Granatapfelsaft aus dem Reformhaus) und dem Kokosblütenzucker und dem Acai-Pulver vermengt und einige Zeit, am Besten einige Stunden/über Nacht quellen lasst.

Dann die Datteln, die Cashewkerne, Salz und Zimt in einer Küchenmaschine klein hechseln bis eine klebrige Masse entsteht. Diese dann in 4-6 Portionen teilen und in Silikonmuffinförmchen füllen, den Boden und den Rand schön andrücken sodass ein „Dattel-Cashew-Förmchen“ daraus entsteht. Wenn es sehr weich und klebrig ist dann vorübergehend in das Gefrierfach stellen bis es angefroren ist, dann lässt es sich leicht vom Silikonförmchen lösen. Abhängig davon welche Datteln ich benutze lässt es sich auch gleich wieder gut herauslösen. Ist euer Förmchen fertig, kann es mit dem Granatapfel-Chiapudding befüllt und mit noch etwas Acai-Pulver bestäubt werden. Bis zum Servieren wieder kühlstellen.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Nachmachen, dazu noch einen guten Appetit!

Herzlichst, eure Franziska

Belugalinsensalat mit Rohkostkörbchen (Fingerfood)

Hallo liebe Leute!

Heute habe ich eine leckere und bunte Idee für feines kleines Fingerfood! Praktisch, da man nicht unbedingt Messer und Gabel dazu braucht!

Vielleicht bietet euch meine Idee Inspiration für die nächste Party, wenn ja, lasst es mich wissen! Die Linsen liefern euch wichtiges pflanzliches Eiweiß und der kleine Rohkost“salat“ viele Vitamine. Also alles mal wieder rundum gesund und dabei noch schön anzusehen!

Belugalinsen mit Rohkostkörbchen

Natürlich wieder vegan und in diesem Falle auch wieder glutenfrei, aber das versteht sich ja hier auf dem Blog von selbst.

Zutaten (4-6 Portionen):

  • 50g Belugalinsen (Rapunzel)
  • 150ml Wasser
  • Salz
  • Balsamicoessig oder Crema di Balsamico
  • 1 Gurke
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 1 Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel

Für den Belugalinsensalat die Belugalinsen in Wasser (ungesalzen!) bei mittlerer Temperatur leicht köchelnd ca. 20 Min. garen lassen. Erst ganz am Schluss salzen und mit etwas Balsamicoessig oder Crema di Balsamico würzen. Das Wasser sollte vollständig verkocht sein.

Für das Rohkostkörbchen habe ich die Gurke ausgehöhlt und mit feinen in Julienne geschnittenen Karotten/Paprika/Frühlingszwiebeln und Avocadostreifen gefüllt. Nach Geschmack diese noch salzen und pfeffern und nach Lust und Laune dekorieren.

Sushi (vegan, glutenfrei)

Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich euch gerne ein weiteres Lieblingsgericht von mir aus der asiatischen/japanischen Küche vorstellen. Genauso wie die Summer Rolls stehen schön hergerichtete Sushiteller oft auf meinem Esstisch, so auch heute:

Sushi (vegan, glutenfree)

Zutaten:

  • 1 Tasse Sushireis
  • 1,5 Tassen Wasser
  • Reisessig (Asialaden)
  • Noriblätter (Asialaden)
  • Gemüse wie z.B. Karotten, Gurken, Paprika, Avocado usw.
  • Sojasauce
  • Ingwer eingelegt (Asialaden)
  • Wasabipaste
  • ggf. Sesam

Den Reis mit der 1 1/2-fachen Menge Wasser kochen. Zum Glück habe ich einen originalen japanischen Reiskocher, da gelingt das ganz ohne Probleme ;-)

Wenn dieser fertig ist einige Spritzer Reisessig hinzugeben, umrühren und abkühlen lassen. Jetzt kommt die Herausforderung, sowohl in der Zubereitung als auch in der Beschreibung dass ihr versteht wie ich es meine. Aber ich denke dass alle eine ungefähre Ahnung haben wie sich die Sushirollen zubereiten lassen, aber ich versuche es mal: Den Reis auf dem Noriblatt vorsichtig und gleichmäßig verteilen und andrücken. Dabei bis an die Ränder gehen und keine Lücken lassen! Nun die in feine oder gröbere Streifen geschnittenen Gemüsesorten im unteren Drittel horizontal platzieren und das Noriblatt von unten nach oben vorsichtig einrollen, dabei immerwieder auch andrücken. Gut gelingt das mit einer kleinen Bastmatte, die gibt es speziell dafür auch im Asialaden etc. Nun müssen nur noch die Sushi-Maki von der Rolle geschnitten werden, hierzu ein wirklich scharfes Messer verwenden.

Wer „Inside-Out“ machen möchte muss den Reis von beiden Seiten auf das Noriblatt kleben. Zum Schluss kann die Rolle noch in Sesam gewälzt werden.

Ich esse Sushi immer mit Sojasauce, Wasabi und eingelegtem Ingwer, dazu gibt es Jasmintee.

Sushi (vegan, glutenfree)

Cocos Power-Balls (raw, vegan, glutenfree)

Hallo ihr Lieben!

Nachdem uns hier der Schnee im Winter so fehlt (wobei ich mich ehrlich gesagt auch schon wieder richtig auf den Frühling freue mit Blumen und Sonnenstrahlen…), habe ich gedacht ich hole ihn mir zumindest heute nochmal „rein optisch“ nach Hause!

Cocos-Power-Balls (raw, vegan, glutenfree)

Die Zubereitung ist denkbar einfach und schnell gemacht. Natürlich sind sie sehr gehaltvoll, aber das ist bei Energiekugeln nun mal der Zweck. Aufgrund ihrer hochwertigen Zutaten sind sie trotzdem gesund und müssen ja nicht alle auf einmal verspeist werde… Die Haltbarkeit ist sehr gut. Ich bewahre sie z.B. in einer Blechdose auf dem Balkon auf.

Zutaten für 8-10 Kugeln:

  • 80g Datteln
  • 50g Cashewkerne
  • 1/2 TL Zimt
  • Prise Salz
  • 20g Kokosraspel
  • 10g Agavendicksaft

Für die Zubereitung die Datteln mit den Cashewkernen, den Zimt und das Salz in einer Küchenmaschine (Foodprocessor) kleinhechseln bis eine klebrige Masse ensteht. Nun den Agavendicksaft mit den Kokosraspeln hinzugeben und verrühren bzw. mit der Hand unterkneten. Jetzt könnt ihr kleine oder größere Kugeln daraus formen und nochmals in etwas Kokosraspeln wälzen. Sehr gut geht das Formen/Rollen mit Küchen-/Einmalhandschuhen.

Lagern lassen sie sich super etwas gekühlt. Dann sind sie auch recht lange haltbar.

Viel Freude damit und euch allen einen schönen Sonntag!