Kürbis-Risotto mit Balsamico und Kürbiskernen (vegan, glutenfrei)

Ihr Lieben,

nach so viel leckerer selbstgemachter Schokolade möchte ich euch nun heute ein erstes „Herbstgericht“ von mir vorstellen, nämlich ein Kürbisrisotto mit Balsamico und Kürbiskernen:

Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Dieses Gericht wird schon seit vielen Jahren in meiner Küche immer wieder liebend gekocht. Das wunderschöne am Herbst ist ja, dass er wieder neue und reife Gemüse- und Obstsorten für uns bereithält – so freue ich mich jedes Jahr aufs neue insbesondere auf die Kürbiszeit und den vielen leckeren Gerichten die man damit zubereiten kann! Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Zutaten für 4 Personen:

  • 400g Hokaidokürbis
  • 200g Arborio Risotto Reis (Demeter)
  • 800ml Gemüsebrühe
  • 2EL weissen Balsamico-Essig
  • 1 EL Olivenöl
  • Créma di Baslamico
  • Kürbiskerne

Für die Zubereitung den Kürbis aussen gut waschen, denn die Schale darf beim Hokaidokürbis ja dranbleiben ;-). Dann die Kürbiskerne innen entfernen und den Kürbis fein würfeln, je feiner umso besser, schöner – ja, das Auge isst ja auch mit! Ist das geschafft, geht alles weitere fast von ganz alleine: In einem Topf das Olivenöl kurz erhitzen, den Risottoreis darin 1-2 Minuten schwenken, dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Unter fleißigem Rühren und unter leichtem köcheln den Reis garen lassen. Dabei immer wieder von der Gemüsebrühe hinzugeben. Nach etwa 10 Minuten die Hokaidowürfel hinzugeben und weitere mindestens 10-15 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Die Zeitdauer nun ist davon abhängig wie groß die Hokaidowürfel sind, einfach probieren bis Reis und Kürbis „al dente“ ist. Zum Schluß noch für eine schöne Säure-Note den weißen Balsamicoessig (2 EL) unterrühren. Ob das Gericht noch Salz und Pfeffer benötigt, hängt von der Stärke jeweiligen Gemüsebrühe ab, also ausprobieren. Bei mir ist ein Nachwürzen nicht erforderlich.

Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Nun darf angerichtet werden! Dabei nicht zu sparsam mit der Créma di Balsamico sein, denn diese gibt dem Gericht in Kombination die besondere Note! Mit Kürbiskernen oder anderen Nüssen/Kernen dekorieren.

Laßt es euch schmecken!

Was sind eure Lieblings-Herbst, insbesondere Lieblings-Kürbisgerichte?

Habt eine tolle Zeit!

Eure Franziska

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12 Gedanken zu „Kürbis-Risotto mit Balsamico und Kürbiskernen (vegan, glutenfrei)

    1. Franziska vom "Have a Try-Blog" Autor

      Hi Lou – Kürbis(kartoffel)Suppe ist für mich auch der Klassiker schlecht hin! Und dann kombinieren mit Ingwer, Chili, Cocosmilch….ach mir läuft schon jetzt das Wasser im Munde zusammen und ich habe lauter neue Ideen! Gut dass die Kürbiszeit jetzt erst beginnt ;-)
      Liebe Grüße, Franziska

      Antwort
  1. Ingrid

    Schöne Fotos! Ich hatte auch erst Kürbis-Risotto im Restaurant und wollte das auch mal nach kochen. Da habe ich ja gleich ein schönes Rezept. Mein Favorit ist Kürbispürree als Beilage. Viele Grüße, Ingrid

    Antwort
    1. Franziska vom "Have a Try-Blog" Autor

      Liebe Ingrid!
      Oh ja, Kürbispürree ist auch sehr lecker! Ich habe mal ein Kürbis-Pastinaken-Pürree gemacht, wirklich super. Jetzt hast du mich wieder daran erinnert…;-)
      Vielen Dank auch für die „schönen Fotos“, irgendwie fande ich es dieses mal das gar nicht so einfach…
      LG Franziska

      Antwort
  2. rhea72

    Hmmmmm, großes Kürbiskino! Ich mag Kürbis gerne aus dem Backofen (Spalten geschwenkt in Öl-Paprika-Rosmarin). Ach, und als Suppe (am liebsten mit Ingwer). Kürbiskerne hingegen finde ich sehr gruselig, Kernöl liebe ich dafür. – Ich könnte den ganzen Abend über Kürbis sinnieren, merke ich gerade. ;-)

    Antwort
    1. Franziska vom "Have a Try-Blog" Autor

      Hi liebe Rhea,
      genau, die Kürbisspalten sind das perfekte „Fast-food-ich will´s heute deftig-fettig-kross-Gericht“ ;-) Super als Beilage zum Salat oder einfach so. „So“ geht ja eigentlich auch immer…;-)
      Lustig, denn mit Rosmarin mache ich sie auch; Rosmarin und ganz wenig getrockneten und zermahlenen Knoblauch. Dafür werde ich als nächstes mal die Paprika-Variante versuchen. Vielen Dank für die Idee! Liebste Grüße, Franziska

      Antwort
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