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American Cookies (…what else!), vegan

Juhu! Wenn viele eine Reise tun…

… So ist es uns ergangen. Mit „uns“ meine ich die Gewinner* des Food Blog Awards 2014. Voller Erwartungen und Hochspannung fieberten wir schon die letzten Wochen auf DAS Ereignis: Zusammen nach New York City! Und dann endlich war es soweit. Bei schönstem Sonnenschein flogen wir ein, in den JFK International Airport. Natürlich zog es uns gleich hinaus auf die großen Boulevards, Avenues und den Broadway! Vollbepackt mit Schätzen, wundervollen Eindrücken, vielen Fotos und etwas unterkühlt an den Fingerspitzen kamen wir Abend für Abend nach Hause in unser Hotel. Und wer jetzt denkt, wir hätten nur Klamotten geschoppt, der kennt die Foodblogger nicht ;-) ! Nur Gläser, Formen, Utensilien und ganz viele gesunde (hmmm, auch ungesunde) und leckere Lebensmittel haben in meinen Koffer gefunden. Inspirationen zu neuen Rezepten und Sachen werde ich euch vorstellen, die haben viele hier noch nicht gehört und gelesen….

American Cookies (vegan)

Beginnen möchte ich mit einem alten Klassiker: den American Cookies! Denn als mir beim Einkaufen die „Vegan Carob Chips“ von SunSpire ins Auge stachen, war für mich gleich klar, die müssen mit (wobei sie dort einiges günstiger waren als hier)! Das Rezept ist simple und ich habe gleich dreierlei Varianten davon gemacht:

  1. Klassisch
  2. mit Pecannüssen und Datteln
  3. mit Pecannüssen, Datteln und Carobpulver

American Cookies (vegan)Für das Grundrezept werden folgende Zutaten benötigt (Ergibt ca. 30 Stück):

  • 360g Dinkelmehl 1050
  • 160g Rohrohrzucker
  • 1 TL Natronpulver (Backtriebmittel)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Vanilla-Extract (alternativ 1 Vanilleschote)
  • 200g Margarine (z.B. AlsanBio)
  • 100g Vegan Carob Chips, alternativ Zartbittere, vegane Schokolade oder Chocolate-Chips

Für die Varianten:

  • 50g Pecannüsse gehackt
  • 7 Datteln gehackt
  • 1/2-1 EL Carobpulver

Für die Zubereitung habe ich zunächst alle trockenen Zutaten der Grundteigmischung verrührt und die Margarine darunter geknetet. Man kann die Margarine auch vorsichtig schmelzen, dann sollte man nur den Teig nach dem Zusammenrühren kurz erkalten lassen bevor die Carob-Chips dazugegeben werden. Wer auch die Varianten mit Datteln, Pecannüssen und Carobpulver machen möchte, drittelt nun den Grundteig, nimmt ein Drittel für die Klassischen zur Seite, mischt in den Rest die Datteln und Nüsse, und nimmt dann davon nochmals die Hälfte und mischt hier das Carobpulver unter. Nun die Cookies einfach formen: Entweder eine große Rolle machen, davon ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden, oder Kugeln formen und diese auf dem Blech etwas platt drücken. Beides geht sehr gut.

American Cookies (vegan)

Die Cookies nun noch in den vorgeheizten Backofen geben, ca. 175- 180° Celsius (Ober und Unterhitze bei einem Blech). Für ca. 10 Minuten, je nach Größe und Dicke. Aufpassen, dass die Schokolade nicht verbrennt! Sie schmecken auch besser wenn sie eher „kurz“ gebacken sind und damit nicht ausgetrocknet zerkrümeln.

American Cookies (vegan)

Dazu habe ich mir zu Trinken eine Mandelmilch selbstgemacht, wie ihr hier nachlesen und gleich nachmachen könnt. In diesem Beitrag erkläre ich auch das Herstellen von Hafermilch, Cashewmilch etc. Alles sehr schmackhafte Alternativen. Für die Kakao-bzw. Carob-Cookies habe ich mir eine Carob-Mandelmilch gemacht: Zu der Mandelmilch noch ca. 1 EL Carob-Pulver hinzugeben und gut verrühren oder verquirlen.

American Cookies (vegan)

Wer mich auch auf Facebook verfolgt, hat in den letzten Tagen dort schon viele tolle Bilder zu New York gesehen. Alle die, die gerne noch sehen möchten was wir alles erlebt haben inkl. kleinen Reiseberichten, den schlage ich vor, dort einfach mal hier vorbeizuschauen!

Mit schokoladeverschmierten Fingern verspreche ich euch: Mein nächstes Rezept wird wieder gesünder, definitiv, hüstel ;-)

So long, stay healthy!

Eure Franziska

American Cookies (vegan)

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Die Edelstahlstrohhalme sowie die schönen Gläser habe ich ebenfalls aus New York mitgebracht, sie sind aber auch hier über das Internet erhältlich. Zum Beispiel hier:

Die Aufnahmen erfolgten mit der „Gewinner-Kamera“ des Food Blog Awards, der Panasonic Lumix GX7

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