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Kiwano-Chiapudding Cupcakes (roh, vegan, glutenfrei)

Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder nur eine kleine, weitere Idee wie man ein einfaches, rohköstliches, veganes, glutenfreies, laktosefreies etc. Dessert, oder Küchlein, einfach und schnell zubereiten kann. In ähnlicher Form habe ich hier schon die Chia-Pudding Cupcakes mit Blaubeeren und die Chia-Pudding-Granatapfel Cupcakes vorgestellt. Dieses hier ist also eine weitere Variante, mit einer mir bis dato unbekannten Frucht, der Kiwano, die ich hier etwas genauer vorstelle.

Kiwano-Chiapudding Cupcakes (raw, vegan, glutenfree)

Zutaten für ca. 4-6 Stück:

  • 80g Datteln
  • 50g Cashewkerne
  • Prise Salz
  • 2 EL Chiasamen
  • 100ml Mandelmilch
  • 1 TL Kokosblütenzucker
  • 1 Msp Vanille
  • Matchapulver
  • Kiwano-Frucht

Zunächst den Chiapudding vorbereiten indem ihr die Chiasamen zusammen mit der Mandelmilch und der Vanille vermengt und einige Zeit, am Besten einige Stunden/über Nacht quellen lasst.

Dann die Datteln, die Cashewkerne und die Prise in einer Küchenmaschine klein häckseln bis eine klebrige Masse entsteht. Diese dann in 4-6 Portionen teilen und in Silikonmuffinförmchen füllen, den Boden und den Rand schön andrücken sodass ein „Dattel-Cashew-Förmchen“ daraus entsteht. Anschließend dieses wieder vorsichtig aus der Form lösen, gelingt eigentlich immer ganz einfach, und es mit dem Chiapudding befüllen. Nach Lust und Laune mit Früchten etc. dekorieren, das Matchpulver und den Kokosblütenzucker darüber streuen. Bis zum Servieren kühlstellen.

Diese Rezeptidee lässt sich mannigfaltig verändern, also, seid kreativ!

Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag!

Eure Franziska

Die Kiwano

So, heute möchte ich euch gerne aus meinem Obstkorb eine mir bisher noch unbekannte Frucht vorstellen, die Kiwano:

Kiwano

Die Kiwano, auch Swani- oder Hornmelone genannt gehört zu den Kürbisgewächsen und ist deshalb sowohl mit der Melone als auch der Gurke verwandt. Diese länglich-runde Frucht ist mit Stacheln, Dornen bedeckt und ursprünglich eine afrikanische Tropenfrucht, heutzutage jedoch nicht nur in Afrika angebaut. Die Schale leuchtet intensiv gelb bis orange, das Fruchtfleisch ist saftig grün, gallertartig. Sie schmeckt etwas säuerlich und wie eine Mischung aus Limone, Passionsfrucht und Banane. Sie lässt sich einfach auslöffeln wie eine Kiwi, inkl. der kleinen Kerne. Manchmal schmeckt es besonders gut wenn man etwas Zucker, z.B. Kokosblütenzucker darüber streut.

Kiwanos haben einen sehr hohen Kalium- und Magnesiumgehalt, sind reich an Vitamin C und kalorienarm. Interessant ist dass die Frucht weder dem Obst noch dem Gemüse zugeordnet werden kann, und sie deshalb in der Fachwelt zu den Zwittergewächsen zählt.

Ich habe sie auf jedenfalls gleich versucht und sie unter anderem in ein weiteres Gericht von mir eingebunden, den green-Kiwano-Chiapudding Cupcakes, die ich euch nun im Weiteren vorstelle.

Greift mal zu wenn ihr sie demnächst seht, es ist so schön auf geschmackliche Entdeckungsreisen zu gehen!

Herzlichst, eure Franziska