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Edamame – ein leckeres „Snackwunder“ in Grün

Hallo ihr Lieben,

brrrrrr…. kalt – heiß – naß – trocken,… – geht es euch auch so? Irgendwie ist diese Jahreszeit gerade schwierig: morgens geht man aus dem Haus, schon mit den bereits wieder salonfähig gemachten Stiefeln, Daunenweste über einem Strickjäckchen und natürlich einem schönen Halstuch oder Schal, und nach wenigen Stunden scheint so schön warm und intensiv wieder die Sonne, dass man sich ein leichtes Oberteil mit einem luftigen Rock wünscht, dazu die Sonnenbrille und ein leckeres Eis…. Und nun doch ein „aber“: Denn die nächste große Wolke sieht man schon, dazu eine herannahende Windböe und schnell sehnt man sich wieder in seine warme Kleidung, seine Lieblingskuscheldecke und auf das gemütliche Sofa. Dann schaue ich auch gerne draußen dem vor sich hin plätschernden Regen zu. So , genau so ist es mir in den letzten Tagen so oft ergangen. Und weil genau in diesen Stimmungen der Wunsch nach warmen Mahlzeiten und Snacks in mir aufsteigt, wie zuletzt auch bei meinen Pimentos de Padrón, habe ich heute für euch einen weiteren Lieblingssnack vorbereitet, der ebenfalls einfach und schnell zubereitet ist, nämlich die Edamame:

Edamame

Edamame ist die japanische Sojabohne. Das sind junge, zarte Sojabohnen, die einfach in etwas Salzwasser  oder im  Wasserdampf  gegart  werden, danach mit grobem Meersalz bestreut und
Edamamedirekt als gesunde Knabberei für zwischendurch genossen werden können.

Edamame isst man ohne Schale, d.h. man isst nur die kleinen und zarten Sojabohnenfrüchte die sich innendrin befinden, und die man direkt aus der Schale in den Mund drücken kann (die Hülse nicht mitessen!). Das schmeckt köstlich und mit ihrem hohen Eiweissgehalt liefert die Sojabohne auch noch ideale Nährstoffe, denn 100g enthalten nur 125 kcal, wenig Fett und viel gesundes Eiweiß (knapp 11g/100g); dazu sind sie reich an Folsäure, Calcium, Magnesium und Eisen sowie essentiellen Aminosäuren. Also ein perfekter Snack ganz ohne Reue!

Ihr könnt sie in jedem gutsortierten Asialaden beziehen, da sind sie meist tiefgefroren erhältlich. Dies hat den Vorteil dass man sich immer nach Lust und Laune genau die passende Menge zubereiten kann.

Die Zubereitung:

Die tiefgefrorenen Edamame werden direkt, ohne vorher aufgetaut zu werden, entweder im Wasserdampf gegart, ca. für 5-8 Minuten, kommt auch immer auf die Menge an die Zubereitet wird, oder wer keinen Garaufsatz hat, kann sie ganz einfach in leicht kochendem Wasser für einige Minuten mitkochen lassen. Dann das Wasser abgießen und nun das grobe Meersalz darüber streuen. Dazu eine große Kanne frisch aufgebrühten Jasmin-Tee, mmhhhh, lecker!

Edamame

 Wenn man einmal damit angefangen hat, ist es wie bei so vielem: man möchte dass die Schale nie leer wird!

Was sind eure „gesunden“ Lieblingssnacks? Ich möchte gerne neue kennenlernen, denn ich befürchte, dass das Wetter in dieser Jahreszeit noch des öfteren mich zu einem Snack auf dem Sofa einladen wird…;-)

In diesem Sinne: Snack´t gut!

Herbstliche Grüße, eure Franziska

Gefüllte Datteln (Kichererbsenmus mit Minze und Koriander) auf Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing

Hallo meine Lieben!

Heute bleibt die Küche wieder kalt, denn ich bin in die Kreation eines, ohne mich selbst loben zu wollen, wirklich wahnsinnig leckeren Salates gegangen. Denn als ich heute Morgen über den Markt geschlendert bin und mich von den leckeren Auslagen inspirieren ließ, entstand das Gericht schon vor meinem inneren Auge: Ein feiner roher Fenchelsalat mit einem Mango-Orangen-Limettendressing dazu mit Kichererbsen-Koriander-Minze gefüllte Medjool-Datteln. Seht selbst:

Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 große Fenchelknolle
  • 200g Kichererbsen
  • 8-12 Medjool-Datteln
  • Orangenfilets von 2 Orangen
  • 1/2 Mango
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • Handvoll frische Minzblätter
  • Handvoll frischen Koriander
  • Limettensaft/Zitronensaft
  • 2 Msp Kurkuma
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Die Kichererbsen (vorgekocht) zusammen mit der Frühlingszwiebel, dem Knoblauch, den frischen Kräutern, dem Limettensaft, dem Kurkuma und etwas Salz und Pfeffer in einem Mixer pürieren. Man erhält einen gut formbaren „Teig“, mit dem man die vorher entsteinten Datteln wunderbar befüllen kann. Ruhig die Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)Masse in die Datteln etwas eindrücken. Sollte die Kichererbsenmasse zu bröckelig sein, einfach noch etwas mehr Limetten- oder Zitronensaft hinzugeben.

Für das Dressing werden benötigt und miteinander püriert:

  • 1/2 reife Mango
  • Orangenfilets einer halben Orange
  • Saft einer halben Limette
  • Prise Salz

Den Fenchel sehr fein hobeln und in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und Limetten- oder Zitronensaft, Salz und Pfeffer kurz marinieren/ziehen lassen. Dann den geriebenen Fenchel auf den Tellern verteilen, die Orangenfilets und die gefüllten Datteln darauf anrichten, das Dressing darüber geben und nochmal final mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein ganz besonderes optisches wie auch geschmackliches Highlight bildet wieder mein Johannisbeersalz von Spice for Life.

Ich wünsche euch Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit – Ich werde es garantiert jetzt öfter zubereiten!

Herzliche Grüße, eure Franziska

Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)

Zucchini-„Pasta“ mit Mango-Avocadodressing (raw-vegan)

Ein sonniges „Hallo“ an Alle!

Ich finde es toll, wie uns die Sonne in den letzten Tagen wieder verwöhnt, das macht so richtig Hunger nach einem leichteren, etwas süßlichen und gleichzeitig auch säuerlich-erfrischendem Gericht! Deshalb möchte ich euch heute meinen Zucchini-„Pasta“-Salat mit einem Mango-Avocadodressing, mit Koriander, etwas Chili und der Säure und dem Geschmack von Limette vorstellen, welche ich nun schon öfters zubereitet habe:

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Folgende Zutaten werden für eine mittlere Schüssel benötigt:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 reife Mango
  • 1/2-1 reife, weiche Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Koriander nach Belieben, (hier 1 Handvoll)
  • 1/2 Bio-Limette (Saft und etwas abgeriebene Schale)
  • grüne Peperoni

Für die Zubereitung benötigt man nun eigentlich nur zwei kleine (bzw. „große“ ;-)) Helfer: Einen Gemüsepastaschneider (ich habe bisher nur den einfachen für die Hand, den Spiralschneider von GEFU, mit dem geht das prima),  Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)und einen Mixer (hier: Vitamix). Das kleine Workout verbringen wir indem wir nun die Zucchini zu Pasta verarbeiten, und damit sie nicht gleich mit der Luft oxidieren und bräunlich werden geben wir in unsere Servier-Schale schon ein paar Spritzer Limettensaft und kneten sie damit gut durch. Die restlichen Zutaten werden in den Mixer gegeben und zu einer homogenen Sauce püriert, die wir dann unter unsere Pasta geben. Und schon fertig ist ein sehr leichtes, sommerliches, erfrischendes Gericht.

Unser Körper wird mit gutem Fruchtzucker und Vitaminen aus der Mango verwöhnt (B, C, Folsäure, Kupfer), wichtig auch bei warmen Temperaturen und höherem Wasserverlust, mit guten Fetten über die Avocado, Vitamin C über die Mango und die Limette, und einem hohen Wasser- und Proteinanteil über die Zucchini. Der Koriander ist nebenbei auch eine gute Quelle für das Vitamin K.

Wer von euch hat ebenfalls schon Gemüse-„Pasta“ gemacht? Und wenn ja, welches sind eure Lieblingsdressings? Schreibt es mir, ich bin gespannt!

Ich mag es gerne auch mit meiner Sauce all´ Arrabiata, und die kann man ja auch ganz einfach rohköstlich zubereiten.

Jetzt wünsche ich euch allen ein tolles Wochenende, viel Sonnenschein, gute Laune, und Spaß an leckerem und gesundem Essen!

Herzlichst wieder, eure Franziska

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Andere leckere Sommergerichte und -getränke:

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„Watermelon-Cooler“ (frisch, fruchtig, kalorienarm)

Hallo meine Lieben,

36° Grad und es wird noch heißer…. da kommt eine erfrischende Abkühlung, ein eiskalter Wassermelonen-Zitronen-Minz Saft/Smoothie genau richtig! Einfach und schnell Zubereitet ist er auch schon im Handumdrehen fertig.

"Watermelon-Cooler" mit frischer Minze

Zutaten (Menge nach Belieben)

  • Wassermelone
  • Bio-Zitrone
  • Minzblätter
  • ggf. Eiswürfel oder Mineralwasser
  • Mason Jar

Für die Zubereitung nehme ich selbst eingefrorene Wassermelonen-Würfel und püriere diese zusammen mit etwas Mineralwasser und einigen Minzblättern im Vitamix /Mixer. Damit ist der Cooler eigentlich "Watermelon-Cooler" mit frischer Minzeschon fertig. Eine einfachere Zubereitungsalternative wäre, frische, d.h. nicht eingefrorene Wassermelone zu nehmen und dafür Eiswürfel mit in den Mixer zu geben. Dann erhält man den selben erfrischenden Effekt ohne vorher Wassermelone einfrieren zu müssen. Eine leckere Variante ist auch die einfachen Eiswürfel durch Cocoswasser-Eiswürfel zu ersetzen. Also,  viele Varianten sind möglich und versorgen uns mit viel Flüssigkeiten wenig Kalorien.

Abgesehen davon stecken in den Fruchtfasern auch viele A- und C-Vitamine. Hinzu kommt ein nennenswerter Eisen-Anteil sowie ein geringer Natriumgehalt, der zusammen mit dem vielen Wasser die Nieren entwässert und reinigt. Eine Wassermelone hat kaum Kalorien, lediglich etwa 24 kcal pro 100 Gramm. Auch die Kerne der dieser Melone sind nicht zu verachten, denn sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Fett und Eiweiß und werden hier einfach mitpüriert.

"Watermelon-Cooler" mit frischer Minze

 

Ich wünsche euch noch ein schönes restliches Pfingstwochenende!

Wer auf der Suche nach weiteren leckeren Getränken ist kann gerne hier mal schauen:

Schöne Zeit!

Bils bald, eure Franziska

Eis-Erdbeertörtchen mit Açai (roh-vegan, glutenfrei)

Es ist wieder soweit: Heute ist schon wieder der 26. eines Monats, das heißt #ichbacksmir – der Aufruf von Clara von Tastsheriff zu wilden, neuen oder auch simplen Kreationen zu einem bestimmten Thema. Diesesmal: Alles um die Erdbeeren. Nun ja, da kann man wahrlich viel machen…

Eis-Erdbeertörtchen mit Açai (roh-vegan, glutenfrei)

Spontan habe ich, passend zum Sommerwetter, mal wieder „gekühlt statt gebacken“ – feine und kleine Eis-Erdbeertörtchen für´s Familienfest am gestrigen Tage. Das schöne an diesen kleinen Törtchen ist, sie sind, gerade gekühlt, das heißt erst kurz vor dem Verzehr aus der Kühlung genommen, eine wahre Erfrischung.

Folgende Zutaten ergeben 12 kleine Törtchen:

Boden:

  • 100g Walnüsse
  • 100g Datteln, entsteint
  • 1 Msp Zimt
  • Prise Salz

Für die Créme:

  • 150g Cashewkerne
  • 50g Kakaobutter
  • 2 EL Cocosöl
  • 2-3 EL Agavendicksaft
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 150g Erdbeeren
  • 1 TL Açai-Pulver

Für die Zubereitung braucht es (wie immer bei der Herstellung von raw-vegan Cheesecake-Törtchen) etwas Zeit (insgesamt ca. 4-6 Stunden). Man kann sie dadurch sehr gut am Tag vorher bereits vorbereiten und braucht sie dann nur noch aus dem Gefrierfach nehmen und hat so jederzeit eine kühle Erfrischung. Als erstes sollten die Cashewkerne für ca. 2 Stunden im Wasser eingeweicht werden. Das Wasser wird nachher wieder komplett abgeschüttet. In der Eis-Erdbeertörtchen mit Açai (roh-vegan, glutenfrei) Zwischenzeit nimmt man die Zutaten für den Boden (Walnüsse, Datteln, Zimt und Salz) und häckselt diese in einer Küchenmaschine oder Food Processor klein. Je nach Trockenheit der Datteln müssen vielleicht ein paar mehr hinzugegeben werden. Man erkennt dass die Bodenmasse perfekt ist, wenn auf leichten Druck zwischen den Fingern sich eine Kugel formen lässt. Nun lassen sich damit prima die Förmchen auskleiden, die Masse dabei kräftig andrücken. Ich habe dafür meine Muffinförmchen aus Silikon genommen. Diese können nun, bis sie weiter verabeitet werden, kühlgestellt werden.

Nachdem die Cashewkerne eingeweicht wurden, bitte das Wasser abgießen und die Kerne zusammen mit dem Agavendicksaft, dem Zitronensaft, der im Wasserbad zerlassenen Kakaobutter und dem ebenfalls erwärmten Cocosöl, sowie den Erdbeeren und dem Açai-Pulver (-> Superfoods) zusammen im Vitamix fein und homogen pürieren. Wer keinen Vitamix besitzt kann dies natürlich alternativ mit jedem anderen Mixer auch machen, aber es wird meist leider nicht so cremig.

Nun die Cashew-Erdbeer-Créme auf unsere vorbereiteten Törtchenböden verteilen und für ca. 2 Stunden bzw. bis kurz vor dem Verzehr ins Gefrierfach stellen.

Im angetauten aber noch kühlen Zustand sind diese Erdbeer-Cheesecake-Törtchen eine leckere und erfrischende Köstlichkeit. Ich habe sie mit einer angeschnittenen Erdbeere und einem Minzblatt garniert.

Ich wünsche euch noch viele heiße Sommertage, viel Spaß und ein gutes Gelingen!

Alles Liebe, eure Franziska

Eis-Erdbeertörtchen mit Açai (roh-vegan, glutenfrei)

Cashewmilch mit frischen Früchten und Superfoods (801010, vegan, glutenfrei, sojafrei)

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder eine Frühstückskreation im Sinne des 801010 – Lifestyle, das heißt „high carb, low fat, raw vegan“ zubereitet, wobei hierbei sicherlich der Fettanteil höher ist als 10%, aber es kommt ja dort auch nicht auf jedes einzelne Gericht an, sondern die generelle Nährstoffverteilung. Wer an dieser Stelle noch nichts über 801010 gehört hat, und gerne darüber Lesen mag, den verweise ich gerne auf meinen Artikel hier, indem ich auch eine Frühstücksidee mit selbstgemachter Bananenmilch und getrockneten Maulbeeren vorstelle.

Cashewmilch mit Früchten und Superfoods (801010)

Für dieses Gericht habe ich mir mal wieder Cashewmilch einfach, schnell und lecker selbst zubereitet. Desweiteren habe ich mich an den derzeit köstlichen frischen Himbeeren bedient, zusammen mit Bananen,  Kokoschips, Cashewnüssen und getrockneten Aroniabeeren, eines von vielen derzeit geliebten und gehypten Superfoods.

Meine Zutaten für 2 Teller:

  • 2-3 Bananen
  • 250g frische Himbeeren
  • Cashewkerne
  • Aroniabeeren
  • Kokoschips

Cashewmilch:

  • 30g Cashewkerne (hier kann man sehr gut Cashewbruch verwenden)
  • 300 ml Wasser

Für die Cashewmilch die Cashekerne ggf. vorher etwas einweichen lassen, dazu reichen 1-2 Stunden, dann mit dem Wasser im Vitamix oder einem anderen Hochleistungsmixer fein zu einer Milch pürieren. Wer einen einfachen Mixer hat kann dies natürlich auch versuchen, dann auf jedenfalls mit eingeweichten Cashewkernen und man muss damit rechnen dass die Milch deutlich grobkörniger wird, ist ja aber in diesem Fall oder für ein „Müsli“ nicht so schlimm.

Die Aroniabeere:

Die Aroniabeeren, auch Apfelbeeren genannt, sind seit vielen Jahren als Heilpflanze anerkannt. Sie stammen ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Sie zeichnen sich besonders über ihr außergewöhnliches Schutzpotential gegenüber freien Radikalen aus, die unsere Zellen angreifen und uns alt und krank werden lassen. Freie Radikale werden u.a. als direkter oder indirekter Verursacher von Erkrankungen am Herzkreislaufsystem, Krebs, Gelenken, Nieren, Augen uva. neuzeitlichen Krankheiten zugesprochen. Aufgrund des hohen Flavonoid-, Folsäure-, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalts zählt die Aronia zu den Heilpflanzen. Sie weist eine multifaktorielle Wirkung auf und wirkt sich zusammenfassend allgemein:

  • antioxidativ (Zellschutz vor Angriffen freier Radikale)
  • Immunsystem stärkend
  • antikanzerogen (krebsvorbeugend)
  • antiinflammatorisch (entzündungshemmend)
  • blutdruckregulierend
  • durchblutungsfördernd
  • gefäßschützend
  • Herzkranzgefäß entspannend
  • stoffwechselanregend
  • regenerativ auf Muskeln und Knochen

Cashewmilch mit frischen Früchten und Superfoods (801010, glutenfrei, sojafrei, laktosefrei, roh-vegan)

Dies sei nur ein kurzer Aufriss über die Vorzüge dieser kleinen Apfelbeere. Ich nehme sie sehr gerne getrocknet in Müslis oder Dessertspeisen. Man kann sie in vielen Formen konsumieren, z.B. auch in Form eines Saftes, Tees, Aufstriches. Wer sie noch nicht kenne probiere sie aus! Ihr Geschmack ist süß-säuerlich.

Viel Freude damit und herzlich liebe Grüsse,

Franziska

 

 

 

 

Green-Lightning: Limetten-Minze Cheesecake-Törtchen mit Matcha (roh-vegan)

Hallo ihr Lieben!

Oh, wie waren die Lemon-Cheesecake-Törtchen vom letztem Wochenende lecker! Ich konnte nicht umhin eine neue Variation auszuprobieren: Ich habe dieses Mal anstelle der Zitrone Limetten verwendet, und durch frische Minze und Matcha Farbe und eine weitere feine Geschmacksnote hineingebracht:

Limetten-Minz-Cheesecake mit Matcha (roh, vegan, glutenfrei, sojafrei)

Es werden folgende Zutaten benötigt (ergibt ca. 6-8 Stück):

Für den Bodenbelag: Limetten-Minz-Cheesecake mit Matcha (roh, vegan, glutenfrei, sojafrei)

  • 100g Walnüsse
  • ca. 100g Datteln, entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Crème:

  • 150g Cashewkerne
  • 2 EL Cocosöl (z.B. Bio Planète)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Limettensaft
  • Limettenzesten (Bio-Limette)
  • frische Minze, ca. 1 Handvoll
  • 1 TL Matchapulver

Für die Zubereitung braucht es, (wie immer bei einem raw-vegan Cheesecake), etwas Zeit (insgesamt ca. 4-6 Stunden). Man kann ihn dadurch sehr gut am Tag vorher bereits vorbereiten und braucht ihn dann nur noch aus dem Gefrierfach zaubern und hat so jederzeit eine kühle Erfrischung.

Als erstes sollten die Cashewkerne für ca. 2 Stunden im Wasser eingeweicht werden. Das Wasser wird nachher wieder komplett abgeschüttet. In der Zwischenzeit nimmt man die Zutaten für den Boden (Walnüsse, Datteln, Salz) und häckselt diese in einer Küchenmaschine oder Food Processor klein. Je nach Trockenheit der Datteln müssen vielleicht ein paar mehr hinzugegeben werden. Man erkennt dass die Bodenmasse perfekt ist, wenn auf leichten Druck zwischen den Fingern sich eine Kugel formen lässt. Nun lassen sich damit prima die Förmchen auskleiden, die Masse dabei kräftig andrücken. Ich habe Silikon-Muffinförmchen genommen, die Nuss-Dattelpaste reicht für ca. 6-8 Stück. Diese können nun bis sie weiter verarbeitet werden kühlgestellt werden.

Limetten-Minz-Cheesecake mit Matcha (roh, vegan, glutenfrei, sojafrei)Nachdem die Cashewkerne eingeweicht wurden, bitte das Wasser abgießen und die Kerne zusammen mit dem Agavendicksaft, dem Limettensaft, ein paar Zesten, und dem (bitte erwärmten!) Cocosöl zusammen im Vitamix fein und homogen pürieren. (Das Cocosöl kann man gut in einer Tasse im Wasserbad kurz zum Schmelzen bringen). Wer keinen Vitamix besitzt kann dies natürlich alternativ mit jedem anderen Mixer auch machen, aber es wird meist leider nicht so cremig. Zum Schluß mit einem Löffel noch das Matchapulver und die kleingeschnittenen Minzblättchen unterrühren.

Nun die Cashew-”Cheese”-Créme auf unsere vorbereiteten Törtchenböden verteilen und für ca. 2 Stunden bzw. bis kurz vor dem Verzehr ins Gefrierfach stellen.

Im angetauten aber noch kühlen Zustand sind diese Limetten-Minz-Cheesecake-Törtchen eine so leckere und erfrischende Köstlichkeit, genau das richtige für den anstehenden Sommer.

Limetten-Minz-Cheesecake mit Matcha (roh, vegan, glutenfrei, sojafrei)

Ich wünsche euch viel Spaß und ein gutes Gelingen! Was gibt es bei euch heute auf dem Kaffeetisch?

Alles Liebe, eure Franziska

PS: Wer noch auf der Suche nach weiteren fruchtigen Zitrus-Kuchenrezepten ist (nicht nur vegan) der sollte hier bei Clara von Tastescheriff unbedingt vorbeischauen!

Zitronig, fruchtig, frisch: Lemon-Cheesecake (raw-vegan)

Hallo alle Zusammen!

Es ist mal wieder soweit: Passend zum Wochenende gibt es heute von mir wieder einmal eine roh-vegane Kuchenkreation im Rahmen der Kuchenchallenge von Clara von Tastesheriff. Wer mir schon länger folgt, kennt schon das eine oder andere Rezept von mir mit dem ich ebenfalls dort teilgenommen habe, aber dazu ganz unten mehr. Das diesmonatige Motto lautet: „Zitrusfrüchte“. Clara sammelt dort wahnsinnige Kuchenkreationen von fleißigen Bäckerinnen zu speziellen Themen/Mottos, wer also auf der Suche ist, muss dort unbedingt vorbeischauen!

Raw-vegan Lemon Cheesecake (Zitronen-Cheesecake, roh-vegan)

Also habe ich mich ebenfalls als „leidenschaftliche Bäckerin“ in die Küche begeben (obwohl der Ofen diesmal kalt blieb ;-)) und mir etwas leckeres ausgedacht, und was dabei herausgekommen ist, möchte ich euch nun präsentieren (roh-vegan, glutenfrei, sojafrei, laktosefrei):

Es werden folgende Zutaten benötigt (ergeben ca. 6 Stück):

Für den Bodenbelag:

Raw-vegan Lemon Cheesecake (Zitronen-Cheesecake, roh-vegan)

  • 100g Walnüsse
  • ca. 100g Datteln, entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Zitronen-Crème:

  • 150g Cashewkerne
  • 2 EL Cocosöl (z.B. Bio Planète)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • Zitronenzesten (Bio-Zitrone)

Für die Soße:

  • Zitronen-Mangopüree:  ca. 1/2 Mango mit etwas Zitronensaft und ggf. etwas Agavendicksaft

Für die Zubereitung braucht es, (wie immer bei einem raw-vegan Cheesecake), etwas Zeit (insgesamt ca. 4-6 Stunden). Man kann ihn dadurch sehr gut am Tag vorher bereits vorbereiten und braucht ihn dann nur noch aus dem Gefrierfach zaubern und hat so jederzeit eine kühle Erfrischung. Wenn man ihn direkt zubereitet, was natürlich schon auch geht, bringt er nicht die selbe Erfrischung mit und auch die Konsistenz wäre etwas „weicher“. Nun gut, lasst uns anfangen ;-):

Als erstes sollten die Cashewkerne für ca. 2 Stunden im Wasser eingeweicht werden. Das Wasser wird nachher wieder komplett abgeschüttet. In der Zwischenzeit nimmt man die Zutaten für den Boden (Walnüsse, Datteln, Salz) und häckselt diese in einer Küchenmaschine oder Food Processor klein. Je nach Trockenheit der Datteln müssen vielleicht ein paar mehr hinzugegeben werden. Man erkennt dass die Bodenmasse perfekt ist, wenn auf leichten Druck zwischen den Fingern sich eine Kugel formen lässt. Nun lassen sich damit prima die Förmchen auskleiden, die Masse dabei kräftig andrücken. Ich habe ca. 10 cm große Silikonförmchen genommen, die Nuss-Dattelpaste reicht für ca. 6 Stück. Diese können nun bis sie weiter verabeitet werden kühlgestellt werden.

Raw-vegan Lemon Cheesecake (Zitronen-Cheesecake, roh-vegan)Nachdem die Cashewkerne eingeweicht wurden, bitte das Wasser abgießen und die Kerne zusammen mit dem Agavendicksaft, dem Zitronensaft, ein paar Zitronenzesten und dem (bitte erwärmten!) Cocosöl zusammen im Vitamix fein und homogen pürieren. (Das Cocosöl kann man gut in einer Tasse im Wasserbad kurz zum Schmelzen bringen). Wer keinen Vitamix besitzt kann dies natürlich alternativ mit jedem anderen Mixer auch machen, aber es wird meist leider nicht so cremig.

Nun die Cashew-”Cheese”-Créme auf unsere vorbereiteten Törtchenböden verteilen. Um eine farbliche und geschmackliche Nuance zu erhalten habe ich mir nun noch ein Zitronen-Mangopüree hergestellt (1/2 Mango mit einem Spritzer Zitronensaft und wer möchte etwas Agavendicksaft), dieses auf dem Törtchen „künstlerisch“ verteilen, weitere Zitronenzesten darüber geben und für ca. 2 Stunden bzw. bis kurz vor dem Verzehr ins Gefrierfach stellen.

Im angetauten aber noch kühlen Zustand sind diese Lemon-Cheesecake-Törtchen eine so leckere und erfrischende Köstlichkeit, das muss jeder von euch einfach probieren!

Raw-vegan Lemon Cheesecake (Zitronen-Cheesecake, roh-vegan)

Ich wünsche euch viel Spaß und ein gutes Gelingen!

Alles Liebe, eure Franziska

Und das sind meine anderen Kuchenrezepte:

Gefüllte Zucchini (Champignon-Ingwer-Risotto) mit grünem Spargel, Mandelsauce und Bärlauchpesto (vegan, glutenfrei)

Vom schönen saftigen Frühjahrsgrün der frischen Spargel und dieser lustig-runden Zucchini wurde ich zu einer neuen Rezeptidee inspiriert, die ich euch nun im Folgenden vorstellen möchte! Und wer noch auf der Suche nach einem leckeren Rezept für sein Ostermenü ist, wird hier ja vielleicht fündig ;-).

gefüllte Zucchini (Champignon-Risotto) mit grünem Spargel, Mandelsauce und Bärlauchpesto (vegan, glutenfrei)

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 runde Zucchini
  • 500g frischen grünen Spargel
  • 1 weiße Zwiebel
  • 150g Risotto Reis
  • 500 ml Gemüsebrühe (nach Wunsch Anteilig durch Weißwein ersetzen)
  • ca. 1 cm frischen Ingwer
  • 100g Champignons
  • 1 EL AlsanBio
  • angeröstete Mandelblättchen
  • Olivenöl zum andünsten
  • Salz und Pfeffer
  • Prise Rohrohrzucker
  • Spritzer Zitronensaft
  • selbstgemaches Bärlauchpesto (Rezept siehe unten)

Für die Mandelsauce:

  • 2 TL Mandelmus
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Mit dem Beginn der Zubereitung den Ofen auf 180° C vorheizen. Für das Risotto zunächst die Zwiebel fein würfeln und in etwas Olivenöl andünsten. Dann den Risotto-Reis hinzugeben, kurz kräftig umrühren und schnell mit etwas vorbereiteter Gemüsebrühe oder alternativ Weißwein ablöschen. gefüllte Zucchini (Champignon-Risotto) mit grünem Spargel, Mandelsauce und Bärlauchpesto (vegan, glutenfrei) Unter Rühren und Hinzugabe eines kleingewürfelten Stückchen Ingwers immer wieder kleinere Flüssigkeitsmengen hinzugeben bis der Reis gar ist. Bei mir bedeutet das insgesamt auf 150g Reis ca. 500 ml Flüssigkeit. Ganz zum Schluß das Abschmecken mit Salz (und Pfeffer) nicht vergessen und das Einrühren eines Stückchens AlsanBio Margarine. In einer Pfanne in etwas Olivenöl die kleingeschnittenen Champignons anbraten, salzen und pfeffern.

Im vorgeheizten Ofen, parallel zum Risottorühren, die gewaschenen und ausgehöhlten  Zucchini für ca. 20 Min auf der mittleren Schiene vorgaren. Nach den 20 Minuten sollte auch das Risotto fertig sein. Nun werden die Zucchini kurz aus dem Ofen geholt, mit Risotto befüllt, die angerösteten Pilze „on Top“ gegeben und nochmals für 10 Minuten in den Ofen gegeben.

Den grünen Spargel waschen, in ca. 5 cm große Stücke schneiden und in der Pfanne in etwas Olivenöl anbraten. Ich gebe gerne etwas frischen Zitronensaft hinzu, und durch ein bisschen Rohrohrzucker, bekommt der Spargel eine sehr leckere karamellige Note. Trotzdem das Salzen und Pfeffern auch hier nicht vergessen.

Die Mandelsauce ist zum Schluss sehr einfach und schnell zubereitet: In einem kleinen Topf in 150 ml Wasser 2 TL Mandelmus einrühren und zum Kochen bringen. Dabei beginnt der „Eindickungsprozess“. So lange köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Eigentlich ist damit auch die Sauce schon fertig, muss nur noch mit einem Spritzer Zitronensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.

So, nachdem nun alle Komponenten liebevoll zubereitet wurden, geht´s an´s Anrichten!

 Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen dieses schönen und leckeren Gerichtes!

gefüllte Zucchini (Champignon-Risotto) mit grünem Spargel, Mandelsauce und Bärlauchpesto (vegan, glutenfrei)

Rezept zum Bärlauchpesto:

  • 100 g Bärlauch
  • 100g Walnüsse
  • 2 Eßl. weißer Sesam
  • 100 ml Öl,  (100 ml Walnussöl)
  • 1 Teel. Salz

Alle Zutaten in einen Mixer geben und bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Dieses Pesto ist recht fest, dadurch lässt es sich aber sehr gut auch als Aufstrich auf´s Brot verwenden. Wer es gerne etwas flüssiger hat gebe noch etwas mehr Öl hinzu. (Z.B. Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Haselnussöl).

Welche Gerichte kommen bei euch auf die Ostertafel?

Liebe Grüsse, eure Franziska

Hier noch einige Rezepte zum Stöbern und Anregung holen, vielleicht ja passend zu:

Hafer- und Mandelmilch selbermachen

Ihr Lieben,

das mit der pflanzlichen Milch ist ja so eine Sache!

Angefangen habe ich auch, nachdem ich auf die rein pflanzliche Ernährung umgestiegen bin, mit Sojamilch. Obwohl sie einen recht eigenen Geschmack hat der nicht jedermanns Sache ist, bin ich mit ihr wirklich gut zurecht gekommen. Es gibt ja wie immer auch unterschiedliche „Hersteller“, und so gibt es auch von ihr unterschiedliche „Geschmäcker“. Mandelmilch und Hafermilch (selbstgemacht)Die Sorten die gesüßt und künstlich bearbeitet sind, fallen durch ihren eigenen Geschmack nicht so auf, und, das war ein richtig wichtiges Kriterium, sie lassen sich gut im Milchaufschäumer aufschäumen. Sei es nun für Cappuccino, Latte Macchiato oder Matcha Latte – alles Getränke die ich sehr gerne mag. Nach einer gewissen Zeit wollte ich jedoch den Sojakonsum zurückfahren, und da habe ich zuerst bei der Milch begonnen. Die erste Alternative zu der ich gegriffen habe war die Hafermilch. Ich kann sagen, sie schmeckt mir wirklich lecker, insbesondere die Hafermilch im Kaffee und im Matcha Latte finde ich köstlich, da sie bereits einen leicht süßlichen Geschmack mitbringt. Dann habe ich verschiedene Hersteller durchprobiert, geschmacklich war das eigentlich kein Unterschied, aber sie sollte ja auch weiterhin aufschäumen! Und an diesem Punkt, wie soll ich es sagen, bin ich gescheitert. Die eine tat es, die andere nicht, dann war die, die es einmal tat, beim nächsten Mal „beleidigt“ oder hatte die falsche Temperatur oder die Luft war zu feucht, oder oder oder, ich weiß es nicht, es hat nicht reproduzierbar geklappt. Also habe ich mich nicht von meinen Lieblingsgetränken verabschiedet, aber vom Milchschaum der sie „getoppt“ hat. Und in diesem Zusammenhang kam dann auch die Idee und der Wunsch, meine Milch gleich selbst zu machen. Jederzeit für Naschub sorgen zu können und immer was im Hause zu haben war genial. Zudem noch zu wissen „was wirklich drinsteckt“ finde ich von ungeheurem Vorteil.

Mandelmilch und Hafermilch (selbstgemacht, vegan)

Also habe ich etwas an meinen Rezepten getüfftelt und möchte sie nun mit euch teilen! Es gibt unzählig viele Varianten, das hier sind meine:

Die Hafermilch

Für ca. 1 Liter frische Hafermilch werden benötigt:

  • 80g Hafer (alternativ Haferflocken aber ich bevorzuge den ganzen Hafer)
  • 1,1 Liter Wasser
  • 2 EL Agavendicksaft

Den Hafer lasse ich einige Stunden oder über Nacht vorquellen. Dadurch wird er weicher, Enzyminhibitoren die ein vorzeitiges Keimen verhindern werden freigesetzt, und die Resorption und Nährstoffaufnahme verbessert sich. Dann gieße ich das Aufquellwasser weg und gebe die 1,1 Liter frisches oder gefiltertes Wasser und den Agavendicksaft hinzu, püriere es in meinem Vitamix für 1 Minute auf höchster Stufe. Nun gebe ich alles durch ein Wäschenetz, wringe es leicht aus und fertig ist 1 Liter Hafermilch. Sie hält sich im Kühlschrank einige Tage, bei mir ist noch keine verdorben, allerdings auch nach drei tagen spätestens verbraucht! Nach einiger Zeit setzen sich die etwas gröberen Bestandteile am Boden ab, das ist nicht schlimm und durch ein Schütteln gleich wieder behoben. Ich denke nicht ohne Grund sind die konventionell hergestellten Pflanzenmilchs auch in Tetrapack´s verpackt – da sieht man nicht dass es dort auch passiert ;-)

Die Mandelmilch

Für 1 Liter Mandelmilch verwende ich:

  • 200g Mandeln mit Schale
  • 1,1 Liter Wasser
  • 2 EL Agavendicksaft

Hier gehen wir ähnlich vor. Auch die Mandeln sollen in etwa 500 ml Wasser aufweichen. Dann das Wasser abgiessen und durch frisches ersetzen, den Agavendicksaft hinzugeben und alles wieder ca. 1 Minute auf höchster Stufe mit dem Vitamix pürieren. Durch das Wäschenetz filtern und fertig. Ich nehme Mandelmilch gerne für Müslis oder meine Chiapuddings.

Mandelmilch und Hafermilch (selbstgemacht, vegan, rohköstlich)

Das Wäschenetz habe ich von dm, es lässt sich problemlos ausspülen und ab und zu darf es mit in die Waschmaschine. Einfacher geht es nicht!

Wie geht ihr vor? Macht ihr eure Pflanzenmilch auch selbst? Oder habt ihr etwa „diejenige“ gefunden die den perfekten Schaum im Milchaufschäumer kann? Ich bin neugierig auf eure Kommentare…

Seid herzlich gegrüsst,

Eure Franziska

Hier verwende ich folgende Flaschen