Archiv der Kategorie: Ruckzuck

Zucchini-„Pasta“ mit Mango-Avocadodressing (raw-vegan)

Ein sonniges „Hallo“ an Alle!

Ich finde es toll, wie uns die Sonne in den letzten Tagen wieder verwöhnt, das macht so richtig Hunger nach einem leichteren, etwas süßlichen und gleichzeitig auch säuerlich-erfrischendem Gericht! Deshalb möchte ich euch heute meinen Zucchini-„Pasta“-Salat mit einem Mango-Avocadodressing, mit Koriander, etwas Chili und der Säure und dem Geschmack von Limette vorstellen, welche ich nun schon öfters zubereitet habe:

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Folgende Zutaten werden für eine mittlere Schüssel benötigt:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 reife Mango
  • 1/2-1 reife, weiche Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Koriander nach Belieben, (hier 1 Handvoll)
  • 1/2 Bio-Limette (Saft und etwas abgeriebene Schale)
  • grüne Peperoni

Für die Zubereitung benötigt man nun eigentlich nur zwei kleine (bzw. „große“ ;-)) Helfer: Einen Gemüsepastaschneider (ich habe bisher nur den einfachen für die Hand, den Spiralschneider von GEFU, mit dem geht das prima),  Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)und einen Mixer (hier: Vitamix). Das kleine Workout verbringen wir indem wir nun die Zucchini zu Pasta verarbeiten, und damit sie nicht gleich mit der Luft oxidieren und bräunlich werden geben wir in unsere Servier-Schale schon ein paar Spritzer Limettensaft und kneten sie damit gut durch. Die restlichen Zutaten werden in den Mixer gegeben und zu einer homogenen Sauce püriert, die wir dann unter unsere Pasta geben. Und schon fertig ist ein sehr leichtes, sommerliches, erfrischendes Gericht.

Unser Körper wird mit gutem Fruchtzucker und Vitaminen aus der Mango verwöhnt (B, C, Folsäure, Kupfer), wichtig auch bei warmen Temperaturen und höherem Wasserverlust, mit guten Fetten über die Avocado, Vitamin C über die Mango und die Limette, und einem hohen Wasser- und Proteinanteil über die Zucchini. Der Koriander ist nebenbei auch eine gute Quelle für das Vitamin K.

Wer von euch hat ebenfalls schon Gemüse-„Pasta“ gemacht? Und wenn ja, welches sind eure Lieblingsdressings? Schreibt es mir, ich bin gespannt!

Ich mag es gerne auch mit meiner Sauce all´ Arrabiata, und die kann man ja auch ganz einfach rohköstlich zubereiten.

Jetzt wünsche ich euch allen ein tolles Wochenende, viel Sonnenschein, gute Laune, und Spaß an leckerem und gesundem Essen!

Herzlichst wieder, eure Franziska

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Andere leckere Sommergerichte und -getränke:

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Hot ´n Spicy : Meine Sauce all´ Arrabiata selbstgemacht … (vegan, glutenfrei)

Hallo ihr Lieben!

Whooohooo Leute, heute wird es Hot! Hot´n Spicy bei meiner selbstgemachten Sauce all´Arrabiata. Ich liebe jegliche Sorten Pasta mit ihr, oft auch selbstgemachte  wie z.B. meine Ravioli. Und das schöne an ihr ist, dass es, auch wenn man unterwegs ist, immer ein veganes Top-Gericht ist, welches doch heutzutage einfach und überall zu bekommen ist. Von den Grundzutaten versteht es sich eigentlich von selbst dass sie vegan und glutenfrei ist, und sie lässt sich auch gut rohköstlich zubereiten wenn man das Einkochen weglässt.

Sauce al´Arrabiata selbstgemacht (vegan, glutenfrei)

Als Variation lässt sie sich nicht nur zu Pastagerichten servieren, sondern auch z.B. als Grundlage für einen Gemüseeintopf, eine Gemüsepfanne, ein Ratatouille und vielem mehr.

Folgende Zutaten ergeben ca. 1,5 Liter:

  • 1kg Tomaten Sauce all´Arrabiata selbstgemacht (vegan, glutenfrei)
  • 3 Zwiebeln
  • 10 Datteln
  • 2-3 rote Chili
  • 1 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Oregano (frisch oder getrocknet)
  • Salz und Pfeffer

Für die Zubereitung zunächst die Zwiebeln fein würfeln und in etwas Olivenöl andünsten. Alle anderen festen Zutaten ggf. waschen oder schälen und etwas zerkleinert in einen Mixer geben, die Zwiebeln zum Schluß dazugeben. Dann den Inhalt fein oder grob, je nach Gusto pürieren. Danach den Inhalt in einen großen Topf geben und die Sauce etwas einkochen lassen. Dabei mit Salz und Pfeffer sowie dem Oregano würzen und abschmecken.

Wer nicht alles gleich auftischt, kann den Rest in kochendem Zustand in ein sauberes Glas füllen und dieses dann schnell luftdicht verschließen. So ist die Sauce auf jedenfalls einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Sauce all´Arrabiata selbstgemacht (vegan, glutenfrei)

Mit der Schärfe und den Chilis würde ich mich vorsichtig herantasten, denn da kann es bekanntermaßen große Unterschiede geben ;-)!

Meine bisherigen „Nudelrezepte“ die ich hier vorgestellt habe sind folgende:

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen,

eure Franziska

Spargelsalat mit frischen Erdbeeren und Minze

Hallo ihr Lieben,

überall auf den Märkten und in den Läden, sogar auf den Feldern wird man begrüßt von frischem Spargel. Da kommt keiner, der gerne Spargel isst, daran vorbei! Eine Variante der Spargelzubereitung möchte ich euch heute hier kurz vorstellen, und ich finde dieses Gericht könnte sich auch durchaus als Vorspeise für das Ostermenü eignen! (Natürlich ist es wieder vegan, auch glutenfrei, laktosefrei, sojafrei – also wirklich gesund und erfrischend).

Spargelsalat mit Erdbeeren und frischer Minze (Vegan, glutenfrei)

Zutaten für 2-4 Personen:

  • 500g frischen weißen Spargel
  • 250g Erdbeeren
  • 1 EL Olivenöl
  • Zitronensaft einer Zitrone
  • 1 EL Kokosblütenzucker (alternativ Rohrohrzucker)
  • frische Minze
  • Salz und etwas Pfeffer

Dieser erfrischende Salat ist schnell gemacht, aber mein Tipp ist, ihn noch lauwarm zu genießen. Ich finde einfach wie bei vielen anderen Gerichten und Lebensmitteln, dass dann die Aromen, der Geschmack ausgiebiger zur Geltung kommt.

Zur Zubereitung: Den Spargel schälen (ich nehme lieber den dünnen, gerade auch für diesen Salat eignet er sich besser da er schneller gar wird), und in einige Zentimetergroße Stückchen schneiden. Die Spargelspitzen zunächst zur Seite legen. Spargelsalat mit Erdbeeren und frischer Minze (vegan, glutenfrei) Den Rest in einer Pfanne mit dem Olivenöl anbraten. Nach kurzer Zeit den Zitronensaft und den Kokosblütenzucker hinzugeben, so entsteht auch gleich die „Vinaigrette“. Wer keinen Kokosblütenzucker zur Hand hat kann diesen auch durch Rohrohrzucker ersetzen. Das bittere Aroma des Spargels wird dadurch abgemildert und gleichzeitig entsteht ein karamelliges Aroma was sehr schön mit den Erdbeeren harmoniert. Für die letzten Minuten die feinen Spargelspitzen in die Pfanne mit dazu geben und ebenfalls mit anbraten. Insgesamt dauert dieser Vorgang in der Pfanne nur einige Minuten, hängt natürlich von der Größe des Spargels ab. Öfters auch mal den Spargel wenden damit er nicht anbrät.

In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und schneiden, ebenso die Minze. Wenn der Spargel fertig ist, diesen kurz abkühlen lassen und mit den Erdbeeren, der Minze, etwas Salz und Pfeffer auf einem Teller gemeinsam anrichten. Ggf. noch etwas Olivenöl-Zitrone darüber verteilen.

Spargelsalat mit Erdbeeren und frischer Minze (vegan, glutenfrei)

Einen guten Appetit und schöne, hoffentlich sonnige Ostertage wünsche ich euch allen!

Herzlichst, eure Franziska

Weitere Rezeptideen zu Ostern:

Falafel – Wraps mit Kichererbsenbällchen, roten Linsen und Sesamsauce (vegan)

Ein herzliches „Hallo“ an Alle!

Heut habe ich mal wieder eine leckere Variante eines „Fast Food-Gerichtes“ zum selbermachen für euch zubereitet. Wraps kann man so schön mit allem füllen worauf man Lust und Appetit hat. Zum Mitnehmen oder auch für Party´s und Grillabende stellen sie eine hervorragende Idee dar. In diesem Fall habe ich auch nicht alles ganz selbst zubereitet, sondern habe mich z.B. an den Falafeln von Alnatura oder beispielsweise an den Bio-Weizenwraps/Tortillas von Denns bedient. Das erleichtert die Zubereitung und macht alles noch schneller, wenn´s eben gerade mal „schnell“ gehen soll.

Falafel-Wraps (vegan) mit Sesamsauce

Folgende Zutaten werden für 6 Wraps benötigt:

Falafel - vegane Kichererbsenbällchen im Wrap mit Sesamsauce

  • 6 Tortillas
  • Falafelbällchen von Alnatura
  • Salate (Kopfsalatblätter, Ackersalat)
  • Tomate, Karotten, Gurke, Paprika, Avocado in Stifte geschnitten
  • Sprossen und/oder Kresse (selbstgezogen)
  • Frühlingszwiebeln
  • 100g rote Linsen, gekocht

Für die Sesamsauce:

  • 50g Sesammus
  • 50 ml Wasser
  • 50g Sojajoghurt natur
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL frischer Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Die 100g rote Linsen habe ich nach Packungsbeilage gekocht und mit etwas Salz, Pfeffer und weißem Balsamico-Essig abgeschmeckt. Der Grund warum ich sie in die Wraps mit eingearbeitet habe, ist nicht nur ein geschmacklicher Aspekt, sondern auch dass ich den Gehalt an pflanzlichem Eiweiß erhöhen wollte. Die Falafelbällchen von Alnatura habe ich ebenfalls nach Packungsbeilage zubereitet und in etwas Olivenöl angebraten.

Falafel-Wraps (vegan) mit Sesamsauce

Die Sesamsauce ist für mich das A und O bei der Falafel. Ich mag ihren herben, trockenen Geschmack sehr gerne. Ich mache sie mir auch so gerne mal als Dip oder als Salatsauce. Für die Sesamsauce habe ich alle oben genannten Zutaten (Sesammus, Sojajoghurt, Wasser, Knoblauch) im Mixer püriert und mit dem frischen Zitronensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Falafel (vegan) mit Sesamsauce

Nun braucht man eigentlich nur noch alle gewaschenen und geschnittenen Salat- und Gemüsezutaten nach Belieben auf das Weizentortilla legen, die Falafelbällchen dazugeben, die  Sesamsauce natürlich nicht vergessen, ggf. noch etwas würzen und vorsichtig einrollen.

Fertig ist ein leckerer Snack den jeder lieben wird!

Weitere „Snacks“ und „Fast-Food“-Gerichte

Ich wünsche euch eine schöne vor-österliche Zeit!

Bis Bald, eure Franziska

 

 

 

Crunchy Breakfast mit getrockneten Maulbeeren und Bananenmilch (roh, vegan, glutenfrei, laktosefrei „80/10/10“)

Guten Morgen ihr Lieben,

ein Wochenende mit Nachtdiensten ist wieder hinter mir, da hatte ich heute Lust auf dieses schöne und gesunde, wertvolle Frühstück:

Crunchy Maulbeeren.Frühstück mit Bananenmilch (roh, vegan, 801010)

Ich wurde durch FullyRawKristina, eine amerikanische vegane Rohköstlerin, hierzu inspiriert. Es erfüllt viele Ansprüche: roh, vegan, glutenfrei, laktosefrei, fettfrei und sogar 80/10/10. Achzig-was? oder Eighty-Ten-Ten wie die Anglizisten sagen…. oh ja, da habe ich nun einen Topf aufgemacht. Aber wisst ihr was, ich mache ersteinmal das Frühstück und dann erkläre ich euch, oder denjenigen die sich dafür interessieren und die es noch nicht wissen, was es mit 80/10/10 auf sich hat…..

Zutaten:

  • 50g getrocknete Maulbeeren
  • 2 Bananen
  • ein paar Erdbeeren
  • eine Handvoll Blaubeeren
  • ca. 400 ml Flüssigkeit: Ich nehme Cocoswasser, alternativ auch möglich z.B. Cocos-Reis-Wasser oder stilles Wasser

Eine Banane mit der Flüßigkeit im Mixer zu einer homogenen „Bananenmilch“ pürieren. Die restlichen Zutaten waschen und schneiden und im Teller anrichten, zum Schluß mit der Bananenmilch übergießen. Bei mir ist jetzt noch etwas übrig, die werde ich später einfach trinken oder in den nächsten Smoothie geben.

Crunchy Maulbeeren-Fühstück mit Bananenmilch (roh, vegan, glutenfrei, laktosefrei, 801010)

So, nun aber zu „80/10/10“ – Was ist das und wofür steht es?

Ich erläutere nun hier worum es geht, ganz ohne persönliche Wertung und ohne mein eigenes Urteil. Dies soll auch keine Empfehlung sein, sondern lediglich eine kurze Zusammenfassung über das Thema.

Der Begriff „80/10/10“ wurde geprägt von Dr. Douglas Graham, einem amerikanischen Ernährungsberater und Sportcoach, dessen Buch „The 80/10/10 Riet“ den Anstoß für diese Bewegung gegeben hat, wobei man im eigentlichen Sinne nicht von einer „Diät“ sondern einem „Lifestyle“ spricht. Die Zahlen 80/10/10 beziehen sich auf das Verhältnis zwischen Kalorien aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in den Nahrungsmitteln die man zu sich nimmt oder die man bestrebt ist, in diesem Lifestyle zu sich zu nehmen. Das heißt man möchte sich zu 80% von Kohlenhydraten, und zu jeweils 10% von Proteinen/Eiweißen und Fetten ernähren, gemessen am Tagesvolumen, bzw. über die Zeit. Synonym wird öfters auch „high carb-low fat“ (hclf) dazu gesagt, weil es dem entspricht. Einweiterer wichtiger Gesichtspunkt dabei ist, dass es sich basierend auf der Definition von Dr. Douglas Graham um eine rein pflanzliche Ernährung handelt, das heißt, reife (!) Früchte, Gemüse, Saaten, Nüsse und auf jeden Fall vegan. Diese werden im natürlichen, also unverarbeiteten Zustand, nicht gekocht oder gedämpft verzehrt. Deshalb auch „roh-vegan“ oder „raw-vegan“. Das bedeutet aber wiederum, dass wenn man diesen Lifestyle lebt, man außerordentliche Mengen an Obst und Gemüse über den Tag zu sich nehmen muss, damit der Tagesbedarf an Kalorien überhaupt gedeckt ist. Das erscheint uns zunächst als sehr sehr viel, wenn man bedenkt wie wenig Kalorien Obst und insbesondere Gemüse beinhalten. Früchte sind relativ reich an Kalorien und enthalten viele wichtige Vitamine, die zusammen mit viel Blattgemüse, welches die notwendigen Mineralien und Eiweisse liefert, und den sparsam eingesetzten Nüssen, Samen, Ölen, Avocados eine ideale Ernährungsgrundlage darstellt. Gerne werden hier auch Smoothies verzehrt, da es einfacher fällt zu trinken als riesige Salat- und Obstschalen zu essen.

Wer sich einmal einen Überblick verschaffen möchte was es bedeuten würde, sich nur einen Tag davon zu ernähren, der kann sich Cron-O-Meter kostenfrei herunterladen und hierin sehen, welchen Kaloriengehalt und welche Nährstoffzusammensetzung jedes Lebensmittel hat und ob man so den Bedarf am Notwendigen decken kann. Denn es ist unabdingbar, wirklich wichtig, auch auf die notwendigen Tageskalorien (2000-3000 kcal/d) zu kommen!

Wer sich gerne dazu weiter informieren möchte dem sei das original Buch „The 80/10/10 Diet“ ans Herz gelegt oder natürlich viele weitere Beiträge dazu im Internet. Eine Zusammenfassung/Review über die „China Study“ von TC Campbell, „die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“, wird in dem Film „Gabel statt Skalpell“ gegeben.

Wer sich gerne von der quirligen Kristina von FullyRawKristina inspirieren lassen möchte so wie ich vor über einem Jahr, als ich auf sie gestoßen bin, der schaue mal bei ihrem YouTube-Channel vorbei. Dort gibt es viele Rezepte und Übersichten zu leckeren roh-veganen hclf Gerichten.

Also, esst Obst und Gemüse, ernährt euch gesund!

Herzlichst, eure Franziska

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Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit roten Linsen und frischem Blattspinat (vegan, glutenfrei)

Hallo meine Lieben,

heute wird es nochmal etwas deftiger, denn eigentlich mag ich mich so überhaupt nicht von den Curry-Gerichten trennen, so lecker, vielfältig, schnell gemacht und unkompliziert wie ich sie finde. Man braucht doch nur wenig Grundzutaten im Hause haben, und alles weitere ergibt sich je nachdem was man noch im Kühlschrank hat oder was einen auf dem Markt angelacht hat. Weil ich auf so viele Zutaten, die ich darin verwendet habe einfach Lust hatte, ist es auch sehr opulent geworden, sogar die Überschrift wurde zweizeilig ;-)

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit roten Linsen und frischem Blattspinat (vegan, glutenfrei)

Folgende Zutaten habe ich verwendet, und die Gesamtmenge ist gut für 4 Personen:

  • 2 Süßkartoffeln, mittelgroß
  • 1 weiße Zwiebel
  • Ingwer, ca 2 cm
  • 1 EL Cocosöl
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 Dose/Glas Kichererbsen (400g)
  • 1 Dose Cocosmilch (400ml)
  • 4 TL rote Thai-Curry-Paste (Alnatura)
  • 1 Tasse rote Linsen
  • 2 Tassen Wasser
  • 2 Tassen Jasminreis
  • 3 Tassen Wasser
  • 400g frischen Spinat
  • 1 Spritzer Zitrone
  • Salz
  • nochmals etwas Cocosöl zum Anbraten des Spinates
  • 1 handvoll frischen Koriander
  • rote Chili
  • 1-2 Lauchzwiebeln
  • schwarzer Sesam zum Garnieren

So, die Liste ist lang geworden. Also krempeln wir die Ärmel hoch und fangen an. Als erstes den Reis aufsetzen oder in den Reiskocher geben (2 Tassen Jasminreis mit 3 Tassen Wasser im Reiskocher). Zeitgleich in einem weiteren kleinen Topf die roten Linsen nach Anleitung aufsetzen (bei mir 1 Tasse rote Linsen mit 2 Tassen Wasser, vorsichtig: erst ganz zum Schluß salzen, wenn überhaupt, sonst werden sie nicht gar).

Dann die Zwiebel würfeln, ebenso das Stück Ingwer und in einem Wok oder einer großen Pfanne mit dem Cocosöl anbraten. Kurz danach die ebenfalls geschält und gewürfelten Süßkartoffeln hinzugeben und mit der halben Tasse Wasser ablöschen und vor sich hin köcheln lassen. Nach etwa 5 Minuten die Kichererbsen, die Cocosmilch und die Currypaste hinzugeben, gut umrühren, und weitere ca. 10 Minuten köcheln lassen.

In dieser Zeit in einer Pfanne ganz wenig Cocosöl erhitzen und den gewaschenen Spinat hineingeben und anbraten/andünsten, etwas Zitronensaft hinzugeben dann behält er besser seine grüne Farbe und man hat gleichzeitig etwas Flüßigkeit in der Pfanne damit er nicht anbrennt.

Kurz vor dem Anrichten noch den Koriander zupfen, die rote Chili und die Lauchzwiebel fein schneiden, und dann kann aufgetischt werden:

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit Cocosmilch, roten Linsen und Spinat (vegan, glutenfrei)

Die unterste Schicht bildet der Reis, dann kommt vom Spinat, dann von den roten Linsen, und obenauf das Curry. Dieses noch mit den Korianderblättern, Chili, Frühlingszwiebeln und dem schwarzen Sesam garnieren.

Ich sage euch, einfach lecker! Dazu einen Jasmin-Tee – perfekt!

Guten Appetit, eure Franziska

Nachtrag am 01.11.2014: Mit diesem Rezept habe ich den Food Blog Award 2014 in der Kategorie „Bestes Vegan-Rezept“ gewonnen. Dies ist unbeschreiblich. Vielen Dank an Euch, meine Leser, die Jury, die Veranstalter, die Sponsoren. Diese Auszeichnung ist mir eine sehr große Ehre.

Couscous mit Minze und Petersilie (vegan)

Einen schönen Nachmittag, und einen guten Abend,

nach so viel Süßem die letzten Tage, insbesondere mein Zitronenkuchen hatte es mir wirklich wieder einmal angetan, ist mir heute nach etwas herzhafterem, ja auch etwas leichterem gewesen. Und da ich ja frische Kräuter liebe, und sie heute auch in großen Mengen auf dem Markt gefunden habe, ist mir schnell die Idee zu folgendem Rezept gekommen: Ein Couscous-Salat mit viel Minze und Petersilie und ganz ganz vielen weiteren frischen Zutaten sollte es sein.

Couscous-Salat mit Minze und Petersilie (vegan)

 Meine Zutaten:

  • 1 Becher Couscous
  • 1 1/2 Becher Wasser
  • 1 TL Couscous Sahara von Lebensbaum
  • 1 Paprika
  • 1/2 Gurke
  • 150g Tomaten (hier Cherry-Tomaten)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Handvoll Minze
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Für die Zubereitung den Couscous in der 1 1/2-fachen Menge Wasser kurz aufkochen und dann noch für weitere 10-15 min. Ziehen lassen. Dabei das Couscous-Gewürz, ich nehme gerne das von Lebensabaum, unterrühren. Danach abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit das Gemüse waschen und fein schneiden, die Minze und die Petersilie hacken. Wenn der Couscous abgekühlt ist, das Olivenöl und den Zitronensaft untermischen, und dann nach und nach die weiteren Zutaten vorsichtig unterheben damit sie nicht gleich vermatscht werden. Mit Salz und Pfeffer nach Belieben abschmecken.

Couscous-Salat mit Minze und Petersilie (vegan)

Prima ist dieser Salat auch zum Vorbereiten und Mitnehmen auf eine Party, Grillparty, oder auch zum Mitnehmen zur Arbeit. Gekühlt ist er auf alle Fälle auch über Nacht „haltbar“ und schmeckt dann, da durchgezogen, mindestens genauso lecker!

….so, dieser hier wird nun aber nicht aufgehoben sondern er ist angerichtet und wird gleich genossen ;-)

Guten Appetit und allen einen schönen erholsamen Abend!

Herzlichst eure Franziska

 

Sushi goes raw-vegan!

Hallo ihr Lieben,

vor nicht all zu langer Zeit habe ich euch hier mein veganes Sushi vorgestellt. Wohlwissend, dass ich euch auch noch eine weitere Variante präsentieren möchte da ich Sushi sehr gerne esse. Dieses Mal ist es ein „rohes Sushi“, wieder glutenfrei und natürlich vegan. Roh deshalb, weil es nicht mit Reis zubereitet wird, sondern mit kleingehäckseltem Blumenkohl! Ja genau, ihr habt richtig gelesen! Wenn man die Blumenkohlröschen kleinhäckselt sehen sie aus wie Reiskörner, und alles andere ähnelt dann in seiner Zubereitung meinem herkömmlichen veganen Sushi.

Sushi (raw, vegan, glutenfree)

Zutaten (3 Rollen, ca. 20 Stück)

  • 1/2 Blumenkohl
  • etwas Karotte in Streifen
  • etwas rote Paprika in Streifen
  • etwas Gurke in Streifen
  • etwas Avocado in Streifen
  • 3 Noriblätter
  • Sojasauce, Wasabi, eingelegter Ingwer (ganz nach Lust und Laune)

Die Röschen des Blumenkohles vom harten Strunk abschneiden und mit einer Küchenmaschine kleinhäckseln. Nun kann der Blumenkohl-„reis“ auf dem Noriblatt gleichmäßig verteilt werden. Im unteren Drittel dann das weitere Gemüse platzieren und das Noriblatt vorsichtig von unten nach oben aufrollen. Dann die Maki-Stückchen von der Rolle abschneiden. Pro Rolle ergibt das ca. 6-8 Stück.

Wenn jemandem der Blumenkohl-„reis“ zu krümelig ist könnte man diesen z.B. durch 1 EL Cashewmus etwas binden. Dann klebt er etwas besser.

Diese Art der Sushi-Zubereitung ist sicherlich für viele noch sehr neu, aber ich denke in den nächsten Jahren werden wir immer häufiger davon hören, lesen und schmecken ;-)

Seid alle herzlichst gegrüßt!

Eure Franziska

Heidelbeer-Maracuja-Crunch im Glas (vegan)

Hallo meine Lieben!

Ich habe gerade wieder ein leckeres Frühstück zubereitet, das zwar an sich nichts besonderes darstellt, dennoch einfach und schnell zubereitet ist, dabei gesund und lecker und auch noch schön anzusehen! Deshalb wollte ich es euch nicht vorenthalten, denn manchmal bringen gerade solche Ideen Inspirationen für eigene Frühstückskreationen! Und bekanntlich isst das Auge ja immer mit!

Heidelberr-Maracuja-Crunch

Zutaten waren folgende:

  • 125g Soja-Naturjoghurt
  • Heidelbeeren
  • 1/2-1 Maracuja
  • Dinkel-Hafer-Crunch
  • gepopptes Amaranth

Belugalinsensalat mit Rohkostkörbchen (Fingerfood)

Hallo liebe Leute!

Heute habe ich eine leckere und bunte Idee für feines kleines Fingerfood! Praktisch, da man nicht unbedingt Messer und Gabel dazu braucht!

Vielleicht bietet euch meine Idee Inspiration für die nächste Party, wenn ja, lasst es mich wissen! Die Linsen liefern euch wichtiges pflanzliches Eiweiß und der kleine Rohkost“salat“ viele Vitamine. Also alles mal wieder rundum gesund und dabei noch schön anzusehen!

Belugalinsen mit Rohkostkörbchen

Natürlich wieder vegan und in diesem Falle auch wieder glutenfrei, aber das versteht sich ja hier auf dem Blog von selbst.

Zutaten (4-6 Portionen):

  • 50g Belugalinsen (Rapunzel)
  • 150ml Wasser
  • Salz
  • Balsamicoessig oder Crema di Balsamico
  • 1 Gurke
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 1 Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel

Für den Belugalinsensalat die Belugalinsen in Wasser (ungesalzen!) bei mittlerer Temperatur leicht köchelnd ca. 20 Min. garen lassen. Erst ganz am Schluss salzen und mit etwas Balsamicoessig oder Crema di Balsamico würzen. Das Wasser sollte vollständig verkocht sein.

Für das Rohkostkörbchen habe ich die Gurke ausgehöhlt und mit feinen in Julienne geschnittenen Karotten/Paprika/Frühlingszwiebeln und Avocadostreifen gefüllt. Nach Geschmack diese noch salzen und pfeffern und nach Lust und Laune dekorieren.