Archiv der Kategorie: Gekochtes

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit roten Linsen und frischem Blattspinat (vegan, glutenfrei)

Hallo meine Lieben,

heute wird es nochmal etwas deftiger, denn eigentlich mag ich mich so überhaupt nicht von den Curry-Gerichten trennen, so lecker, vielfältig, schnell gemacht und unkompliziert wie ich sie finde. Man braucht doch nur wenig Grundzutaten im Hause haben, und alles weitere ergibt sich je nachdem was man noch im Kühlschrank hat oder was einen auf dem Markt angelacht hat. Weil ich auf so viele Zutaten, die ich darin verwendet habe einfach Lust hatte, ist es auch sehr opulent geworden, sogar die Überschrift wurde zweizeilig ;-)

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit roten Linsen und frischem Blattspinat (vegan, glutenfrei)

Folgende Zutaten habe ich verwendet, und die Gesamtmenge ist gut für 4 Personen:

  • 2 Süßkartoffeln, mittelgroß
  • 1 weiße Zwiebel
  • Ingwer, ca 2 cm
  • 1 EL Cocosöl
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 Dose/Glas Kichererbsen (400g)
  • 1 Dose Cocosmilch (400ml)
  • 4 TL rote Thai-Curry-Paste (Alnatura)
  • 1 Tasse rote Linsen
  • 2 Tassen Wasser
  • 2 Tassen Jasminreis
  • 3 Tassen Wasser
  • 400g frischen Spinat
  • 1 Spritzer Zitrone
  • Salz
  • nochmals etwas Cocosöl zum Anbraten des Spinates
  • 1 handvoll frischen Koriander
  • rote Chili
  • 1-2 Lauchzwiebeln
  • schwarzer Sesam zum Garnieren

So, die Liste ist lang geworden. Also krempeln wir die Ärmel hoch und fangen an. Als erstes den Reis aufsetzen oder in den Reiskocher geben (2 Tassen Jasminreis mit 3 Tassen Wasser im Reiskocher). Zeitgleich in einem weiteren kleinen Topf die roten Linsen nach Anleitung aufsetzen (bei mir 1 Tasse rote Linsen mit 2 Tassen Wasser, vorsichtig: erst ganz zum Schluß salzen, wenn überhaupt, sonst werden sie nicht gar).

Dann die Zwiebel würfeln, ebenso das Stück Ingwer und in einem Wok oder einer großen Pfanne mit dem Cocosöl anbraten. Kurz danach die ebenfalls geschält und gewürfelten Süßkartoffeln hinzugeben und mit der halben Tasse Wasser ablöschen und vor sich hin köcheln lassen. Nach etwa 5 Minuten die Kichererbsen, die Cocosmilch und die Currypaste hinzugeben, gut umrühren, und weitere ca. 10 Minuten köcheln lassen.

In dieser Zeit in einer Pfanne ganz wenig Cocosöl erhitzen und den gewaschenen Spinat hineingeben und anbraten/andünsten, etwas Zitronensaft hinzugeben dann behält er besser seine grüne Farbe und man hat gleichzeitig etwas Flüßigkeit in der Pfanne damit er nicht anbrennt.

Kurz vor dem Anrichten noch den Koriander zupfen, die rote Chili und die Lauchzwiebel fein schneiden, und dann kann aufgetischt werden:

Rotes Süßkartoffel-Kichererbsencurry mit Cocosmilch, roten Linsen und Spinat (vegan, glutenfrei)

Die unterste Schicht bildet der Reis, dann kommt vom Spinat, dann von den roten Linsen, und obenauf das Curry. Dieses noch mit den Korianderblättern, Chili, Frühlingszwiebeln und dem schwarzen Sesam garnieren.

Ich sage euch, einfach lecker! Dazu einen Jasmin-Tee – perfekt!

Guten Appetit, eure Franziska

Nachtrag am 01.11.2014: Mit diesem Rezept habe ich den Food Blog Award 2014 in der Kategorie „Bestes Vegan-Rezept“ gewonnen. Dies ist unbeschreiblich. Vielen Dank an Euch, meine Leser, die Jury, die Veranstalter, die Sponsoren. Diese Auszeichnung ist mir eine sehr große Ehre.

Mangold-Penne mit Kokos-Cashewsauce (vegan)

Hallo meine Lieben!

Ich habe heute zum Mittagessen mal wieder eine neue Idee gehabt! Mensch war das lecker! Wie so oft sollte es schnell gehen, dennoch alles frisch zubereitet sein…. und ich habe gerade so viel Mangold zu Hause…!

Mangold-Penne mit Cocos-Cashewsauce

Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach, und wer vegan kochend unterwegs ist hat eigentlich auch alle Zutaten wahrscheinlich zu Hause. Also, ihr benötigt folgende

Zutaten:

  • 350g Penne
  • ca. 500g Mangold
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1-2 EL Cashewmus
  • 1-2 EL Cocosöl (z.B. von Bio Planète)
  • Cashewkerne nach Belieben
  • Kokoschips nach Belieben
  • etwas Wasser
  • Salz und Pfeffer

In einem Topf die Penne oder jede andere Nudelalternative nach Packungsvorgabe al dente kochen. Währenddessen den Mangold waschen und etwas klein schneiden, so in ca. 1 cm breite Streifen. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und klein schneiden. In einer beschichteten Pfanne die Cashewkerne und Kokoschips ohne Fett kurz etwas anrösten, aber Vorsicht! -nicht verbrennen lassen ;-). Diese dann herausnehmen, und nun in der selben Pfanne das Kokosöl zum schmelzen bringen. Wenn die Nudeln fast fertig sind den Mangold zu dem Kokosöl in die Pfanne geben und scharf anbraten, dann die Temperatur etwas herunter fahren, das Cashewmus hinzugeben und mit etwas hinzugegebenem Wasser eindicken lassen, salzen und Pfeffern. Ganz zum Schluß die abgegossenen Penne-Nudeln nochmals in der Pfanne mit dem Cashew-Mangold mitschwenken und servieren. Mit den Frühlingszwiebeln und den Cashewnüssen/Kokoschips garnieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen! DIe Kombination mit Cashew-Kokos hat wirklich sehr lecker geschmeckt, und ist einfach mal eine neue Idee zur herkömmlichen Nudelsauce!

Belugalinsensalat mit Rohkostkörbchen (Fingerfood)

Hallo liebe Leute!

Heute habe ich eine leckere und bunte Idee für feines kleines Fingerfood! Praktisch, da man nicht unbedingt Messer und Gabel dazu braucht!

Vielleicht bietet euch meine Idee Inspiration für die nächste Party, wenn ja, lasst es mich wissen! Die Linsen liefern euch wichtiges pflanzliches Eiweiß und der kleine Rohkost“salat“ viele Vitamine. Also alles mal wieder rundum gesund und dabei noch schön anzusehen!

Belugalinsen mit Rohkostkörbchen

Natürlich wieder vegan und in diesem Falle auch wieder glutenfrei, aber das versteht sich ja hier auf dem Blog von selbst.

Zutaten (4-6 Portionen):

  • 50g Belugalinsen (Rapunzel)
  • 150ml Wasser
  • Salz
  • Balsamicoessig oder Crema di Balsamico
  • 1 Gurke
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 1 Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel

Für den Belugalinsensalat die Belugalinsen in Wasser (ungesalzen!) bei mittlerer Temperatur leicht köchelnd ca. 20 Min. garen lassen. Erst ganz am Schluss salzen und mit etwas Balsamicoessig oder Crema di Balsamico würzen. Das Wasser sollte vollständig verkocht sein.

Für das Rohkostkörbchen habe ich die Gurke ausgehöhlt und mit feinen in Julienne geschnittenen Karotten/Paprika/Frühlingszwiebeln und Avocadostreifen gefüllt. Nach Geschmack diese noch salzen und pfeffern und nach Lust und Laune dekorieren.

Sushi (vegan, glutenfrei)

Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich euch gerne ein weiteres Lieblingsgericht von mir aus der asiatischen/japanischen Küche vorstellen. Genauso wie die Summer Rolls stehen schön hergerichtete Sushiteller oft auf meinem Esstisch, so auch heute:

Sushi (vegan, glutenfree)

Zutaten:

  • 1 Tasse Sushireis
  • 1,5 Tassen Wasser
  • Reisessig (Asialaden)
  • Noriblätter (Asialaden)
  • Gemüse wie z.B. Karotten, Gurken, Paprika, Avocado usw.
  • Sojasauce
  • Ingwer eingelegt (Asialaden)
  • Wasabipaste
  • ggf. Sesam

Den Reis mit der 1 1/2-fachen Menge Wasser kochen. Zum Glück habe ich einen originalen japanischen Reiskocher, da gelingt das ganz ohne Probleme ;-)

Wenn dieser fertig ist einige Spritzer Reisessig hinzugeben, umrühren und abkühlen lassen. Jetzt kommt die Herausforderung, sowohl in der Zubereitung als auch in der Beschreibung dass ihr versteht wie ich es meine. Aber ich denke dass alle eine ungefähre Ahnung haben wie sich die Sushirollen zubereiten lassen, aber ich versuche es mal: Den Reis auf dem Noriblatt vorsichtig und gleichmäßig verteilen und andrücken. Dabei bis an die Ränder gehen und keine Lücken lassen! Nun die in feine oder gröbere Streifen geschnittenen Gemüsesorten im unteren Drittel horizontal platzieren und das Noriblatt von unten nach oben vorsichtig einrollen, dabei immerwieder auch andrücken. Gut gelingt das mit einer kleinen Bastmatte, die gibt es speziell dafür auch im Asialaden etc. Nun müssen nur noch die Sushi-Maki von der Rolle geschnitten werden, hierzu ein wirklich scharfes Messer verwenden.

Wer „Inside-Out“ machen möchte muss den Reis von beiden Seiten auf das Noriblatt kleben. Zum Schluss kann die Rolle noch in Sesam gewälzt werden.

Ich esse Sushi immer mit Sojasauce, Wasabi und eingelegtem Ingwer, dazu gibt es Jasmintee.

Sushi (vegan, glutenfree)

Quinoa-Tarte mit Kirschen (glutenfrei, vegan)

Hallo meine Lieben!

Heute habe ich mal wieder Lust auf etwas Süßes gehabt, dabei erinnert folgendes kleines Küchlein ein bisschen an ein Griesflammerie, nur dass es aus Quinoa hergestellt wurde und damit auch glutenfrei ist. Es kann sowohl warm direkt aus dem Ofen als auf abgekühlt als kleiner Kuchen genossen werden.

Quinoa-tarte mit Kirschen (glutenfrei, vegan)

Zutaten für 2 Förmchen (ca. 14 cm Durchmesser):

  • 100g Quinoa
  • 300ml Wasser
  • 90ml Mandelmilch
  • 30g Rohrohrzucker
  • 2 EL Sojamehl mit 4 EL Wasser
  • 1Msp Vanille
  • Sauerkirschen oder anderes Obst deiner WahlMandelblättchen zur Deko

Für die Zubereitung die Quinoa mit dem Wasser für 20 Min. sanft köcheln lassen (bis das Wasser ganz verkocht ist, Vorsicht dass es dabei nicht anbrennt). Anschließend die Mandelmilch, den Zucker, die Vanille und das Gemisch aus Sojamehl und Wasser hinzugeben und gut unterrühren. Auf die Förmchen verteilen (ggf. diese etwas anfetten), die Kirschen und Mandelplättchen darauf verteilen und bei 175°C für ca 20- 25 Min in den vorgeheizten Ofen geben.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Hirsebrei meets Obstsalat zum Frühstück

Hallo meine Lieben,

nach einem schönen Wochenende, an dem ich allerdings die Nacht zum Tage gemacht habe (natürlich nur rein beruflich ;) ), freue ich mich nun auf ein schönes, gemütliches, wärmendes Frühstück. Es erinnert ein wenig an den guten Porridge, der ja derzeit auch wieder im Kommen ist. Im Grunde schnell und einfach zubereitet möchte ich es Euch nicht vorenthalten (glutenfrei und vegan):

Hirseporridge

Für eine große Portion benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 100g Hirse
  • 150ml Wasser
  • ½ TL Zimt
  • 1 Msp Vanille gemahlen oder frisch ausgekratzt
  • 150ml Mandelmilch
  • ½ Apfel
  • 1 Banane
  • 1 Kiwi
  • Kokos-Chips
  • Cashewkerne

Zunächst die Hirse nach Anleitung mit dem Wasser kochen. Wenn das Wasser fast verkocht ist die Mandelmilch hinzugeben und ggf. noch etwas weiter Ziehen lassen. Die Vanille und den Zimt nun mit unterrühren und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Obst klein schneiden und später unter den Hirsebrei heben, servieren und mit Kokos-Chips und Cashewkernen dekorieren.

Guten Appetit und einen schönen Tag!

Amaranth-Burger mit Kidneybohnen (vegan)

Hallo liebe Leute,
hallo schöne Welt!

Ich freue mich sehr, dass wir, d.h. jeder einzelne von Euch mit mir hier zusammen, Freude an diesem Blog haben und dass wir von Tag zu Tag zahlreicher werden! Ich wünsche mir dass ihr Gefallen an den Rezepten, den Fotos, den Ideen zur gesunden Ernährung habt und ich euch damit inspirieren kann!

Gestern habe ich mich wieder ausprobiert und ein sehr köstliches und zugleich „gesundes Fast-Food“ Gericht auf den Tisch gezaubert. Nur „Fast“ war daran nicht so viel, gedauert hat es ein bisschen, dafür alles knackig-frisch und sehr eiweißreich. Angefangen hatte alles damit, dass ich Amaranth gekocht hatte und mir erst später überlegt habe, was ich nun daraus machen könnte….
Das ist daraus geworden:

Amaranth-Burger mit Kidneybohnen

Zutaten (ergibt ca 8 Patties):

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose/Glas rote Kidneybohnen
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4 EL Sojamehl
  • 80g Haferflocken
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 EL Hefeflocken
  • etwas Chili (frisch oder gemahlen)
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 100g Amaranth
  • 300ml Wasser
  • Ketchup:
  • 2 Tomaten
  • 5-6 Datteln
  • 1 TL Hefeflocken
  • Salz und Pfeffer

Für die Zubereitung zunächst das Amaranth nach Zubereitungsvorgabe kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel, den Knoblauch und die Paprika fein schneiden, die Petersilie hacken. Wenn das Amaranth etwas abgekühlt ist (oder vielleicht sogar schon im Vorfeld gekocht wurde), diese Zutaten nun hinzugeben, weiterhin die kurz abgewaschenen Bohnen, das Sojamehl, die Haferflocken, die Hefeflocken und das Kurkuma. Dann nach Belieben würzen (Salz, Pfeffer, Chili). Die „Masse“ darf ruhig wieder „kräftig“ schmecken, denn was jetzt schon langweilig schmeckt tut es nachher auch ;-).

So, dann heißt es mit leicht angefeuchteten Händen die kleinen Burgerpatties zu formen und in etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten gleichmäßig anzubraten.
Wie ihr es anrichten mögt überlasse ich Euch, eine Idee wie ich es gemacht habe seht ihr ja oben.

Den Ketchup machen wir natürlich auch selbst! Das ist viel einfacher als wahrscheinlich viele von euch denken: Tomaten mit Datteln, Salz und Pfeffer und wer hat noch etwas Hefeflocken in den Mixer – pürieren- Fertig!

Ich freue mich wenn es euch wieder inspiriert dieses Gericht nachzukochen!
Habt viel Spaß dabei und insbesondere einen guten Appetit!

Spinat-Kichererbsen-Cocos-Curry

Hallo liebe Leute!

Lecker! Ich liebe Curry’s!!! Nachdem ich gestern noch reichlich frischen Spinat hatte ist mir die Idee zu folgendem Gericht gekommen:

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Zutaten (2-4 Personen):

  • 400g Spinat
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 200ml Cocosmilch
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Ingwer (ca. 3 cm)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Curry
  • Olivenöl
  • Koriander
  • Salz, Pfeffer, Chili aus der Mühle

[ggf. 2 Tasse Reis in 3 Tassen Wasser kochen]

Ich würde sagen das Gericht alleine ist ausreichend für 2 Personen, macht man noch Reis als Beilage dazu können gut 4 Personen davon satt werden! Wie immer vegan, in diesem Fall auch glutenfrei.

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Für die Zubereitung die Zwiebel, den Knoblauch und das Stückchen Ingwer klein schneiden und in einem großen Topf, am Besten einem Wok in etwas Olivenöl anbraten. Dann das Curry und das Kurkuma hinzugeben und weitere für 2 Min. anbraten. Nun die abgewaschenen und abgetropften Kichererbsen und die Gemüsebrühe hinzugeben, nach 5 weiteren Minuten auch den Spinat. Bei geschlossenem Deckel nun so lange weiter köcheln lassen bis er Spinat komplett eingefallen ist, dabei einige Male umrühren. Zum Schluß noch die Cocosmilch unterrühren und nochmal erwärmen lassen, dabei mit Salz, Pfeffer, ggf. Chili abschmecken.

Wenn der Hunger groß ist kann noch Reis dazu gekocht werden.

Alles zusammen anrichten und mit den Frühlingszwiebeln und dem frischen Koriander garnieren und servieren – guten Appetit!

Pastinaken-Curry-Mango-Suppe (vegan)

Hallo liebe Leute!

Heute wird nicht lange um den „heißen Brei“ geredet, es gibt eine sättigende, fruchtig-scharfe Suppe die ich euch hiermit vorstellen möchte:

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Zutaten für 4 Personen:

  • 500g Pastinaken
  • 2 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • ½ Mango
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 ½ TL Curry
  • Salz
  • Chili frisch oder aus der Mühle
  • 800-1000 ml Gemüsebrühe

Diese Suppe ist schnell und einfach zubereitet: Zunächst die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein schneiden, in Olivenöl andünsten. Nach einigen Minuten die geschälten und in Würfel geschnittenen Pastinaken und die 2 Kartoffeln hinzugeben und weiter anbraten. Nach weiteren Minuten das Kurkuma, das Curry und die Gemüsebrühe hinzugeben und alles zusammen für ca. 8 Min. köcheln lassen. In der Zwischenzeit eine halbe Mango vom Kern trennen und schälen. Sind die Pastinaken weich gekocht, alles zusammen (inklusive der nun hinzuzugebenden Mango!) fein pürieren und mit Salz und Chili abschmecken. Fertig.

Guten Appetit!

Taboulé (vegan)

Hallo meine Lieben, hallo schöne Welt!

Für heute habe ich dieses schöne frische Taboulé vorbereitet. Ganz besonders gut eignet sich dieses Gericht auch für „to go“, das heißt einfach und schnell zum Vorbereiten und dann gut zum Mitnehmen, z.B. zur Arbeit, Schule zur Party etc.

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Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Tasse Bulgur (Alnatura)
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 EL Sekem Couscous Sahara von Lebensbaum (Biomarkt)
  • 1 gr. Bund Petersilie, glatt
  • 200g Tomaten
  • 1/3 Gurke
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • ggf. frische Minze
  • Salz und Pfeffer

Zunächst den Bulgur nach Anleitung aufkochen. Ich habe 1 Tasse mit 2 Tassen Wasser zum Kochen gebracht und dann so lange köcheln lassen bis das Wasser verkocht war und der Bulgur noch leicht bissfest. Bevor ich ihn vom Herd genommen habe habe ich den Esslöffel Couscous-Gewürz untergerührt. Während des Abkühlens nun die Petersilie und Minze hacken, die Tomaten, die Gurke und die Frühlingszwiebeln schneiden. Dann mit dem Olivenöl und dem Zitronensaft unter den abgekühlten Bulgur geben und mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen.

Habt viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!