Archiv des Autors: Franziska vom "Have a Try-Blog"

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chilisauce

Wie könnte ich derzeit ohne?! Ohne Kürbis natürlich! Meine aktuell ganz große Liebe, natürlich nur „verzehrbare“ Liebe, hmmm, nun ist das auch schon wieder eindeutig zweideutig, ach ihr wisst schon welche ich meine! Und an dem leuchtenden Signal-Orange kann ich auch einfach nicht vorbeisehen…und dann wohne ich auch noch quasi neben der Weltgrößten Kürbisausstellung…, ich habe ein „schweres“ Los. Aber es hilft ja ungemein, sich einfach leckere, nein sehr leckere Kürbisgerichte auszudenken! Und genau das habe ich heute wieder getan: Es sollte Kürbisravioli geben, welche ich mit Kürbissaft (Entsafter) orange gefärbt habe und mit dem Kürbisfleisch, gehackten Walnüssen und anderen feinen Zutaten gefüllt habe; dazu habe ich eine Orangen-Chili-Sauce kreiert und mit gehackten Walnüssen und Kürbiskernen garniert. Das war grandios. Ausnahmslos. Vegan. Have a Try:

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

Zutaten (ergibt ca. 28-30 Ravioli, gut für 2-3 Personen):

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

  • 350g Hokkaido-Kürbis (entsaften, Saft und Fleisch getrennt aufbewahren)
  •  -> davon 120 ml Kürbissaft/Flüssigkeit verwenden
  • 200g Dinkelmehl
  • 1 TL Sojamehl
  • 1/2 TL Salz

Für die Füllung:

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

  • 100g Kürbisfleisch (vom Entsafter)
  • 1/2 Zwiebel
  • 100g Walnüsse
  • 1-2 EL Walnußöl
  • Salz, Pfeffer, gemahlene Chili (wenig), geriebene Muskatnuss

Für die Sauce:

  • 1-2 Orangen (je nach Größe und Saftergiebigkeit)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • etwas frische Chili
  • Zur Dekoration: frische Chili, Walnüsse und Kürbiskerne gehackt

So, dann werden wir jetzt wieder die Ärmel hochkrempeln und loslegen. Ich verwende in diesem Rezept das ein oder andere Küchengerät, jedoch ist dieses Rezept auch durchaus „nachkochbar“  wenn man keines davon besitzt. Ich werde zum Ende dazu noch meine Ideen niederschreiben.

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

Also fangen wir mit dem Nudelteig an, der gerne auch schon einige Zeit, zum Beispiel am Vorabend zubereitet werden kann damit er im Kühlschrank noch ruhen kann. Dazu habe ich ca. 350g Hokkaidokürbis in meinem Entsafter entsaftet. Das Fruchtfleisch wird zur Seite gestellt für später, und der Saft, er war etwas cremig und nicht ganz flüssig, mit dem Sojamehl verrührt. In der Küchenmaschine dann das Dinkelmehl mit dem Kürbissaft/Sojamehl und dem Salz zu einem Nudelteig verarbeiten. Dadurch erhält dieser eine schöne gelb/orangene Farbe.

Nach dem Ruhevorgang des Teiges diesen nun mit Hilfe Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)der Nudelmaschine zu einem feinen „Nudelstreifen“ ausrollen; dabei immer wieder Vor-und Rückseite gut bemehlen damit er nicht an der Unterlage und an der Nudelmaschine kleben bleibt. Im Weiteren Schritt mit einer Ravioliform Kreise ausstechen und diese mit der Füllung befüllen.

Für die Füllung werden das trockene Kürbisfleisch zusammen mit einer fein gehackten halben Zwiebel und ebenso fein gehackten Walnüssen vermischt. Dazu macht sich sehr gut ein Walnußöl (1-2 EL, je nachdem wie trocken oder nass die Füllung ist), etwas Salz, Pfeffer, etwas Chili und geriebene Muskatnuss. Einfach abschmecken.

Ich gebe zu, dieser Produktionsschritt, also der der einzelnen Ravioli benötigt schon etwas Zeit, aber das Ergebnis zählt! Und seien wir ehrlich: hätte ich nicht so oft am Teig genascht, hätte ich auch noch ein paar mehr davon machen „dürfen“ ;-). Bis zum Kochen bitte die gemachten Ravioli wieder unbedingt auf eine leicht bemehlte Unterlage legen, damit sie auch hier nicht ankleben; denn nichts wäre ärgerlicher als das (-> hier spricht die bittere Erfahrung, ja, ich habe schön öfters Nudeln selbst gemacht).

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

Nun empfehle ich die Sauce vor dem Nudelkochen zuzubereiten damit diese nachher noch heiß auf den Tisch kommen! Die Sauce ist diesesmal keine typische Pasta-Sauce, denn sie wird nicht gekocht: Einfach 1-2 Orangen (je nach Größe und zubereiteter Pastamenge) in einem Mixer (ohne Schale) mit einem kleinen Stückchen Chilischote, einer Prise Salz, Pfeffer und Muskatnuss verquirlen – Fertig.

Die Ravioli nun in einem Topf mit gesalzenem (leicht köchelndem) Wasser für nur einige Minuten gar ziehen lassen, herausnehmen und am Besten auch gleich auf die Teller geben, Sauce darüber verteilen und noch mit den gehackten Chilispähnen, den gehackten Walnüssen und den Kürbiskernen garnieren. Guten Appetit!

Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chili-Sauce (vegan)

Meine Variante ohne „fancy Küchengeräte“:

  1. Kein Entsafter: die Flüssigkeit für den Teig durch Wasser ersetzen, alternativ andere Fruchtsäfte (Karotte etc.) verwenden. Das Fruchtfleisch für die Füllung kann man auch mit Hilfe einer Reibe erhalten.
  2. Keine Nudelmaschine: Das Wellholz/Nudelholz nehmen
  3. Keine Ravioli-Ausstecher: Mit einem umgestülpten Glas Nudelteig-Kreise ausstechen, diese bis zur Hälfte befühlen, zuklappen und mit einer Gabel die Enden des Halbmondes andrücken.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure Franziska

Hier noch ein paar weitere Pasta-Ideen aus unserem Silvester-Menü 2013/2014 (allerdings schon etwas ältere Aufnahmen ;-))

„Dry“ it Baby on Have a Try: Klappe die Erste: #Pflaumen

Schnell schnell, noch gibt es sie: reife, saftige Pflaumen die schon beim ersten Bissen einen zuckersüßen Saft verlieren und man somit immer auf der Hut sein muss, genau diesen sich nicht ständig vom Kinn abzuwischen….

Letztens habe ich davon auf dem Wochenmarkt einige Kilo erstanden und auf dem Spazierweg nach Hause damit gleich mein Tages-Workout verbunden,- warum sind 8 Kilo Pflaumen, bzw. Zwetschgen nur so schwer? Ich sah sie mir dann an wie sie in voller Pracht vor mir lagen und überlegte mir was ich nun ausser vernaschen alles damit anstellen möchte…

Zwetschgen

Einen Großteil davon wollte ich mir am Liebsten für den ganzen Winter konservieren: Für das morgendliche Müsli oder die Porridges, für Salate, einfach zum endlosen Snacken usw. Also lag es nahe, dass ich sie in meinem Dörrautomat oder Dehydrierer trocknen wollte.

getrocknete Pflaumen

Dazu habe ich sie zunächst gewaschen, halbiert und den Stein entfernt. Ich weiß, dass viele sie auch mit Stein dörren aber erstens benötigt der Vorgang deutlich mehr Zeit, und ich bin ja ungeduldig, und zweitens muss man dann den Stein im Mund vom Fruchtfleisch beißen, ähnlichgetrocknete Pflaumen wie bei einer Olive, und das ist dann nicht mehr so komfortabel… außerdem wird’s dann schwieriger mit dem Müsli und Konsorten. So sind nun ganz viele halbierte Pflaumen mit viel Liebe auf meine 9 Dörrbleche gelegt worden und bei 42° C dem Dehydriervorgang unterzogen worden. Insgesamt hat der Vorgang ca. 30 Stunden gedauert. Würde man eine höhere Temperatur wählen würde es auch schneller gehen, aber bei dieser Temperatur bleiben alle Vitalstoffe und Vitamine unbeschädigt in der Frucht. Wenn.schon.denn.schon.

Schön verpackt freut man sich nicht nur selbst wenn man von ihnen kosten darf, sondern auch andere wenn man sie als kleines selbstgemachtes Geschenk verschenken darf.

getrocknete Pflaumen, Rohkostqualität

So, schön dass sie die ganze Zeit gerade neben mir lagen und ich zwischen den Zeilen ab und zu naschen konnte… Nun gehe ich wieder auf den Markt, (zum Glück ist der in unserer Stadt gleich dreimal in der Woche ;-)) und schaue, was mir für neue Ideen kommen! Es wird bestimmt wieder ein Kürbis dabei sein!

Macht euch ein schönes und leckeres langes Oktoberwochenende!

Liebste Herbstgrüße, eure Franziska

Eine kurze Anmerkung zum Thema „Dörrautomat“ oder „Dehydrierer“, auch weil ich immer wieder dazu gefragt werde. Ich habe mir letztes Jahr ein sehr hochwertiges Gerät gegönnt, sozusagen den Vitamix unter den Dörrautomaten, und zwar das Sedona Classic Rohkost Dörrgerät mit 9 Einschüben. Hier kann man die gewünschte Temperatur zwischen 30° und 68° C auswählen. Die Dörrzeit wird mit der digitalen Zeitschaltuhr am Gerät geregelt. Im Dauerbetrieb schaltet sich das Gerät nach maximal 150 Stunden von selbst ab. Anders als bei vielen anderen Dörrautomaten fließt die Luft beim Sedona Dörrgerät horizontal statt vertikal. Das hat den großen Vorteil, dass die warme Luft gleichmäßig von hinten nach vorn über jeden Einschub streicht.

Es gibt aber auch deutlich günstigere Varianten, so schon ab ca. 40-50 €, wer sich dafür interessiert, muss sich nur im Netz umsehen, es gibt vielerlei Information dazu, auch bei YouTube. Oft können diese günstigeren Geräte allerdings nicht das Dörren in Rohkostqualität, d.h. unter 42°C, und sie können oft nicht eine stabile Wärmezufuhr garantieren, bzw. man kann nur ein „ungefähr“ am Drehregler einstellen. Schaut einfach selbst! Jeder der möchte kann das passende Gerät finden.

Und ganz zum Schluss bleibt immer noch der gute alte Backofen. Allerdings kann ich da von nur sehr wenig Erfahrung sprechen. Direkt ausprobiert habe ich das trocknen von Grünkohl zu Grünkohlchips im Ofen, und das ging sehr gut. Man stellt die Gewünschte Temperatur ein, meist aber höhere Temperaturen, so zwischen 80-150°C, lässt die Ofentür einen Spalt weit offen, zum Beispiel durch einen dazwischengeklemmten Holzlöffel, und muss immer wieder nachsehen damit nichts verbrennt.

„Dry“ it Baby on Have a Try: Klappe die Zweite: #Beeren

Kürbis-Risotto mit Balsamico und Kürbiskernen (vegan, glutenfrei)

Ihr Lieben,

nach so viel leckerer selbstgemachter Schokolade möchte ich euch nun heute ein erstes „Herbstgericht“ von mir vorstellen, nämlich ein Kürbisrisotto mit Balsamico und Kürbiskernen:

Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Dieses Gericht wird schon seit vielen Jahren in meiner Küche immer wieder liebend gekocht. Das wunderschöne am Herbst ist ja, dass er wieder neue und reife Gemüse- und Obstsorten für uns bereithält – so freue ich mich jedes Jahr aufs neue insbesondere auf die Kürbiszeit und den vielen leckeren Gerichten die man damit zubereiten kann! Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Zutaten für 4 Personen:

  • 400g Hokaidokürbis
  • 200g Arborio Risotto Reis (Demeter)
  • 800ml Gemüsebrühe
  • 2EL weissen Balsamico-Essig
  • 1 EL Olivenöl
  • Créma di Baslamico
  • Kürbiskerne

Für die Zubereitung den Kürbis aussen gut waschen, denn die Schale darf beim Hokaidokürbis ja dranbleiben ;-). Dann die Kürbiskerne innen entfernen und den Kürbis fein würfeln, je feiner umso besser, schöner – ja, das Auge isst ja auch mit! Ist das geschafft, geht alles weitere fast von ganz alleine: In einem Topf das Olivenöl kurz erhitzen, den Risottoreis darin 1-2 Minuten schwenken, dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Unter fleißigem Rühren und unter leichtem köcheln den Reis garen lassen. Dabei immer wieder von der Gemüsebrühe hinzugeben. Nach etwa 10 Minuten die Hokaidowürfel hinzugeben und weitere mindestens 10-15 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Die Zeitdauer nun ist davon abhängig wie groß die Hokaidowürfel sind, einfach probieren bis Reis und Kürbis „al dente“ ist. Zum Schluß noch für eine schöne Säure-Note den weißen Balsamicoessig (2 EL) unterrühren. Ob das Gericht noch Salz und Pfeffer benötigt, hängt von der Stärke jeweiligen Gemüsebrühe ab, also ausprobieren. Bei mir ist ein Nachwürzen nicht erforderlich.

Hokkaidokürbis-Risotto mit Balsamico (vegan, glutenfrei)

Nun darf angerichtet werden! Dabei nicht zu sparsam mit der Créma di Balsamico sein, denn diese gibt dem Gericht in Kombination die besondere Note! Mit Kürbiskernen oder anderen Nüssen/Kernen dekorieren.

Laßt es euch schmecken!

Was sind eure Lieblings-Herbst, insbesondere Lieblings-Kürbisgerichte?

Habt eine tolle Zeit!

Eure Franziska

Let´s do it: Feinste Schokolade, selbstgemacht und rohvegan

Heute ist es endlich soweit! – Ja WAS, werdet ihr euch jetzt fragen: Ich habe mich nun mit großer Vorfreude und Eifer an den Versuch selbst roh-vegane Schokolade zu machen herangetraut. Eigentlich war es gar nicht schwierig, denn als ich im Frühjahr auf einer Rohkost-Messe war, habe ich ein wunderschönes, mit Liebe gestaltetes „Schoko-do-it-yourself – alles-was-du-brauchst-ist-schon-dabei-Päckchen“ gekauft, das ich nun endlich ausprobieren wollte! Und ich habe auch einen guten Anlass dazu: denn heute bin ich zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen, und die schönsten Tafeln und leckersten Täfelchen dürfen vom Gaumen des Geburtstagskindes und aller Gäste verkostet werden! Also habe ich meiner Kreativität mal wieder freien Lauf gelassen, meine Lieblingsschürze umgebunden  und die Ärmel hochgekrempelt…

Feine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan)

Aber ganz von Anfang an, denn etwas Vorbereitung hatte ich dann doch, denn viele der schönen farblichen Früchte und Kräuter mit denen ich die SchokoladentafelnFeine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan) und -Formen verziert und geschmacklich modifiziert habe, habe ich schon vorher in meinem Dörrautomat dörren lassen, und zwar bei 42 ° Grad, also in Rohkostqualität.

Z.b. habe ich, als es noch viele frische Erdbeeren gab, diese in Scheiben geschnitten und gedörrt, ganze Heidelbeeren  (die haben ganz schön lange gebraucht ;-)), Rosmarin mit Knoblauch habe ich auch getrocknet, und das ist mal wirklich richtig lecker und so vielseitig einsetzbar! Und inzwischen sind noch viele andere Früchte, Gemüse und Kräuter ebenfalls hinzugekommen, aber dazu an anderer Stelle mehr.

Jetzt erst einmal zur Herstellung der Schokolade… Ich habe nun die sehr sehr hochwertigen Zutaten von CHOCQLATE verwendet, und man benötigt lediglich:

Zutaten für ca. 250g roh-vegane Schokolade:

  • 90 g Kakaobutter
  • 45 g gemahlene Kakaobohnen
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 TL Vanille
  • Prise Salz
  • 60-80 g Agavensirup (je nach Süßebedürfnis auch mehr oder weniger)

Für die Zubereitung die Kakoabutter sehr vorsichtig im Wasserbad, am Besten in einer Metallschüssel, schmelzen. Aufpassen dass sie nicht zu heiß erhitzt wird und dann verbrennt. Sie schmilzt schon bei niedrig-warmen Temperaturen. Vorsicht auch dabei, denn während des gesamten Herstellungsprozesses darf kein Tröpfchen Wasser in die Kakaobutter oder später in die Schokoladenmasse gelangen. Feine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan)Während des Schmelzvorganges die anderen o.g. Zutaten der Reihe nach in eine weitere Schüssel geben, und erst gemeinsam mit der geschmolzenen Kakaobutter verrühren. Nun solange rühren, bis eine homogene schokoladige Masse entsteht. An dieser Stelle darf, bzw. sollte schon mal genascht werden, ob der richtige „Süßegrad“ erreicht wurde. Sonst noch etwas Agavensirup hinzugeben. Die Förmchen welche ich verwendet habe, habe ich damals auch von CHOCQLATE gekauft. Das gute und besondere an ihnen ist, dass sie für sehr dünne Schokolade gedacht sind, was bei einer doch recht herben veganen Schokolade für meinen Geschmack genau das richtige ist! Natürlich kann man aber auch jede andere Schokoladenform benutzen.

Wenn die Schokoladenmasse eingefüllt wurde, die Formen leicht auf die Unterlage klopfen, damit noch etwaige Luftblasen weggehen und dann nach Herzenslust dekorieren: Hier sind getrocknete Erdbeeren, Heidelbeeren, Rosmarin mit Knoblauch verwendet worden, dazu noch mein rotes Johannisbeersalz und die getrocknete Blütenmischung „Alles Liebe“ von Sonnentor. Feine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan)Aber wie gesagt, da darf sich jeder nach seinem Gusto austoben! Und für die nächste Schokoladenproduktion habe ich jetzt schon wieder neue Ideen… ;-) Beispiele für euch: Nüsse (Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Macadamia), Mohn, Kandierter Ingwer, Kokoschips, Kokosraspel, Mandelblättchen, Cornflakes, gepuffter Reis, gepufftes Amaranth, Rosinen, getrocknete Mango, Orangen-/Zitronenzesten, Cranberries, Goji-Beeren, getrocknete Aronia, getrocknete Kirschen, getrocknete Himbeeren, Zimt, Pistazien, Kürbiskerne, Kakao-Nibs, Kokosblütenzucker u.v.m.

Zum Abkühlen die Formen für ca. 15-20 Minuten im Kühlschrank erkalten lassen, danach lassen sie sich ganz einfach aus ihrer Form lösen und können vernascht – verpackt – verschenkt werden…. Genauso habe sich es gemacht (das vernaschen reduzierte sich nur aufs „versuchen“, sonst wäre ja nichts mehr übriggeblieben, und ich mache mich nun auf den Weg zur Feier. Für die Gäste gibt es auch ein paar „Versucherle“ ;-)

Habt einen tollen Sonntag!

Macht das Leben bunt und versüßt es! In diesem Sinne, bis bald! Eure Franziska

Feine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan)

P.S.: Ich kann mir vorstellen dass man die Schokolade auch mit eigenen, einzelnen Zutaten herstellen kann, das wird ggf. günstiger werden, mag eventuell jedoch qualitativ einen Unterschied machen. Schaut mal bei CHOCQLATE vorbei, die Kistchen, welche sehr sehr liebevoll gestaltet und verpackt sind kann man sich auch nach Hause schicken lassen, so habe ich sie auch schon selbst verschenkt. (Eigentlich möchte ich gar nicht so viel Werbung machen, aber für das tolle Ergebnis – zauberhafte Schokolade- und so viel Mühe die dahinter steckt, mache ich das heute)!

Gekühlt lassen sich die Tafeln übrigens über einige Tage/Wochen aufbewahren, wobei sie natürlich frisch am Besten schmecken. Man kann ja jederzeit wieder neue Tafeln machen … ;-)

Feine Schokolade  (selbstgemacht, roh-vegan)

Edamame – ein leckeres „Snackwunder“ in Grün

Hallo ihr Lieben,

brrrrrr…. kalt – heiß – naß – trocken,… – geht es euch auch so? Irgendwie ist diese Jahreszeit gerade schwierig: morgens geht man aus dem Haus, schon mit den bereits wieder salonfähig gemachten Stiefeln, Daunenweste über einem Strickjäckchen und natürlich einem schönen Halstuch oder Schal, und nach wenigen Stunden scheint so schön warm und intensiv wieder die Sonne, dass man sich ein leichtes Oberteil mit einem luftigen Rock wünscht, dazu die Sonnenbrille und ein leckeres Eis…. Und nun doch ein „aber“: Denn die nächste große Wolke sieht man schon, dazu eine herannahende Windböe und schnell sehnt man sich wieder in seine warme Kleidung, seine Lieblingskuscheldecke und auf das gemütliche Sofa. Dann schaue ich auch gerne draußen dem vor sich hin plätschernden Regen zu. So , genau so ist es mir in den letzten Tagen so oft ergangen. Und weil genau in diesen Stimmungen der Wunsch nach warmen Mahlzeiten und Snacks in mir aufsteigt, wie zuletzt auch bei meinen Pimentos de Padrón, habe ich heute für euch einen weiteren Lieblingssnack vorbereitet, der ebenfalls einfach und schnell zubereitet ist, nämlich die Edamame:

Edamame

Edamame ist die japanische Sojabohne. Das sind junge, zarte Sojabohnen, die einfach in etwas Salzwasser  oder im  Wasserdampf  gegart  werden, danach mit grobem Meersalz bestreut und
Edamamedirekt als gesunde Knabberei für zwischendurch genossen werden können.

Edamame isst man ohne Schale, d.h. man isst nur die kleinen und zarten Sojabohnenfrüchte die sich innendrin befinden, und die man direkt aus der Schale in den Mund drücken kann (die Hülse nicht mitessen!). Das schmeckt köstlich und mit ihrem hohen Eiweissgehalt liefert die Sojabohne auch noch ideale Nährstoffe, denn 100g enthalten nur 125 kcal, wenig Fett und viel gesundes Eiweiß (knapp 11g/100g); dazu sind sie reich an Folsäure, Calcium, Magnesium und Eisen sowie essentiellen Aminosäuren. Also ein perfekter Snack ganz ohne Reue!

Ihr könnt sie in jedem gutsortierten Asialaden beziehen, da sind sie meist tiefgefroren erhältlich. Dies hat den Vorteil dass man sich immer nach Lust und Laune genau die passende Menge zubereiten kann.

Die Zubereitung:

Die tiefgefrorenen Edamame werden direkt, ohne vorher aufgetaut zu werden, entweder im Wasserdampf gegart, ca. für 5-8 Minuten, kommt auch immer auf die Menge an die Zubereitet wird, oder wer keinen Garaufsatz hat, kann sie ganz einfach in leicht kochendem Wasser für einige Minuten mitkochen lassen. Dann das Wasser abgießen und nun das grobe Meersalz darüber streuen. Dazu eine große Kanne frisch aufgebrühten Jasmin-Tee, mmhhhh, lecker!

Edamame

 Wenn man einmal damit angefangen hat, ist es wie bei so vielem: man möchte dass die Schale nie leer wird!

Was sind eure „gesunden“ Lieblingssnacks? Ich möchte gerne neue kennenlernen, denn ich befürchte, dass das Wetter in dieser Jahreszeit noch des öfteren mich zu einem Snack auf dem Sofa einladen wird…;-)

In diesem Sinne: Snack´t gut!

Herbstliche Grüße, eure Franziska

„Olé: Pimientos de Padrón“

Ihr Lieben!

– Und: Herzlich Willkommen liebes und hoffentlich noch nicht allzu herbstliches Wochenende!!!

Obwohl, naja, was soll ich sagen, ich habe gestern den Herd wieder angemacht und gebrutzelt, weil es so frisch und ungemütlich draußen war. Und ein bisschen habe ich mir dabei ein spanisches Flair, einen Hauch von Tapas und „Olé“ nach Hause geholt – nämlich mit „Pimientos de Padrón“. Ein einfaches, schnelles Gericht, schnell zubereitet ob einfach so zum Naschen oder als Beilage.

Pimientos de Padrón

 Zutaten:

  • Pimientos, soviel ihr wollt (hier 200g)Pimientos de Padrón
  • Olivenöl
  • grobes Meersalz
  • Knoblauch
  • eine Prise Zucker

Für die Zubereitung in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die gewaschenen Pimientos hineingeben. Bei mittlerer Hitze und unter gelegentlichem Umrühren anbraten lassen. Kurz vor Ende die in feine Scheiben geschnittene(n) Knoblauchzehe(n) dazugeben, eine Prise Zucker darüberrieseln lassen und weiter anbraten und leicht an-karamellisieren lassen. Der Knoblauch wird so leicht angeröstet, knusprig und schmeckt durch die Karamellnote einfach herrlich. Zum Schluß noch das grobe Meersalz unterrühren und darauf verteilen. Wer es etwas schärfer möchte kann noch ein wenig Chili mit dem Knoblauch dazu geben.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Und wer jetzt Lust bekommen hat, morgen gleich auf den Markt geht und sich Pimientos holt um sie nachzumachen, dem wünsche ich einen guten Appetit!

Pimientos de Padrón

 

Ein paar weitere herbstliche, wärmende Rezeptideen ;-) :

Liebe Grüße, eure Franziska

 

My „After Work Detox-Smoothie“

Hallo ihr Lieben,

It´s time to do some „Detoxing“- dachte ich mir heute wieder, denn wer am Wochenende viel gearbeitet hat, der hat sich ein Wohlfühlprogramm an einem freien Tag sehr wohl verdient. Und ich weiß, dass ich ja auch nicht die einzige bin die arbeitet, während viele andere ihr Wochenende genießen, sich mit Freunden und der Familie treffen, ins Open Air Kino oder auf die Weinlauben der Umgebung gehen, die Freizeit aktiv in der Natur verbringen oder sogar des nächtens schlafen! Also widme ich meinen heutigen grünen Smoothie all denjenigen, und allen anderen auch, die meinen, ihn sich verdient zu haben! Jawohl!

After Work Detox-Smoothie

Der Begriff „Detox“ ist ja derzeit aus den aktuellen Schlagzeilen zu Ernährung und Gesundheit nicht mehr wegzudenken, überall begegnet man ihm. Manchmal finde ich es schon fast lästig…. denn alles wird „gedetoxed“;  und deshalb verwende ich ihn auch heute wieder mit einem Schmunzeln, einem Zwinkern, und einfach dem Gefühl, dem Körper, insbesondere mir selbst Zeit genommen zu haben, etwas leckeres, wertvolles Zubereitet zu haben!

Apropos Zeit – eigentlich geht ein Smoothie ja im Handumdrehen:

After Work Detox-Smoothie

Für ca. 600 ml werden benötigt:

  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • 1/3 Avocado
  • Saft einer halben Limette
  • 50g Babyspinat
  • Je ein paar Blätter frischen Basilikum und Minze
  • 200ml stilles Wasser
  • 1 Handvoll Eiswürfel

Alle Zutaten (natürlich können diese auch nach Gusto abgewandelt werden), im Mixer fein pürieren, im Vitamix für ca. 60 Sekunden, oder bis der Smoothie fein und cremig ist.

Ich lehne mich nun mit meinem schönen Mason Jar– Smoothie-Glas zurück… Zum Wohl und auf die Gesundheit!

Herzlichst eure Franziska

After Work Detox-Smoothie

After Work Detox-Smoothie

 …. und wer vom „detoxen“ noch nicht genug hat, der möge sich eine Inspiration hier holen!

Gefüllte Datteln (Kichererbsenmus mit Minze und Koriander) auf Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing

Hallo meine Lieben!

Heute bleibt die Küche wieder kalt, denn ich bin in die Kreation eines, ohne mich selbst loben zu wollen, wirklich wahnsinnig leckeren Salates gegangen. Denn als ich heute Morgen über den Markt geschlendert bin und mich von den leckeren Auslagen inspirieren ließ, entstand das Gericht schon vor meinem inneren Auge: Ein feiner roher Fenchelsalat mit einem Mango-Orangen-Limettendressing dazu mit Kichererbsen-Koriander-Minze gefüllte Medjool-Datteln. Seht selbst:

Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 große Fenchelknolle
  • 200g Kichererbsen
  • 8-12 Medjool-Datteln
  • Orangenfilets von 2 Orangen
  • 1/2 Mango
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • Handvoll frische Minzblätter
  • Handvoll frischen Koriander
  • Limettensaft/Zitronensaft
  • 2 Msp Kurkuma
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Die Kichererbsen (vorgekocht) zusammen mit der Frühlingszwiebel, dem Knoblauch, den frischen Kräutern, dem Limettensaft, dem Kurkuma und etwas Salz und Pfeffer in einem Mixer pürieren. Man erhält einen gut formbaren „Teig“, mit dem man die vorher entsteinten Datteln wunderbar befüllen kann. Ruhig die Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)Masse in die Datteln etwas eindrücken. Sollte die Kichererbsenmasse zu bröckelig sein, einfach noch etwas mehr Limetten- oder Zitronensaft hinzugeben.

Für das Dressing werden benötigt und miteinander püriert:

  • 1/2 reife Mango
  • Orangenfilets einer halben Orange
  • Saft einer halben Limette
  • Prise Salz

Den Fenchel sehr fein hobeln und in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und Limetten- oder Zitronensaft, Salz und Pfeffer kurz marinieren/ziehen lassen. Dann den geriebenen Fenchel auf den Tellern verteilen, die Orangenfilets und die gefüllten Datteln darauf anrichten, das Dressing darüber geben und nochmal final mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein ganz besonderes optisches wie auch geschmackliches Highlight bildet wieder mein Johannisbeersalz von Spice for Life.

Ich wünsche euch Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit – Ich werde es garantiert jetzt öfter zubereiten!

Herzliche Grüße, eure Franziska

Gefüllte Datteln (Kichererbsen mit Koriander und Minze) dazu Fenchelsalat mit Mango-Orangendressing (vegan, glutenfrei)

Zucchini-„Pasta“ mit Mango-Avocadodressing (raw-vegan)

Ein sonniges „Hallo“ an Alle!

Ich finde es toll, wie uns die Sonne in den letzten Tagen wieder verwöhnt, das macht so richtig Hunger nach einem leichteren, etwas süßlichen und gleichzeitig auch säuerlich-erfrischendem Gericht! Deshalb möchte ich euch heute meinen Zucchini-„Pasta“-Salat mit einem Mango-Avocadodressing, mit Koriander, etwas Chili und der Säure und dem Geschmack von Limette vorstellen, welche ich nun schon öfters zubereitet habe:

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Folgende Zutaten werden für eine mittlere Schüssel benötigt:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 reife Mango
  • 1/2-1 reife, weiche Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Koriander nach Belieben, (hier 1 Handvoll)
  • 1/2 Bio-Limette (Saft und etwas abgeriebene Schale)
  • grüne Peperoni

Für die Zubereitung benötigt man nun eigentlich nur zwei kleine (bzw. „große“ ;-)) Helfer: Einen Gemüsepastaschneider (ich habe bisher nur den einfachen für die Hand, den Spiralschneider von GEFU, mit dem geht das prima),  Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)und einen Mixer (hier: Vitamix). Das kleine Workout verbringen wir indem wir nun die Zucchini zu Pasta verarbeiten, und damit sie nicht gleich mit der Luft oxidieren und bräunlich werden geben wir in unsere Servier-Schale schon ein paar Spritzer Limettensaft und kneten sie damit gut durch. Die restlichen Zutaten werden in den Mixer gegeben und zu einer homogenen Sauce püriert, die wir dann unter unsere Pasta geben. Und schon fertig ist ein sehr leichtes, sommerliches, erfrischendes Gericht.

Unser Körper wird mit gutem Fruchtzucker und Vitaminen aus der Mango verwöhnt (B, C, Folsäure, Kupfer), wichtig auch bei warmen Temperaturen und höherem Wasserverlust, mit guten Fetten über die Avocado, Vitamin C über die Mango und die Limette, und einem hohen Wasser- und Proteinanteil über die Zucchini. Der Koriander ist nebenbei auch eine gute Quelle für das Vitamin K.

Wer von euch hat ebenfalls schon Gemüse-„Pasta“ gemacht? Und wenn ja, welches sind eure Lieblingsdressings? Schreibt es mir, ich bin gespannt!

Ich mag es gerne auch mit meiner Sauce all´ Arrabiata, und die kann man ja auch ganz einfach rohköstlich zubereiten.

Jetzt wünsche ich euch allen ein tolles Wochenende, viel Sonnenschein, gute Laune, und Spaß an leckerem und gesundem Essen!

Herzlichst wieder, eure Franziska

Zucchinipasta mit Mango-Avocado-Korianderdressing (roh-vegan, glutenfrei)

Andere leckere Sommergerichte und -getränke:

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„Watermelon-Cooler“ (frisch, fruchtig, kalorienarm)

Hallo meine Lieben,

36° Grad und es wird noch heißer…. da kommt eine erfrischende Abkühlung, ein eiskalter Wassermelonen-Zitronen-Minz Saft/Smoothie genau richtig! Einfach und schnell Zubereitet ist er auch schon im Handumdrehen fertig.

"Watermelon-Cooler" mit frischer Minze

Zutaten (Menge nach Belieben)

  • Wassermelone
  • Bio-Zitrone
  • Minzblätter
  • ggf. Eiswürfel oder Mineralwasser
  • Mason Jar

Für die Zubereitung nehme ich selbst eingefrorene Wassermelonen-Würfel und püriere diese zusammen mit etwas Mineralwasser und einigen Minzblättern im Vitamix /Mixer. Damit ist der Cooler eigentlich "Watermelon-Cooler" mit frischer Minzeschon fertig. Eine einfachere Zubereitungsalternative wäre, frische, d.h. nicht eingefrorene Wassermelone zu nehmen und dafür Eiswürfel mit in den Mixer zu geben. Dann erhält man den selben erfrischenden Effekt ohne vorher Wassermelone einfrieren zu müssen. Eine leckere Variante ist auch die einfachen Eiswürfel durch Cocoswasser-Eiswürfel zu ersetzen. Also,  viele Varianten sind möglich und versorgen uns mit viel Flüssigkeiten wenig Kalorien.

Abgesehen davon stecken in den Fruchtfasern auch viele A- und C-Vitamine. Hinzu kommt ein nennenswerter Eisen-Anteil sowie ein geringer Natriumgehalt, der zusammen mit dem vielen Wasser die Nieren entwässert und reinigt. Eine Wassermelone hat kaum Kalorien, lediglich etwa 24 kcal pro 100 Gramm. Auch die Kerne der dieser Melone sind nicht zu verachten, denn sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Fett und Eiweiß und werden hier einfach mitpüriert.

"Watermelon-Cooler" mit frischer Minze

 

Ich wünsche euch noch ein schönes restliches Pfingstwochenende!

Wer auf der Suche nach weiteren leckeren Getränken ist kann gerne hier mal schauen:

Schöne Zeit!

Bils bald, eure Franziska