Archiv für den Monat März 2014

Grüner Mangold-Mango-Chia Smoothie

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich mal wieder gerne einen grünen Smoothie aus meinem Repertoir vorstellen. Nachdem man ja gerade richtig schönen Mangold bekommt, habe ich diesen ständig im Einsatz. Heute also im Smoothie. Und nachdem ich letztens mal nach einem Rezept für grüne Smoothies ohne Banane gefragt worden bin, ist dieser hier nun ein gutes Beispiel dafür!

Mangold-Mango-Chia-Smoothie

Folgende Zutaten werden benötigt:

  • 1 Mango (ca. 250g Fruchtfleisch)
  • 150g Mangold
  • 1 Kiwi
  • 1/2 Zitrone (nur den Saft)
  • 8 Datteln
  • 1 EL Chiasamen
  • 500 ml Wasser

Alle Zutaten gewaschen und grob geschnitten in den Blender geben und für ca 30 Sekunden auf höchster Stufe mixen. Insgesamt wird es über einen Liter leckersten Smoothie ergeben, der aufgrund der Chiasamen zusätzlich einen hohen Ballaststoffanteil mitbringt und so lange satt hält!

In diesem Sinne – get your greens on! –

Eure Franziska

Raw-vegan Raspberry-Cheesecake

Hallo meine Lieben,

Eine Rezeptidee, welche ich euch schon längere Zeit und unbedingt präsentieren möchte: der raw-vegan Cheesecake! Im englischsprachigen/amerikanischen Raum findet man einige Rezepte zu dieser rohköstlich-veganen Delikatesse, im deutschsprachigen Raum dafür noch recht wenige. Dem möchte ich gerne Abhilfe verschaffen, denn hierbei handelt es sich wahrlich um einen roh-KÖSTLICHEN Kuchen, der nur aus dem Besten vom Besten besteht:

Raspberry-Cheescake, raw-vegan

Für zwei Küchlein à 15 cm Durchmesser cm benötigt ihr folgende Zutaten:

Für den Bodenbelag:

  • 100g Walnüsse
  • 100g Datteln, entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Crème:

  • 150g Cashewkerne
  • 2 EL Cocosöl (z.B. Bio Planète)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL gemahlene Vanille

Für die Soße:

  • 100g Himbeeren
  • 1 1/2 – 2 EL Agavendicksaft

Für die Zubereitung braucht es etwas Zeit (insgesamt ca. 4 Stunden). Denn als erstes solltet ihr die Cashewkerne für ca. 2 Stunden im Wasser einweichen lassen. Das Wasser wird nachher wieder komplett abgeschüttet. In der Zwischenzeit nimmt man die Zutaten für den Boden (Walnüsse, Datteln, Salz) und häckselt diese in einer Küchenmaschine oder Food Processor klein. Nun lassen sich damit prima die Förmchen auskleiden, die Masse dabei kräftig andrücken. Diese können nun bis sie weiter verabeitet werden kühlgestellt werden.

Nachdem die Cashewkerne eingeweicht wurden, bitte das Wasser abgießen und die Kerne zusammen mit dem Agavendicksaft, dem Zitronensaft, der Vanille und dem (bitte erwärmten!) Cocosöl zusammen im Vitamix fein und homogen pürieren. (Das Cocosöl kann man gut in einer Tasse im Wasserbad kurz zum Schmelzen bringen). Wer keinen Vitamix besitzt kann dies natürlich alternativ mit jedem anderen Mixer auch machen, aber es wird nicht so cremig. (Als ich früher noch keinen Vitamix hatte ist es mir so ergangen).

Nun die Cashew-„Cheese“-Créme auf unsere vorbereiteten Törtchenböden verteilen und für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Kurz vor dem Servieren die Himbeersoße im Mixer herstellen und auf dem Cheesecake verteilen.

Cheesecake, raw-vegan

So, nun wünsche ich euch einen guten Appetit. Ich verspreche euch, dieser Kuchen wird wirklich jeden überzeugen!

Herzlichst, eure Franziska

Pitahaya-Torteletts (roh, vegan)

Hallo meine Lieben,

Inspiriert von der schönen und farbenfrohen Pitahaya oder auch Drachenfrucht welche ich hier in einem vorherigen Beitrag vorgestellt habe, ist mir die Idee zu einem kleinen roh-veganen Dessert gekommen. Wie bunt und farbenreich die Natur nur sein kann könnt ihr nun mal wieder sehen:

Pitahaya-Törtchen (raw, vegan)

Zutaten:

  • 1 Pitahaya
  • 1 EL Chiasamen (von Govinda)
  • 50 ml Mandelmilch
  • Himbeeren und Aroniabeeren (getrocknet) zur Deko
  • Kokosblütenzucker (von Tropicai)

Die Pitahaya habe ich in etwas dickere Scheiben aufgeschnitten. Darauf den Chiapudding gegeben (wie ich ihn zubereite könnt ihr hier sehen, Informationen über die Chiasamen habe ich hier für euch zusammengefasst). Dekoriert nach Lust und Laune habe ich heute mit Himbeeren und getrockneten Aroniabeeren. Und für ein bisschen Süße noch einen hochwertigen Kokosblütenzucker von Tropicai (Biozertifiziert und ein Unternehmen aus Deutschland) darübergegeben.

Seid kreativ beim Ausprobieren neuer und exotischer Früchte, Lebensmittel und Speisen.

Macht das Leben bunter!

In diesem Sinne, einen schönen Sonntag, eure Franziska

Pitahaya – die Drachenfrucht

Hallo meine Lieben!

Heute bin ich wieder einmal durch meine farbenfrohe Obstschale inspiriert worden, da hat sich gerade einiges exotische versteckt, aber dazu in den nächsten Tagen mehr. Heute hat es mir als erstes insbesondere durch ihre auffällige Farbe und Form die Drachenfrucht angetan, oder auch die „Pitahaya“.

Pitahaya - die Drachenfrucht

Sie stammt aus der Familie der Kakteengewächse und wächst insbesondere im asiatischen Raum, Israel und Nicaragua. Man kennt unterschiedliche Schalenfarben (rot, gelb) und auch das Fruchtfleisch ist entweder weiß mit schwarzen Kernen oder rot.

Man kann sie ähnlich der Kiwi längs oder quer aufschneiden und auslöffeln oder die Schale abziehen. Das geht wenn sie gut reif sind ganz einfach. Alternativ könnte man sie vielseitig zu Dekorationszwecken verwenden, z.Bsp. indem man sie in Würfel schneidet, in kleine Halbmonde, in Scheiben oder kleine Kugeln aussticht. Ich habe dazu auch meiner Kreativität freien Raum gelassen und was dabei herausgekommen ist seht ihr hier. Vom Geschmack her würde ich sagen dass sie ganz ähnlich einer Kiwi schmeckt, vielleicht nicht ganz so säuerlich.

Drachenfrüchte enthalten viel Eisen, Calcium und Phosphor sowie die Vitamine B, E und C. Ein Verzehr in größeren Mengen kann verdauungsfördernd wirken.

Pitahaya - Drachenfrucht