Archiv für den Monat Januar 2014

Knusprig-leckere Grünkohlchips – oder „Kale-Chips“

Hallo ihr lieben Leute!

Passend zu den Wochenendabenden: Ihr wollt gesund und ohne schlechtes Gewissen „knabbern“? Dann habe ich jetzt für euch den neuen gesunden Knabberspaß aus den USA, die sog. „Kale-Chips“ oder übersetzt die Grünkohlchips. Aktuell auf jedem Wochenmarkt zu finden ist der Grühnkohl, der nun im Folgenden zum Objekt der Begierde wird:

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Die Zubereitung ist sehr einfach und auf zweierlei Wegen möglich.

Im ersten Schritt schildere ich euch den einfachen Weg den jeder gehen kann der über einen Backofen zu Hause verfügt, dadurch verlieren die Chips allerdings ihren Anspruch auf ihre „Rohköstlichkeit“.

Zunächst solltet ihr den Ofen auf 150 °Celcius vorheizen. Währenddessen zupft ihr das Blattgrün des gewaschenen Grünkohls von seinem dominanten Stengel, in ca.  4-5 cm große Stücke und gebt diese in eine große Schale.

Nun bereitet ihr seperat eine Marinade zu bestehend aus:

  • 2 EL Mandelmus
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma oder Curry oder Paprikapulver (nach Belieben und Geschmacksvorliebe)
  • Salz und Pfeffer

Diese Marinade darf ruhig kräftig schmecken. Diese dann über den gezupften Grünkohl geben und kräftig mit den Händen einmassieren bis die Blätter davon überzogen sind.

Nun alles locker auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 10 Minuten auf der mittleren Schiene „trocken backen“. Je nachdem wie feucht der Grünkohl ist kann es auch etwas länger dauern. Nach dem Herausnehmen knuspern sie wie richtige Chips und sind eine absolute Bereicherung geworden!

Alternative: Wer einen Dörrautomat besitzt darf die marinierten Chips auf den Blechen verteilen und bei max 42 ° Celcius mind 12 Stunden trocknen lassen. Auch hier kann es je nach Blattgröße und Feuchtigkeit länger dauern, bis zu 24 Stunden.

Lasst es knuspern-knacken-crunchen!

Spinat-Kichererbsen-Cocos-Curry

Hallo liebe Leute!

Lecker! Ich liebe Curry’s!!! Nachdem ich gestern noch reichlich frischen Spinat hatte ist mir die Idee zu folgendem Gericht gekommen:

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Zutaten (2-4 Personen):

  • 400g Spinat
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 200ml Cocosmilch
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Ingwer (ca. 3 cm)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Curry
  • Olivenöl
  • Koriander
  • Salz, Pfeffer, Chili aus der Mühle

[ggf. 2 Tasse Reis in 3 Tassen Wasser kochen]

Ich würde sagen das Gericht alleine ist ausreichend für 2 Personen, macht man noch Reis als Beilage dazu können gut 4 Personen davon satt werden! Wie immer vegan, in diesem Fall auch glutenfrei.

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Für die Zubereitung die Zwiebel, den Knoblauch und das Stückchen Ingwer klein schneiden und in einem großen Topf, am Besten einem Wok in etwas Olivenöl anbraten. Dann das Curry und das Kurkuma hinzugeben und weitere für 2 Min. anbraten. Nun die abgewaschenen und abgetropften Kichererbsen und die Gemüsebrühe hinzugeben, nach 5 weiteren Minuten auch den Spinat. Bei geschlossenem Deckel nun so lange weiter köcheln lassen bis er Spinat komplett eingefallen ist, dabei einige Male umrühren. Zum Schluß noch die Cocosmilch unterrühren und nochmal erwärmen lassen, dabei mit Salz, Pfeffer, ggf. Chili abschmecken.

Wenn der Hunger groß ist kann noch Reis dazu gekocht werden.

Alles zusammen anrichten und mit den Frühlingszwiebeln und dem frischen Koriander garnieren und servieren – guten Appetit!

Pastinaken-Curry-Mango-Suppe (vegan)

Hallo liebe Leute!

Heute wird nicht lange um den „heißen Brei“ geredet, es gibt eine sättigende, fruchtig-scharfe Suppe die ich euch hiermit vorstellen möchte:

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Zutaten für 4 Personen:

  • 500g Pastinaken
  • 2 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • ½ Mango
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 ½ TL Curry
  • Salz
  • Chili frisch oder aus der Mühle
  • 800-1000 ml Gemüsebrühe

Diese Suppe ist schnell und einfach zubereitet: Zunächst die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein schneiden, in Olivenöl andünsten. Nach einigen Minuten die geschälten und in Würfel geschnittenen Pastinaken und die 2 Kartoffeln hinzugeben und weiter anbraten. Nach weiteren Minuten das Kurkuma, das Curry und die Gemüsebrühe hinzugeben und alles zusammen für ca. 8 Min. köcheln lassen. In der Zwischenzeit eine halbe Mango vom Kern trennen und schälen. Sind die Pastinaken weich gekocht, alles zusammen (inklusive der nun hinzuzugebenden Mango!) fein pürieren und mit Salz und Chili abschmecken. Fertig.

Guten Appetit!

Summer Rolls in Wintertime (roh-vegan)

Hallo liebe Leute!

Heute, ich sag es euch, ein absolutes Lieblingsessen von mir! Summer Rolls! Und, obwohl man dem Titel nach anderes vermuten könnte, esse ich sie gerne über das gesamte Jahr, deshalb auch heute ; )

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Das gute daran ist, dass man sie nach Lust und Laune und Inhalt des Kühlschrankes variieren kann.

Mal mit unterschiedlichem Gemüse, Salaten, mal mit der süß-sauren Chilisauce wie beschrieben oder der selbstgemachten Erdnusssauce wie im Rezept der Süßkartoffel-Saté-Spieße (hier im Blog), oder zum Beispiel auch mit einer Hoisin-Sauce, der Kreation und Abwechslung sind keine Grenzen gesteckt.

Vielleicht braucht man zur Zubereitung ein bisschen Übung,-aber die macht ja bekanntlich den Meister!

Zutaten für 8 Stück:

  • 400g Weißkohl/Spitzkohl
  • 2 rote Paprika
  • 1 Karotte
  • etwas Salatgurke
  • 1-2 Frühlingszwiebeln
  • ½ Avocado
  • Koriandergrün
  • 8 Reisblätter aus dem Asialaden
  • milde Süß-scharfe Chilisoße aus dem Asialaden

Anstelle des Weißkohles oder Spitzkohles kann man natürlich gekochten Klebereis nehmen, dann werden sie sättigender. Ohne den Reis haben sie einen sehr niedrigen Fett- und Kaloriengehalt und sind äußerst gesund. Den Spitzkohl habe ich in einem Food-Processor zerkleinert, alles andere Gemüse klein geschnitten, das Koriandergrün gezupft.

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Die weitere Zubereitung klappt am besten so:

Eine flache Pfanne (etwas größer als das Reisblatt) mit heißem Wasser füllen. Das Reisblatt dann darin einlegen, nicht zu lange und nicht zu kurz, gerade so dass es zwar aufweicht aber nicht zerkrumpelt. Dann das Blatt auf eine Unterlage geben und glatt stIMG_0233reichen. Das untere Drittel mit Gemüse nach Herzenslust belegen, dann den unteren Rand über den kleinen „Salatberg“ legen, die beiden Seiten einklappen, und aufrollen. Wie gesagt, ein kleines bisschen Übung habe ich schon gebraucht.

Einen Jasmin-Tee dazu, eine Sauce deiner Wahl, und fertig ist ein wirklich leckeres Gericht.

Ich wünsche auch euch eine guten Appetit

Eine Vitamin-Bombe oder „mein flüssiges Gold“

Hallo liebe Leute, einen wunderschönen guten Morgen!

Heute melde ich mich früh zu Wort, denn heute ist es einmal soweit, dass ich euch meinen täglichen „Pflicht“-Frühstückssaft vorstellen möchte den ich immer frisch zubereite, und zwar in einem Entsafter (Slow Juicer). Das ist zwar ein bisschen Arbeit und Zeit die man zusätzlich morgens vor der Arbeit einplanen muss aber es lohnt sich, denn insbesondere im Winter wird man mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt die einen fit und gesund durch Selbigen kommen lassen!

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Dazu nehme ich:

  • 2 Äpfel
  • 1 Orange
  • 2 Karotten
  • ggf. ein kleines Stückchen Ingwer
  • ½ TL Walnussöl (alternativ z.B. Leinöl)

Der Grund, warum ein wertvolles Öl mit in den Saft kommt, ist nicht alleine die Tatsache dass es reich an Omega-3-Fettsäuren ist und uns somit mit diesen versorgt, sondern auch dass nur durch eine Beigabe von Öl die fettlöslichen Vitamine aus unserem Obst (Vitamine E, D, K, A) vom Magen-Darm-Trakt resorbiert und aufgeschlüsselt werden können!

Wenn ihr den Saft nicht unmittelbar trinken solltet (was das beste ist), sondern ihn zum Beispiel mit zur Arbeit nehmt, solltet ihr lieber etwas zurückhaltend sein was den Ingwer betrifft, denn sonst kann es sein dass der Saft recht scharf „nachzieht“.

Zum Thema Entsafter/Mixer werde ich demnächst einen gesonderten Beitrag einstellen…

Habt einen tollen, fruchtig-frischen Tag!

Schneckenudeln (schwedische Art)

Hallo liebe Leute!

Heute hatte ich mal wieder Lust einen alten Klassiker zu backen, der selbstverständlich auch in der veganen Bäckerstube nicht fehlen darf!

Deshalb möchte ich dir nun mein Rezept für „Schneckenudeln“  vorstellen:

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Zutaten für den Teig (ergibt ca. 12 Stück):

  • 250g Dinkelmehl 630 (alternativ auch Weizenmehl)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 130 ml Haferdrink (alternativ auch Sojadrink)
  • 40g Rohrohrzucker
  • 40g vegane Margarine (Alsan Bio)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 Messerspitze gemahlenen Kardamom

Zutaten für die Füllung:

  • 20 g vegane Margarine (Alsan Bio)
  • 40g Rohrohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • ½ TL Kardamom

Die Hafermilch lauwarm erwärmen. Alle weiteren Zutaten in die Rührschüssel geben und mit dem Knethaken oder von Hand über einige Minuten zu einem glatten homogenen Teig verarbeiten der nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt. Den Hefeteig dann an einem warmen Ort für mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig nun auf einer bemehlten Unterlage zu einem Rechteck auswellen, ca 0,5 cm stark und nochmals ruhen lassen.

Für die Füllung die Margarine zum Schmelzen bringen (oder zimmerwarm verwenden) und auf dem Teig gleichmäßig verteilen. Nun ein Gemisch aus Zucker, Zimt und Kardamom ebenfalls darauf verteilen und den Teig mit der unteren Kante beginnend der Länge nach oben einrollen. Nun von der Rolle ca 2 cm breite Stücke herunterschneiden und locker auf das Backblech (mit Backpapier) setzen. An dieser Stelle den Schneckenudeln nochmals Ruhezeit gönnen bis der Ofen aufgeheizt ist. 200 ° Celcius Ofentemperatur, Backzeit ca. 6-7 Minuten.

Ein schönes Sonntags-Kaffeetrinken an alle!

Taboulé (vegan)

Hallo meine Lieben, hallo schöne Welt!

Für heute habe ich dieses schöne frische Taboulé vorbereitet. Ganz besonders gut eignet sich dieses Gericht auch für „to go“, das heißt einfach und schnell zum Vorbereiten und dann gut zum Mitnehmen, z.B. zur Arbeit, Schule zur Party etc.

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Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Tasse Bulgur (Alnatura)
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 EL Sekem Couscous Sahara von Lebensbaum (Biomarkt)
  • 1 gr. Bund Petersilie, glatt
  • 200g Tomaten
  • 1/3 Gurke
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • ggf. frische Minze
  • Salz und Pfeffer

Zunächst den Bulgur nach Anleitung aufkochen. Ich habe 1 Tasse mit 2 Tassen Wasser zum Kochen gebracht und dann so lange köcheln lassen bis das Wasser verkocht war und der Bulgur noch leicht bissfest. Bevor ich ihn vom Herd genommen habe habe ich den Esslöffel Couscous-Gewürz untergerührt. Während des Abkühlens nun die Petersilie und Minze hacken, die Tomaten, die Gurke und die Frühlingszwiebeln schneiden. Dann mit dem Olivenöl und dem Zitronensaft unter den abgekühlten Bulgur geben und mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen.

Habt viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

Cherimoya

Hallo liebe Leute,

heute beginne ich mal mit der Vorstellung einer Frucht aus meiner Obstschale, der Cherimoya-Frucht, an die sich sicher bisher die wenigsten herangewagt haben:

Aber dieses Wagnis wird belohnt mit einem ganz neuen, facettenreichen Geschmackserlebnis!

Wenn ihr demnächst an einer Cherimoya vorbei geht – nehmt sie doch einfach mit und probiert sie aus! (aber vorher bitte bezahlen ;-))

Damit ihr auch etwas mehr über sie erfahrt habe ich euch folgend einige Informationen zu ihr zusammengestellt:

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Die Cherimoya, auch Zimt- /Zuckerapfel, oder Rahmfrucht genannt ist eine tropische Frucht welche ursprünglich aus Südamerika (Peru, Kolumbien, Ecuador, Bolivien) stammt und hier zu den winterlichen Obstsorten zählt. Sie wächst an einem Baum oder Strauch und wird mittlerweile in vielen subtropischen und tropischen Gefilden angebaut. Man sagt ihr nach, sie sei eine der besten, aus den Tropen kommenden Obstarten!

Die Cherimoya-Frucht wird roh als Obst verzehrt, sie kann aber auch zu Saft oder Eis verarbeitet werden. Sie enthält wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Calcium und Eisen sowie insbesondere die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und Vitamin C (Ascorbinsäure).

Auf 100g Fruchtfleisch entfallen 1,9 g Eiweiß, 0,1 g Fett und 19,2 g Kohlenhydrate.

Das Fruchtfleisch ist weich, zart, besonders süß und sahnig. Es erinnert an eine Mischung aus Birne, Papaya, Ananas, Banane, Erdbeere und Zimt. Das Aroma ist süß-säuerlich. Man kann sie mitsamt der Schale verzehren, oder löffelt sie aus wie eine Kiwi, lediglich die schwarzen Kerne sind nicht essbar.

Die Cherimoya ist zum Verzehr geeignet wenn ihre Haut leicht auf Druck nachgibt, sich die Schale von grün auf schwärzlich verfärbt und sich der Stängel leicht nach innen zieht. Wenn sie noch nachreifen muss dann am besten bei Zimmertemperatur in Papier eingeschlagen bis das Fruchtfleisch weich genug ist.

Mangold-Cocos-Smoothie

Hallo liebe Leute!

Heute, so dachte ich vorhin, wird es wieder dringend Zeit für ein neues Green-Smoothie-Rezept!

Da ich mir den folgenden in den letzten Tagen sehr gerne gemacht habe und er auch sehr einfach ist, da nur aus wenigen Grundzutaten bestehend, wollte ich ihn euch natürlich nicht vorenthalten!

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Für 2 Personen benötigt ihr:

  • 100g frischen Mangold
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1 Kiwi
  • Saft einer halben Zitrone
  • 330 ml Kokoswasser, am besten gekühlt

In einem Mixer, am besten in einem High-Speed Blender wie dem Vitamix alle Zutaten für ca. 30 Sek. fein pürieren und servieren!

Get your greens on!

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6. Gang des veganen Silvestermenüs 2013-2014: Raspberry-Cheesecake

6. Gang des veganen Silvestermenüs 2013-2014: Raspberry-Cheesecake

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Zutaten für 4 Stück:

Für den Boden:

  • 70g Cornflakes
  • 30g Kakaobutter
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Kakaopulver
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Vanille gemahlen
  • 20g Agavendicksaft
  • 1 EL Cashewmus

Für den Boden die Cornflakes in einer Tüte zerdrücken, die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen und mit den restlichen Zutaten zu einem krümeligem Teig vermengen. Diesen dann in vier runde Förmchen geben, andrücken und für ca. 20 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

Für die Füllung:

  • 125g frische Bio Himbeeren
  • 260g Bio-TK-Himbeeren
  • 190g Mandelmus, alternativ Cashewmus
  • 60g Agavendicksaft
  • 60g Kakaobutter

Für die Füllung die Tiefkühl-Himbeeren, das Nussmus, Agavendicksaft und die wieder im Wasserbad geschmolzene Kakaobutter im Mixer pürieren. Danach die Füllung in die Förmchen auf den Cornflakesboden verteilen und nochmals ins Gefrierfach stellen. Rechtzeitig vor dem Servieren herausnehmen bzw. im Kühlschrank weiter kühl lagern. Kurz vor dem Servieren mit den frischen Himbeeren garnieren.

Guten Appetit!

Unseren Nachtisch haben wir in Anlehnung an Attila Hildmans Buch Vegan for Youth gemacht, allerdings scheint nur das optische recht identisch, von den Zutaten waren wir selbst sehr kreativ.

Die weiteren Gänge des Silvestermenü´s:

1. Gang: Fruchtig-bunter Marktsalat

2. Gang: Rote, exotisch-orientalische Linsensuppe

3. Gang: Rote Bete Maultaschen mit Frischkäsefüllung

4. Gang: Süßkartoffel-Saté-Spieße mit Korianderreis und Erdnusssauce

5. Gang: Waldpilz-Ravioli auf Schwarzwurzelragout

So, das war unser diesjähriges Silvestermenü! Ich hoffe ihr habt Gefallen daran gefunden und vielleicht Lust das eine oder andere selbst mal auszuprobieren! Falls ihr Fragen dazu habt, gerne einfach einen Kommentar hinterlassen!